Ratgeber
Kältekammer Themen & Wissen
Alle wichtigen Themen rund um die Ganzkörperkältetherapie – von der Wirkung über Sport und Regeneration bis zu Ablauf und Sicherheit.
Kältekammer & Stoffwechsel
Abnehmen mit der Kältekammer: Stoffwechsel, braunes Fett und Kalorienverbrauch
Kälte ist ein starker Stoffwechselreiz. Drei Minuten in der Kältekammer bei -110 °C zwingen den Körper, Wärme zu produzieren – und genau dafür braucht er Energie.
Kältekammer im Sport
Kältekammer für Sportler: schneller regenerieren nach Training und Wettkampf
Profiteams nutzen Ganzkörperkältetherapie seit Jahren. Der Grund: Der Kältereiz senkt die Reizweiterleitung im Schmerzsystem und bremst entzündliche Prozesse nach harter Belastung.
Kältekammer bei Schmerzen
Kältekammer bei Rückenschmerzen, Arthrose und Rheuma
Kälte dämpft die Weiterleitung von Schmerzsignalen und wirkt entzündungshemmend – ohne Medikamente. Für viele Menschen mit chronischen Beschwerden ist das der Einstieg in die Ganzkörperkälte.
Kältekammer für die Haut
Kältekammer für Haut und Anti-Aging: straffer Teint durch Kältereiz
Kälte gehört in der Kosmetik zu den Klassikern. Im Ganzkörperformat wirkt sie auf die komplette Hautoberfläche – und zwar von innen über die Durchblutung, nicht nur oberflächlich.
Ablauf in der Kältekammer
Ablauf, Sicherheit und Kontraindikationen der Ganzkörperkältetherapie
Drei Minuten bei -110 °C klingen extrem – tatsächlich ist die Sitzung durch die trockene Luft gut auszuhalten und wird fachlich begleitet.
Aus der Praxis in Memmingen
Wie wir dieses Thema in der Kältekammer begleiten
In der Praxis beginnt fast alles mit einem Gespräch: Was ist dein Ziel, wie sieht deine Woche aus, wie viel Kälteerfahrung bringst du mit? Daraus ergibt sich ein Rhythmus, den du tatsächlich durchhalten kannst – das ist wichtiger als die perfekte Theorie.
Wir begleiten dich bei jeder Sitzung, beobachten, wie du auf die Kälte reagierst, und passen die Dauer an. Viele Gäste starten mit kürzeren Sitzungen und steigern sich innerhalb der ersten zwei Wochen auf die vollen drei Minuten.
Persönlicher Start
Erstgespräch, kurze Einweisung, erste Sitzung in deinem Tempo.
Rhythmus finden
Zwei bis drei Termine pro Woche, abgestimmt auf deinen Alltag.