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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Wenn der Alltag zur Belastung wird
Du greifst nach der Kaffeetasse am Morgen und ein stechender Schmerz durchzuckt deinen Unterarm. Das Drehen des Zündschlüssels im Auto, das Anheben einer Einkaufstasche oder auch nur das Tippen auf der Tastatur wird von einem unangenehmen Ziehen an der Außenseite deines Ellenbogens begleitet. Anfangs ignorierst du es vielleicht, doch die Beschwerden werden hartnäckiger. Der Schmerz strahlt manchmal bis in die Hand aus, dein Griff fühlt sich schwächer an. Was als leichte Irritation begann, entwickelt sich zu einer spürbaren Einschränkung, die dich in deinem täglichen Leben und deiner Arbeit begleitet.
Diese Erfahrung ist typisch für unzählige Menschen, die mit den Symptomen eines sogenannten Tennisarms, medizinisch Epicondylitis humeri radialis, konfrontiert sind. Es ist eine Frustration, wenn selbstverständliche Handgriffe plötzlich zur Herausforderung werden. In diesem Moment beginnt die Suche nach wirksamer Hilfe. Neben klassischen Wegen suchen viele Betroffene nach ergänzenden Methoden, die ihren Körper im Regenerationsprozess unterstützen können. Eine dieser Methoden ist die Ganzkörperkältetherapie, wie wir sie hier in Memmingen anbieten.
Die wahren Ursachen: Mehr als nur ein Sportproblem
Der Name "Tennisarm" ist irreführend, denn die wenigsten Betroffenen spielen regelmäßig Tennis. Die Ursache ist fast immer eine chronische Überlastung der Sehnenansätze jener Muskeln im Unterarm, die für die Streckung des Handgelenks und der Finger zuständig sind. Stell dir diese Sehnen als feine Seile vor, die am äußeren Knochenvorsprung deines Ellenbogens, dem Epicondylus, verankert sind. Durch ständige, monotone oder kraftvolle Bewegungen entstehen winzigste Verletzungen, sogenannte Mikrotraumata, in diesen Sehnenfasern.
Der Körper reagiert darauf mit einem Reparaturprozess. Gelingt es ihm aber nicht, die Schäden vollständig zu heilen, weil die Belastung andauert oder die Regeneration gestört ist, kann ein chronischer Reizzustand entstehen. Entgegen der früheren Annahme handelt es sich dabei oft nicht um eine klassische, akute Entzündung mit Rötung und Schwellung, sondern um einen degenerativen Umbauprozess des Sehnengewebes. Die Fasern sind unregelmäßig angeordnet, minderwertig durchblutet und strukturell geschwächt.
Die Auslöser sind vielfältig und tief im modernen Alltag verwurzelt:
- Büroarbeit: Stundenlanges Arbeiten mit Maus und Tastatur in ungünstiger Haltung.
- Handwerk: Maler, Monteure oder Musiker, die repetitive Greif- und Drehbewegungen ausführen.
- Haushalt und Garten: Ausgiebiges Heckenschneiden, Schrauben oder Wringen von Tüchern.
- Sport: Neben dem Tennis auch Krafttraining mit falscher Technik oder andere Schlägersportarten.
- Eltern: Das häufige Tragen von Kleinkindern in einer bestimmten Armhaltung.
Der Schmerz ist also ein spätes Warnsignal deines Körpers, das dir mitteilt: Hier läuft seit Längerem etwas aus dem Ruder.
Der Weg zur sicheren Diagnose
Wenn du die beschriebenen Symptome bei dir feststellst, ist der erste und wichtigste Schritt der Gang zu einer Ärztin oder einem Arzt. Eine Selbstdiagnose ist riskant, da auch andere Erkrankungen wie Gelenkverschleiß, Nervenengpass-Syndrome oder Probleme an der Halswirbelsäule ähnliche Schmerzen verursachen können. Nur eine fachärztliche Abklärung schafft Sicherheit.
Die Diagnostik ist meist unkompliziert. Dein Arzt wird dich ausführlich zu deinen Tätigkeiten und der Art der Schmerzen befragen. Bei der körperlichen Untersuchung wird er gezielt Druck auf den Knochenvorsprung am Ellenbogen ausüben, was bei einem Tennisarm typischerweise den Schmerz auslöst. Zudem gibt es spezifische Funktionstests. Beispielsweise wirst du gebeten, eine Faust zu machen und das Handgelenk gegen einen Widerstand nach oben zu strecken. Verstärkt dies den Schmerz, ist das ein starker Hinweis.
Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) kommen seltener zum Einsatz. Sie dienen vor allem dazu, andere mögliche Ursachen auszuschließen oder die strukturellen Veränderungen am Sehnengewebe genauer darzustellen, wenn der Befund unklar ist. Diese ärztliche Diagnose ist die unerlässliche Grundlage für jeden weiteren Therapieschritt und auch die Voraussetzung, um unterstützende Wellness-Anwendungen wie die Kältekammer sicher nutzen zu können.
Was die etablierte Medizin empfiehlt
Die Behandlung des Tennisarms ist in der Regel konservativ, also ohne Operation. Das Ziel ist es, den Teufelskreis aus Schmerz und Überlastung zu durchbrechen und dem Sehnengewebe die Möglichkeit zur Heilung zu geben. Ein multimodaler Ansatz ist hier am erfolgreichsten. Die wichtigsten Bausteine sind:
1. Entlastung und Anpassung: Die auslösende Tätigkeit muss identifiziert und vorübergehend reduziert oder ergonomisch angepasst werden. Das kann eine andere Computermaus, eine veränderte Technik beim Sport oder das Tragen einer speziellen Bandage (Epicondylitis-Spange) bedeuten. Diese Spange übt Druck auf die Muskulatur aus und entlastet so den Sehnenansatz.
2. Physiotherapie: Sie ist der zentrale Pfeiler der Behandlung. Hier lernst du gezielte Dehnungsübungen für die Unterarmmuskulatur und vor allem exzentrische Kräftigungsübungen. Dabei wird der Muskel unter Spannung langsam verlängert, was die Regeneration des Sehnengewebes nachweislich anregt und die Struktur der Kollagenfasern verbessert.
3. Physikalische Maßnahmen: Lokale Kälteanwendungen mit Eispacks oder kühlende Salben können kurzfristig Schmerzen lindern. Auch Wärmeanwendungen können zur Muskelentspannung beitragen, werden aber meist erst im späteren Verlauf empfohlen.
4. Medikamente: Schmerz- und entzündungshemmende Medikamente aus der Gruppe der NSAR (z. B. Ibuprofen, Diclofenac) als Salbe oder Tablette können in der Akutphase eingesetzt werden. Injektionen mit Kortison direkt an den Sehnenansatz werden heute aufgrund möglicher Gewebeschäden zurückhaltender eingesetzt.
Die Ganzkörperkältetherapie versteht sich nicht als Ersatz für diese etablierten Methoden, sondern als eine mögliche Ergänzung, die den Körper auf einer systemischen Ebene ansprechen und die klassischen Therapien unterstützen kann.
Wie Ganzkörperkältetherapie unterstützend wirken kann
Wenn du unsere Kältekammer in Memmingen betrittst, setzt du deinen Körper für rund drei Minuten einer extremen Trockenkälte von circa -110 °C aus. Dieser intensive, aber kurze Reiz löst im Organismus eine Reihe von Reaktionen aus, die für Menschen mit Beschwerden wie einem Tennisarm von Interesse sein können. Wichtig ist: Die Ganzkörperkältetherapie heilt den Tennisarm nicht, sie kann aber dazu beitragen, die Bedingungen für die körpereigene Regeneration zu verbessern.
Der primäre Effekt, den viele Gäste sofort spüren, ist die Schmerzlinderung. Der Kältereiz auf der Haut ist so stark, dass er die Weiterleitung von Schmerzsignalen zum Gehirn vorübergehend verlangsamen oder blockieren kann. Gleichzeitig kann die Kälte die Aktivität von Schmerzrezeptoren direkt im Gewebe herabsetzen. Viele Nutzer berichten von einer spürbaren Reduktion ihrer Schmerzwahrnehmung für mehrere Stunden nach der Anwendung. Dies kann ein "therapeutisches Fenster" öffnen, in dem zum Beispiel die notwendigen physiotherapeutischen Übungen mit weniger Schmerzen und somit effektiver durchgeführt werden können.
Ein zweiter, zentraler Ansatzpunkt betrifft entzündliche Prozesse. Obwohl der Tennisarm oft chronisch-degenerativ ist, spielen entzündungsfördernde Botenstoffe im Schmerzgeschehen eine Rolle [2]. Die extreme Kälte führt zu einer schlagartigen Verengung der oberflächlichen Blutgefäße. Nach der Anwendung weiten sich diese wieder stark, was die Durchblutung im gesamten Körper anregt. Forschungen im Bereich Sport und Rheuma deuten darauf hin, dass regelmäßige Kälteanwendungen die Ausschüttung von entzündungshemmenden Botenstoffen fördern und die von entzündungsfördernden Stoffen dämpfen könnten [4, 7]. Dieser systemische, also den ganzen Körper betreffende, modulierende Effekt auf das Immunsystem ist ein wesentlicher Unterschied zur rein lokalen Kühlung mit einem Eispack.
Schließlich berichten viele unserer Gäste von einem allgemeinen Gefühl der Vitalisierung und einer verbesserten Regeneration, ähnlich wie es Sportler zur Erholung nutzen [5]. Dieser ganzheitliche Effekt auf das Wohlbefinden kann auch die mentale Belastung, die mit chronischen Schmerzen einhergeht, positiv beeinflussen.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld, und die Datenlage entwickelt sich stetig weiter. Es ist entscheidend, die Ergebnisse vorsichtig zu interpretieren und die Grenzen der Studien zu kennen. Direkte, große klinische Studien zur alleinigen Wirkung von Ganzkörperkälte auf den Tennisarm gibt es bislang nicht. Die Erkenntnisse stammen daher hauptsächlich aus Untersuchungen zu anderen Beschwerdebildern wie entzündlich-rheumatischen Erkrankungen oder aus der Sportmedizin, aus denen sich aber interessante Hypothesen ableiten lassen.
Eine systematische Übersichtsarbeit zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen legt nahe, dass Kryotherapie potenziell schmerzlindernde und entzündungsmodulierende Effekte haben könnte [2]. Die Autoren betonen, dass Kälteanwendungen in ein multimodales Therapiekonzept integriert werden sollten. Untersuchungen an Sportlern nach intensiver Belastung, die muskuläre Überlastung und Mikroverletzungen hervorruft, zeigen, dass Ganzkörperkältetherapie die Wahrnehmung von Muskelkater reduzieren und bestimmte Entzündungsmarker im Blut positiv beeinflussen kann [4]. So wurde in einigen Studien ein Abfall entzündungsfördernder Zytokine und ein Anstieg entzündungshemmender Zytokine nach Kälteserien beobachtet [4, 7]. Diese Mechanismen könnten theoretisch auch bei den überlastungsbedingten Reizzuständen am Sehnenansatz des Ellenbogens eine Rolle spielen.
Andere Untersuchungen haben sich mit dem Einfluss auf oxidativen Stress befasst, einem zellulären Ungleichgewicht, das bei vielen chronischen Prozessen eine Rolle spielt. Eine Studie an gesunden Männern deutete darauf hin, dass eine Serie von Kälteanwendungen die antioxidative Kapazität des Körpers stärken könnte, was ihn widerstandsfähiger gegen Zellstress machen könnte [6].
Es ist jedoch essenziell, die Limitationen dieser Forschung zu sehen, wie sie auch in kritischen Übersichtsarbeiten thematisiert werden [3]. Viele Studien wurden mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt, was die statistische Aussagekraft begrenzt. Oft fehlen Kontrollgruppen, die eine Scheinbehandlung erhalten, was es schwer macht, Placebo-Effekte auszuschließen. Die Beobachtungszeiträume sind häufig kurz, sodass langfristige Effekte unklar bleiben. Zudem lässt sich nicht pauschal sagen, wie die Reaktion auf Kälte ausfällt; sie kann je nach Körperbau, Geschlecht und Fettgewebeanteil individuell sehr unterschiedlich sein [8]. Die Forschungsergebnisse sind also vielversprechende Hinweise, aber keine Beweise. Sie ermutigen dazu, die Ganzkörperkältetherapie als unterstützende Maßnahme im Rahmen eines ärztlich begleiteten Gesamtkonzepts zu erproben und die individuellen Reaktionen sorgfältig zu beobachten.
Wichtige Hinweise und Kontraindikationen für die Ganzkörperkältetherapie
Die Anwendung von extremer Kälte ist ein intensiver Reiz für den Körper und nicht für jeden geeignet. Deine Sicherheit und dein Wohlbefinden stehen bei uns im Studio in Memmingen an erster Stelle. Vor deiner ersten Anwendung führen wir daher ein ausführliches Aufklärungsgespräch und prüfen gemeinsam mit dir, ob Ausschlussgründe, sogenannte Kontraindikationen, vorliegen. Die Ganzkörperkältetherapie darf unter anderem nicht angewendet werden bei:
- Schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt in der jüngeren Vergangenheit, instabile Angina Pectoris, schwere Herzrhythmusstörungen, unbehandelter Bluthochdruck)
- Akuten Venenentzündungen oder Thrombosen
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Bestimmten Nervenerkrankungen (Polyneuropathien)
- Kälteallergie
- Offenen Wunden oder akuten Hautinfektionen im Anwendungsbereich
- Schwangerschaft
Diese Liste ist nicht vollständig. Es ist entscheidend, dass du uns gegenüber alle bekannten Vorerkrankungen und gesundheitlichen Bedenken offen ansprichst. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung für grundsätzlich gesunde Menschen und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Gerade bei Beschwerden wie einem Tennisarm muss die Diagnose gesichert und die primäre Behandlung durch einen Arzt eingeleitet sein.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich zur unterstützenden Ganzkörperkältetherapie kommen?
Die Anwendungsfrequenz ist sehr individuell und hängt von deinem persönlichen Empfinden und dem Ansprechen deines Körpers ab. Viele unserer Gäste mit chronischen Beschwerden beginnen mit einer initialen Serie von etwa zehn Anwendungen in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen, um einen ersten Impuls zu setzen. Danach werden die Abstände oft vergrößert, zum Beispiel auf ein bis zwei Anwendungen pro Woche oder nach Bedarf.
Ist die Kälte in der Kammer nicht extrem schmerzhaft?
Die Kälte von -110 °C ist intensiv, aber da sie extrem trocken ist, wird sie von den meisten Menschen als gut tolerierbar empfunden, anders als ein Bad in eiskaltem Wasser. Die Anwendung dauert nur rund drei Minuten. Ein leichtes Kribbeln oder Piksen auf der Haut ist normal, aber es sollte kein starker Schmerz auftreten. Unser geschultes Personal begleitet dich die ganze Zeit.
Ist die Ganzkörperkältetherapie eine anerkannte Behandlung für den Tennisarm?
Nein, sie ist keine anerkannte medizinische Therapie zur Heilung des Tennisarms und wird auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Sie ist eine komplementäre Wellness- und Regenerationsanwendung, die im Rahmen eines Gesamtkonzepts unterstützend wirken kann, indem sie zum Beispiel zur Schmerzlinderung beiträgt und die Durchführung notwendiger Physiotherapie erleichtern kann.
Was muss ich zu einer Anwendung in der Kältekammer mitbringen?
Du benötigst lediglich trockene Badebekleidung (Badehose, Bikini oder Sportunterwäsche). Zum Schutz der empfindlichen Körperstellen stellen wir dir Handschuhe, Socken, feste Schuhe, einen Mund-Nasen-Schutz und ein Stirnband oder eine Mütze zur Verfügung. Schmuck und Piercings müssen vor der Anwendung abgelegt werden.
Kann ich direkt nach der Kältekammer meine Übungen machen?
Ja, das ist sogar eine sehr gute Kombination, die viele Menschen hier im Unterallgäu für sich nutzen. Die mögliche Schmerzlinderung nach der Kälteanwendung kann es dir erleichtern, deine Dehnungs- und Kräftigungsübungen sauber und effektiv durchzuführen. Sprich dein individuelles Vorgehen aber am besten mit deinem Physiotherapeuten oder deiner Ärztin ab.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Tennisarm begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome
Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.
- [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [3] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [4] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [5] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [6] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [7] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [8] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.