Gesundheit & Immunsystem

Sauna & Kältekammer: Der Ratgeber zur Kombination

Du liebst die Hitze der Sauna und fragst dich, wie du den Effekt mit Kälte verstärken kannst? Hier findest du die Antworten für deine Praxis.

KI-generiertSauna & Kältekammer: Der Ratgeber zur Kombination – KI-generiertes Symbolbild
Sauna & Kältekammer: Der Ratgeber zur Kombination. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Die letzte Wiederholung im Fitnessstudio ist geschafft, die Laufrunde durch den Wald beendet oder die anstrengende Arbeitswoche liegt endlich hinter Dir. Deine Muskeln fühlen sich schwer an, der Kopf ist müde, der ganze Körper sehnt sich nach einer tiefen, wohltuenden Erholung. Viele Menschen im Unterallgäu greifen in solchen Momenten instinktiv zur altbewährten Sauna. Die feuchte oder trockene Hitze entspannt die Muskulatur, der Geist kommt zur Ruhe. Nach dem zweiten Aufguss fühlst Du Dich bereits deutlich gelöster. Doch nach dem Abkühlen bleibt oft eine gewisse Trägheit zurück. Der Körper ist entspannt, aber nicht wirklich aktiviert. Du fragst Dich vielleicht, ob es eine Möglichkeit gibt, diese tiefe Entspannung mit einem Gefühl von Frische, Klarheit und Energie zu verbinden. Hier kommt die gezielte Anwendung von extremer Kälte ins Spiel, wie sie eine moderne Ganzkörperkältetherapie ermöglicht. Die Kombination dieser beiden starken Reize, Hitze und Kälte, ist mehr als nur die Summe ihrer Teile. Sie ist ein Dialog mit Deinem Körper, der gezielt zur Regeneration genutzt werden kann.

Das Wechselspiel der Extreme verstehen

Um die Wirkung der Kombination zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die physiologischen Reaktionen, die Sauna und Kälteanwendungen jeweils einzeln in Deinem Körper auslösen. Sie sind auf den ersten Blick Gegenspieler, doch gerade in ihrem kontrollierten Wechselspiel liegt der besondere Reiz.

In der Sauna reagiert Dein Körper auf die hohe Umgebungstemperatur mit einer Weitstellung der Blutgefäße, insbesondere in der Haut. Dieser Vorgang, Vasodilatation genannt, dient der Kühlung. Das Blut zirkuliert verstärkt an der Körperoberfläche, um Wärme abzugeben. Deine Herzfrequenz steigt, ähnlich wie bei einer leichten sportlichen Betätigung. Du beginnst zu schwitzen, was den Kühleffekt unterstützt und gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselprodukten über die Haut fördert. Die Muskulatur lockert sich durch die verbesserte Durchblutung und die direkte Wärmewirkung.

Die Ganzkörperkältetherapie bei minus 110 Grad Celsius bewirkt das genaue Gegenteil. Sobald Du die Kältekammer betrittst, ziehen sich die oberflächlichen Blutgefäße Deiner Haut schlagartig zusammen. Diese als Vasokonstriktion bezeichnete Reaktion ist ein Schutzmechanismus. Der Körper will den Wärmeverlust minimieren und leitet das Blut von der Peripherie, also Haut, Armen und Beinen, ins Körperinnere, um die Kerntemperatur stabil zu halten und die lebenswichtigen Organe zu schützen. Die extrem trockene Kälte fühlt sich dabei anders an als feuchte Kälte und ermöglicht diese sehr niedrigen Temperaturen für eine kurze Anwendungsdauer von rund drei Minuten.

Wenn Du diese beiden Zustände gezielt hintereinander schaltest, trainierst Du gewissermaßen Deine Blutgefäße. Dieses "Gefäßtraining" ist ein zentraler Aspekt des Wechselbadens, das hier auf die Spitze getrieben wird.

Die richtige Reihenfolge: Erst die Hitze, dann die Kälte

Eine der häufigsten Fragen in der Praxis ist die nach dem optimalen Ablauf. Solltest Du vor oder nach der Sauna in die Kältekammer? Aus physiologischer Sicht und basierend auf den Erfahrungen vieler Anwender hat sich eine klare Reihenfolge als besonders wirkungsvoll und angenehm erwiesen: erst die Sauna, dann die Ganzkörperkältetherapie.

Der Ablauf könnte folgendermaßen aussehen:

1. Saunagang: Du beginnst mit einem oder zwei Saunagängen nach Deinen persönlichen Vorlieben. Ob 80 Grad in der finnischen Sauna oder 95 Grad mit Aufguss, das Ziel ist eine tiefe Durchwärmung des Körpers. Deine Muskeln sind danach entspannt, die Gefäße weit gestellt.

2. Abkühl- und Trocknungsphase: Nach dem Saunagang ist eine kurze Phase der Abkühlung an der frischen Luft und des gründlichen Abtrocknens essenziell. Du solltest weder überhitzt noch mit feuchter Haut in die Kältekammer gehen. Die Haut muss vollständig trocken sein, um die trockene Kälte optimal wirken zu lassen und Hautirritationen zu vermeiden.

3. Anwendung in der Kältekammer: Direkt im Anschluss folgt die kurze, intensive Sitzung von etwa drei Minuten in der Kältekammer. Dein Körper ist durch die Sauna vorgewärmt, der Kontrastreiz der Kälte fällt dadurch noch stärker aus. Der abrupte Temperaturwechsel von einem Zustand maximaler Gefäßerweiterung zu einer maximalen Gefäßverengung ist der Kern des Effekts.

4. Aufwärmphase: Nach den drei Minuten in der Kälte trittst Du wieder in die normale Raumtemperatur. Du wirst ein intensives Kribbeln auf der Haut spüren. Das ist das Zeichen dafür, dass das warme, sauerstoffreiche Blut aus dem Körperkern zurück in die Peripherie strömt. Die Gefäße weiten sich wieder stark. Diese Phase wird von vielen als extrem belebend und erfrischend empfunden. Eine leichte Bewegung, wie Gehen oder sanftes Dehnen, kann diesen Prozess unterstützen.

Diese Reihenfolge nutzt die Vorbereitung durch die Hitze, um die Reaktion auf die Kälte zu maximieren. Der Körper wird erst geöffnet und entspannt, dann durch den Kältereiz komprimiert und anschließend mit einer Welle frischen Blutes durchflutet. Viele Gäste berichten von einem Gefühl, gleichzeitig tiefenentspannt und hellwach zu sein.

Der Mehrwert der Kältekammer gegenüber dem Tauchbecken

Warum sollte man für die Kälteanwendung eine spezielle Kältekammer nutzen und nicht einfach das Tauchbecken neben der Sauna? Der Unterschied liegt in der Art und Intensität des Kältereizes.

Ein Tauchbecken hat in der Regel eine Wassertemperatur zwischen 8 und 12 Grad Celsius. Wasser leitet Wärme etwa 25-mal effizienter vom Körper ab als Luft. Der Kältereiz ist daher sehr direkt und intensiv, aber auch feucht und für viele Menschen unangenehm. Er führt schnell zu einer starken Auskühlung.

Eine Kältekammer, wie wir sie hier in Memmingen verwenden, arbeitet mit extrem trockener Luft von minus 110 Grad Celsius. Diese Trockenheit ist der entscheidende Faktor. Sie erlaubt es dem Körper, diese extremen Temperaturen für wenige Minuten auszuhalten, ohne dass es zu Erfrierungen kommt. Der Kältereiz wirkt primär auf die Kälterezeptoren in der obersten Hautschicht. Die Hauttemperatur sinkt innerhalb von Sekunden drastisch ab [6], während die Kerntemperatur des Körpers nahezu konstant bleibt. Dies löst die gewünschten neurophysiologischen und hormonellen Reaktionen aus, ohne den Körper als Ganzes gefährlich auszukühlen. Die Anwendung wird als trocken, prickelnd und erstaunlich gut erträglich beschrieben, ganz anders als das schockartige Gefühl im kalten Wasser. Die Ganzkörperkältetherapie bietet somit einen sehr starken, aber gleichzeitig sehr gut steuerbaren und kurzen Reiz.

Was die Forschung zeigt

Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie und ihrer Wirkmechanismen ist ein aktives Forschungsfeld, auch wenn viele Fragen noch offen sind. Es ist wichtig, die Ergebnisse mit der gebotenen Vorsicht zu interpretieren, da es sich oft um Grundlagenforschung oder Studien mit spezifischen Personengruppen handelt. Rückschlüsse auf die Wirkung bei gesunden Anwendern oder bei der Kombination mit Sauna müssen daher vorsichtig formuliert werden.

Einige Untersuchungen konzentrieren sich auf die Effekte der Kälte auf das Immunsystem und Entzündungsprozesse. In einer Studie mit gesunden Männern wurde beispielsweise beobachtet, wie sich bestimmte Blutwerte nach einer Serie von Kälteanwendungen verändern. Dabei wurden unter anderem die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und die Konzentration von Interleukin-6 (IL-6), einem wichtigen Botenstoff bei Entzündungsreaktionen, gemessen [1]. Solche Forschungen liefern erste Hinweise darauf, dass extreme Kältereize möglicherweise mit dem Immunsystem interagieren könnten. Ein systematischer Überblick über Studien zur Kälteanwendung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen deutet ebenfalls darauf hin, dass die Kältetherapie in diesem Bereich als unterstützende Maßnahme ernsthaft erforscht wird, auch wenn die Autoren betonen, dass weitere hochwertige Studien nötig sind, um klare Empfehlungen geben zu können [3].

Ein weiterer spannender Forschungsansatz betrifft den oxidativen Stress. Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Dieser Zustand wird mit Alterungsprozessen und der Entstehung verschiedener Krankheiten in Verbindung gebracht. Mehrere Studien haben untersucht, ob wiederholte Ganzkörperkälteanwendungen die antioxidative Kapazität des Körpers beeinflussen können. Eine Untersuchung an gesunden Männern fand Hinweise darauf, dass eine Serie von Kälteanwendungen den oxidativen Stress reduzieren könnte [4]. Eine andere Arbeit kam zu ähnlichen vorläufigen Ergebnissen [1]. Diese Beobachtungen deuten auf einen möglichen adaptiven Mechanismus hin: Der Körper könnte auf den wiederholten Kältestress mit einer Stärkung seiner eigenen Schutzsysteme reagieren.

Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu erkennen. Viele Studien werden mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt und beobachten die Effekte nur über kurze Zeiträume [8]. Oftmals fehlen Kontrollgruppen, oder die Studien sind nicht verblindet, was bedeutet, dass die Teilnehmer wissen, welche Anwendung sie erhalten. Zudem ist die Reaktion auf Kälte individuell und kann von Faktoren wie Körperbau und Geschlecht beeinflusst werden [5]. Die Übertragbarkeit von Ergebnissen, die beispielsweise bei Patienten mit Multipler Sklerose [2] oder bei jungen, gesunden Männern [1, 4] erzielt wurden, auf eine breite Bevölkerungsgruppe ist nicht automatisch gegeben. Die Forschung liefert also interessante Hypothesen und Erklärungsmodelle, aber keine endgültigen Beweise.

Sicherheit und Kontraindikationen bei der Ganzkörperkältetherapie

Die Kombination von Sauna und Kältetherapie ist ein intensiver Reiz für den Kreislauf. Sie ist nicht für jeden geeignet. Eine ärztliche Abklärung vor der ersten Anwendung ist daher unerlässlich, insbesondere bei vorliegenden Grunderkrankungen. Unsere Anwendung in der Kältekammer ist eine Wellness- und Regenerationsmaßnahme für grundsätzlich gesunde Menschen.

Klare Kontraindikationen für die Ganzkörperkältetherapie sind unter anderem:

  • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt in den letzten sechs Monaten, instabile Angina Pectoris, dekompensierte Herzinsuffizienz, schwere Herzklappenfehler)
  • Unbehandelter Bluthochdruck (Werte über 160/100 mmHg)
  • Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
  • Schwere arterielle Durchblutungsstörungen (pAVK ab Stadium III)
  • Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
  • Akute fieberhafte Erkrankungen
  • Kälteallergie oder Kälteagglutininerkrankung
  • Schwangerschaft
  • Epilepsie
  • Platzangst (Klaustrophobie)

Auch für die Sauna gibt es Kontraindikationen, die sich teilweise überschneiden, wie akute Infekte, schwere Herzerkrankungen oder offene Wunden. Die Kombination beider Anwendungen stellt besondere Anforderungen an die Stabilität Deines Kreislaufsystems. Sprich offen mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt über Dein Vorhaben. Ehrlichkeit Dir selbst gegenüber ist hier der beste Schutz.

Häufige Fragen

Sauna vor oder nach der Kältetherapie?

Die empfohlene und in der Praxis bewährte Reihenfolge ist: erst die Sauna, dann die Kälteanwendung. Die vorherige Erwärmung bereitet den Körper optimal auf den intensiven Kältereiz vor und maximiert den Kontrasteffekt für das Gefäßsystem.

Wie lange sollte ich zwischen Sauna und Kältekammer warten?

Eine kurze Pause von etwa 5 bis 15 Minuten ist ideal. Diese Zeit nutzt Du, um Dich an der Luft etwas abzukühlen und vor allem, um Deine Haut vollständig abzutrocknen. Du solltest Dich nicht mehr stark überhitzt fühlen, aber noch von der tiefen Wärme der Sauna profitieren.

Ist eine Kältekammer nicht dasselbe wie ein Eisbad?

Nein, die Reize sind sehr unterschiedlich. Ein Eisbad arbeitet mit feuchter Kälte um die 8 bis 12 Grad Celsius, die den Körper stark auskühlt. Eine Kältekammer nutzt extrem trockene Luft bei minus 110 Grad. Dieser Reiz wirkt primär auf die Hautoberfläche und löst starke nervliche und hormonelle Reaktionen aus, ohne die Körperkerntemperatur signifikant zu senken.

Wie oft darf ich Sauna und Ganzkörperkältetherapie kombinieren?

Für den reinen Regenerations- und Wellness-Effekt kann eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche sinnvoll sein. Wichtig ist, auf die Signale Deines Körpers zu hören. Die Kombination ist ein starker Reiz, der auch eine entsprechende Erholungszeit danach benötigt.

Was sind absolute No-Gos bei der Kombination?

Gehe niemals alkoholisiert, mit vollem Magen, krank oder übermüdet in die Sauna oder die Kältekammer. Betrete die Kältekammer niemals mit nasser oder feuchter Haut, Schmuck oder Piercings an ungeschützten Stellen. Halte Dich immer an die Anweisungen des Fachpersonals.

Für wen ist die Kombination besonders interessant?

Sportlerinnen und Sportler nutzen die Kombination häufig zur Beschleunigung der Regeneration nach intensiven Trainingseinheiten. Auch Menschen mit stressigem Alltag, die einen Weg suchen, tief zu entspannen und gleichzeitig neue Energie zu tanken, berichten oft von positiven Erfahrungen. Grundsätzlich ist es für jeden gesunden Erwachsenen interessant, der die positiven Effekte von Wärme und Kälte für sein Wohlbefinden nutzen möchte.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Sauna und Kälte kombinieren begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  2. [2] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients

    Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.

  3. [3] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review

    Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

  4. [4] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  5. [5] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy

    Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.

  6. [6] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy

    Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.

  7. [7] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications

    Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.

  8. [8] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives

    Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.