Lesezeit ca. 9 Minuten

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
Veröffentlicht: · zuletzt geprüft:
Du wachst auf und der erste Gedanke ist kein freudiger, sondern ein Gefühl. Ein Gefühl von Druck und Spannung im Kiefer. Vielleicht ist es ein dumpfer Schmerz, der sich vom Ohr ausgehend über die Wange zieht. Vielleicht knackt dein Kiefergelenk leise, wenn du den Mund zum Gähnen öffnest. Oder du spürst eine bleierne Müdigkeit in der Kaumuskulatur, als hättest du die ganze Nacht auf etwas Hartem gekaut. Diese Empfindungen sind für viele Menschen im Allgäu und darüber hinaus ein täglicher Begleiter. Sie können den Start in den Tag trüben und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Oft steckt dahinter eine Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD. In diesem Ratgeber möchten wir dir einen tiefen Einblick in dieses komplexe Beschwerdebild geben und erklären, wie eine moderne Ganzkörperkältetherapie, wie wir sie in unserem Studio in Memmingen anbieten, eine sinnvolle Ergänzung im Umgang damit sein kann.
Das komplexe Netzwerk hinter dem Schmerz
Der Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) klingt sperrig und medizinisch. Das ist er auch, denn er beschreibt keine einzelne Krankheit, sondern eine ganze Gruppe von Problemen, die das Zusammenspiel von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und den zugehörigen Nervenbahnen betreffen. Stell dir ein fein abgestimmtes Orchester vor. Der Schädel (Cranium) und der Unterkiefer (Mandibula) sind die Hauptinstrumente. Die Muskeln sind die Musiker, die Gelenke die empfindliche Mechanik und die Nerven der Dirigent. Bei einer CMD gerät dieses Orchester aus dem Takt.
Die Ursachen dafür sind vielfältig und oft wirken mehrere Faktoren zusammen. Stress ist ein Hauptverdächtiger. Unter Anspannung neigen viele Menschen unbewusst dazu, die Zähne zusammenzubeißen oder nachts mit den Zähnen zu knirschen (Bruxismus). Dieser stundenlange Druck überlastet die Kaumuskulatur und die Gelenke enorm. Auch eine Fehlhaltung, etwa durch langes Sitzen am Schreibtisch, kann sich über Muskelketten bis in den Kieferbereich fortpflanzen und dort für Dysbalancen sorgen. Zahnfehlstellungen, nicht optimal angepasster Zahnersatz oder auch ein Unfall, wie ein Schleudertrauma, können das empfindliche Gleichgewicht stören. Manchmal ist es eine Kombination aus all diesen Dingen, die das Fass zum Überlaufen bringt.
Ein Symptom, viele Gesichter
Die Craniomandibuläre Dysfunktion ist ein Chamäleon. Sie tarnt sich oft mit Beschwerden, die man auf den ersten Blick niemals mit dem Kiefer in Verbindung bringen würde. Das macht es für Betroffene so schwierig, die Ursache ihrer Leiden zu finden.
Die offensichtlichsten Symptome betreffen direkt den Kieferbereich:
- Schmerzen in der Kaumuskulatur, die sich wie Muskelkater anfühlen.
- Knack, Reibe oder Knirschgeräusche beim Öffnen oder Schließen des Mundes.
- Eine eingeschränkte Mundöffnung oder das Gefühl, der Kiefer würde blockieren.
- Schmerzen direkt im oder vor dem Ohr.
Doch die Auswirkungen können weit darüber hinausgehen und sich im ganzen Körper zeigen:
- Anhaltende Kopfschmerzen, oft im Schläfenbereich, oder migräneartige Attacken.
- Schmerzhafte Verspannungen im Nacken und in den Schultern.
- Schwindel und Gleichgewichtsprobleme.
- Tinnitus oder andere Ohrgeräusche.
- Gesichtsschmerzen und Missempfindungen.
- Sogar Rückenschmerzen können ihre Wurzel in einer Kieferfehlfunktion haben.
Diese breite Streuung der Symptome führt oft zu einer langen Odyssee von Arzt zu Arzt, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Wenn du dich in einigen dieser Punkte wiedererkennst, ist der nächste Schritt entscheidend.
Der Weg zur Diagnose: Ein Fall für Spezialisten
Wenn du den Verdacht hast, an einer CMD zu leiden, ist der erste und wichtigste Ansprechpartner eine spezialisierte Zahnärztin oder ein spezialisierter Zahnarzt, oft auch Kieferorthopäden oder Physiotherapeuten mit entsprechender Weiterbildung. Eine Selbstdiagnose ist nicht möglich und auch nicht ratsam. Die professionelle Abklärung ist unerlässlich.
Eine typische Untersuchung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über deine Beschwerden, deine Lebensumstände und deine medizinische Vorgeschichte. Danach folgt die sogenannte klinische Funktionsanalyse. Dabei tastet die Ärztin oder der Arzt deine Kaumuskulatur auf Verspannungen und schmerzhafte Punkte ab. Es wird geprüft, wie weit du deinen Mund öffnen kannst, ob die Bewegung symmetrisch verläuft und ob Geräusche im Gelenk auftreten. Auch die Zähne und der Biss werden genau inspiziert. In manchen Fällen können bildgebende Verfahren wie eine Magnetresonanztomographie (MRT) notwendig sein, um die Gelenkstrukturen genau darzustellen. Erst mit einer gesicherten Diagnose kann ein individueller Behandlungsplan erstellt werden. Unsere Anwendung in der Kältekammer ist eine reine Wellness- und Regenerationsanwendung und ersetzt niemals eine solche ärztliche Abklärung.
Etablierte Wege der Behandlung
Die Therapie einer CMD ist so individuell wie ihre Ursachen. Meistens setzt sie sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Ein zentrales Element ist oft eine Aufbissschiene, die meist nachts getragen wird. Sie schützt die Zähne vor den Folgen des Knirschens und kann helfen, die Kaumuskulatur zu entspannen und das Gelenk in eine entlastende Position zu bringen.
Ein weiterer wichtiger Pfeiler ist die Physiotherapie oder manuelle Therapie. Hier lernen Betroffene spezielle Übungen zur Dehnung und Lockerung der Kaumuskulatur. Therapeuten können zudem durch gezielte Handgriffe Blockaden lösen und verspannte Muskeln behandeln. Auch Wärmeanwendungen, Massagen und Techniken zur Stressbewältigung wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung gehören zum etablierten Repertoire. In seltenen, schweren Fällen können auch schmerz- und entzündungshemmende Medikamente kurzfristig zum Einsatz kommen.
Die Rolle der Ganzkörperkältetherapie als unterstützende Maßnahme
Wo genau kann nun eine Anwendung wie die Ganzkörperkältetherapie bei -110 °C ansetzen? Sie ist keine eigenständige Therapie für CMD und ersetzt keinen der genannten ärztlichen Behandlungswege. Sie kann jedoch eine wertvolle, unterstützende Säule im Gesamtkonzept sein, die an mehreren Punkten ansetzt. Die Idee dahinter ist, den Körper systemisch zu beeinflussen.
Der intensive, aber sehr kurze Kältereiz von rund drei Minuten in trockener Kälte wirkt auf den gesamten Organismus. Bei CMD sind vor allem drei Effekte von Interesse. Erstens, die mögliche Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung. Extreme Kälte kann die Leitungsgeschwindigkeit von Nervenfasern vorübergehend verlangsamen und so die Übermittlung von Schmerzsignalen an das Gehirn dämpfen. Viele unserer Gäste berichten von einer unmittelbaren Linderung ihrer Schmerzempfindung nach der Anwendung.
Zweitens, der potenzielle Einfluss auf entzündliche Prozesse. Eine überlastete Kaumuskulatur und beanspruchte Kiefergelenke können von Mikroentzündungen begleitet sein. Die starke Abkühlung des Körpers scheint eine komplexe Reaktion des Systems auszulösen, die zur Reduzierung von Entzündungsmediatoren beitragen kann [2, 5]. Dieser systemische Ansatz ist ein Vorteil, da die Kälte nicht nur lokal, sondern im ganzen Körper wirken kann.
Drittens, der Effekt auf die Muskelspannung. Direkt während der Anwendung spannen sich die oberflächlichen Gefäße und Muskeln an. In der Phase danach, wenn der Körper sich wieder erwärmt, kommt es oft zu einer reaktiven, tiefen Entspannung der Muskulatur. Genau diese Entspannung ist es, die bei den chronisch verspannten Kau- und Nackenmuskeln, die bei CMD so eine große Rolle spielen, als sehr wohltuend empfunden wird.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld. Es ist wichtig, die Ergebnisse mit der gebotenen wissenschaftlichen Sorgfalt zu betrachten. Direkte, groß angelegte Studien zur Wirksamkeit von Ganzkörperkältetherapie speziell bei Craniomandibulärer Dysfunktion gibt es bisher nicht. Dennoch liefern Studien zu anderen Beschwerdebildern, die mit Schmerz, Entzündung und muskulärer Anspannung einhergehen, interessante Anhaltspunkte für mögliche Wirkmechanismen.
Eine systematische Übersichtsarbeit hat zum Beispiel die Datenlage für Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammengefasst [2]. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass Kälte eine schmerzlindernde Wirkung haben kann. Da auch bei CMD oft entzündliche Reaktionen in den Gelenken und der Muskulatur eine Rolle spielen, könnte hier eine Parallele bestehen. Eine andere Untersuchung an gesunden Männern deutet darauf hin, dass Seriensitzungen in der Kältekammer den Spiegel des Entzündungsmarkers Interleukin-6 (IL-6) beeinflussen könnten [5]. Ein niedrigerer IL-6-Spiegel wird generell mit weniger Entzündungsaktivität im Körper in Verbindung gebracht.
Weitere Forschungsarbeiten konzentrierten sich auf die Effekte bei chronischen Schmerzzuständen wie der Fibromyalgie [1]. Hier wurde die Ganzkörperkältetherapie in Kombination mit körperlicher Aktivität untersucht. Obwohl die Ergebnisse vorsichtig interpretiert werden müssen, deuten sie auf eine mögliche positive Beeinflussung von Schmerz und allgemeinem Wohlbefinden hin. Auch der Aspekt des oxidativen Stresses, der bei vielen chronischen Erkrankungen eine Rolle spielt, wurde beleuchtet. Eine Studie an gesunden Männern legt nahe, dass regelmäßige Kälteanwendungen die Marker für oxidativen Stress im Blut reduzieren könnten [4]. Dies könnte ein Hinweis auf einen generellen, regenerationsfördernden Effekt sein.
Man muss die Grenzen dieser Forschung klar benennen. Die Studien wurden oft mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt. Die Beobachtungszeiträume waren meist kurz. Vor allem aber wurden die Untersuchungen nicht an Patientinnen und Patienten mit CMD durchgeführt, weshalb eine direkte Übertragung der Ergebnisse nicht möglich ist. Die Erkenntnisse liefern eine plausible Hypothese, warum die Ganzkörperkältetherapie unterstützend wirken könnte, sie sind aber kein Beweis für eine spezifische Wirksamkeit bei Kiefergelenkschmerzen. Zukünftige Forschung muss hier noch viel klären.
Dein Weg in die Kältekammer Memmingen
Wenn du nach ärztlicher Abklärung deiner Beschwerden die Ganzkörperkältetherapie als ergänzende Maßnahme ausprobieren möchtest, ist der Ablauf bei uns im Studio in Memmingen unkompliziert und sicher. Nach einer ausführlichen Aufklärung über den Ablauf und die Kontraindikationen bereitest du dich auf deine Sitzung vor. Du betrittst die Kältekammer in Badekleidung, mit Handschuhen, Socken, festem Schuhwerk, einem Mund-Nasen-Schutz und einem Stirnband zum Schutz der Ohren.
Die Anwendung selbst dauert nur rund drei Minuten. In unserer Kammer sorgt eine innovative Wirbelstromkühlung für eine gleichmäßige, trockene Kälte von -110 °C, die als weniger schneidend empfunden wird als feuchte Kälte. Während der gesamten Zeit stehst du mit unserem geschulten Personal in Sicht- und Sprechkontakt. Nach den drei Minuten verlässt du die Kammer und spürst sofort, wie ein angenehmes Kribbeln deinen Körper durchströmt und eine tiefe Wärme sich auszubreiten beginnt. Viele unserer Gäste, die wegen Nacken- und Kieferverspannungen kommen, berichten gerade von diesem Gefühl der nachfolgenden Lockerung und einer spürbaren Leichtigkeit in den sonst so festen Muskelpartien.
Wichtige Sicherheitshinweise
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sehr sichere Anwendung, wenn sie korrekt durchgeführt wird und bestimmte gesundheitliche Voraussetzungen erfüllt sind. Sie ist jedoch nicht für jeden geeignet. Bei bestimmten Vorerkrankungen ist von einer Anwendung abzuraten.
Absolute Kontraindikationen sind unter anderem:
- Nicht eingestellter Bluthochdruck
- Herzinfarkt oder Schlaganfall in der jüngeren Vergangenheit
- Herzschrittmacher
- Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Akute Thrombosen
- Schwangerschaft
- Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
- Kälteallergie
Diese Liste ist nicht vollständig. Deshalb ist das Aufklärungsgespräch vor der ersten Anwendung bei uns verpflichtend. Deine Gesundheit und Sicherheit stehen immer an erster Stelle. Sprich im Zweifel immer zuerst mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem Arzt, ob die Ganzkörperkältetherapie für dich infrage kommt.
Häufige Fragen
Wie genau soll die Ganzkörperkältetherapie bei meinen Kieferschmerzen helfen?
Die Ganzkörperkältetherapie kann auf mehreren Ebenen ansetzen. Sie kann die Schmerzwahrnehmung vorübergehend dämpfen, systemische Entzündungsreaktionen im Körper positiv beeinflussen und durch die anschließende Erwärmung zu einer tiefen Muskelentspannung im gesamten Nacken-Schulter-Kiefer-Bereich beitragen.
Ist die Anwendung bei -110 °C nicht extrem schmerzhaft?
Die Kälte ist sehr intensiv, aber da sie extrem trocken ist, wird sie von den meisten Menschen gut toleriert und nicht als schmerzhaft empfunden. Die kurze Dauer von rund drei Minuten macht die Erfahrung sehr gut machbar. Viele beschreiben das Gefühl eher als prickelnd und erfrischend.
Wie oft sollte ich die Kältekammer bei CMD-Beschwerden nutzen?
Das ist sehr individuell. Viele unserer Gäste beginnen mit einer Serie von mehreren Anwendungen in kürzeren Abständen, zum Beispiel zwei bis drei Mal pro Woche, um einen initialen Effekt zu erzielen. Danach gehen viele zu einer regelmäßigen Anwendung einmal pro Woche oder alle zwei Wochen über, um den Zustand zu erhalten. Wir beraten dich gerne persönlich.
Ersetzt die Kältetherapie meine Aufbissschiene oder die Physiotherapie?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine komplementäre, also ergänzende Anwendung. Sie soll die etablierten Therapien, die dir dein Arzt oder Therapeut verordnet hat, nicht ersetzen, sondern kann deren Wirkung sinnvoll unterstützen und begleiten.
Muss ich vor der Anwendung etwas Besonderes essen oder trinken?
Es gibt keine speziellen Diätvorschriften. Du solltest nicht mit ganz vollem oder komplett leerem Magen zur Anwendung kommen. Wichtig ist, dass deine Haut komplett trocken ist und du kurz vorher nicht geduscht oder dich eingecremt hast. Metallischen Schmuck musst du vor dem Betreten der Kammer ablegen.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Kiefergelenkschmerzen (CMD) begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome
Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.
- [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [3] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [4] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [5] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [6] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [7] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [8] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.