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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Ein Morgen wie jeder andere?
Der Wecker klingelt, doch der Körper will nicht so recht. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl. Die Gelenke fühlen sich am Morgen steif an, die ersten Schritte aus dem Bett sind mühsam und von einem dumpfen Schmerz begleitet. Es ist eine Erschöpfung, die sich auch nach acht Stunden Schlaf nicht vertreiben lässt, eine bleierne Müdigkeit, die den ganzen Tag über an Dir zerrt. Für viele Menschen mit chronischen Beschwerden, sei es durch rheumatische Erkrankungen, langanhaltende Entzündungen oder Zustände wie eine Multiple Sklerose, ist dies kein Ausnahmezustand, sondern der tägliche Kampf. Der Kaffee am Morgen mag den Geist kurz wecken, doch der Körper bleibt ein unzuverlässiger Partner. Im Laufe des Tages wird es vielleicht besser, nur um am nächsten Morgen von Neuem zu beginnen. Dieser Kreislauf aus Schmerz, Erschöpfung und Frustration kann die Lebensqualität erheblich einschränken. Die Suche nach Wegen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und wieder mehr Kontrolle und Wohlbefinden zu erlangen, führt viele Betroffene auch zu komplementären Ansätzen wie der Ganzkörperkältetherapie.
Wenn der Körper zum Gegner wird: Chronische Entzündungen und Schmerz
Um zu verstehen, wie Kälte unterstützend wirken kann, müssen wir einen Blick auf die zugrundeliegenden Prozesse werfen. Im Zentrum vieler chronischer Beschwerden stehen Entzündungsreaktionen. Eine Entzündung ist zunächst eine nützliche und lebenswichtige Antwort des Immunsystems auf einen schädlichen Reiz, etwa eine Verletzung oder eine Infektion. Sie dient dazu, den Schaden zu begrenzen und die Heilung einzuleiten. Problematisch wird es, wenn diese Reaktion aus dem Ruder läuft, sich verselbstständigt und chronisch wird. Das Immunsystem greift dann mitunter körpereigenes Gewebe an, wie es bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen der Fall ist.
Diese andauernden Entzündungsprozesse sind oft die Quelle von chronischen Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung und funktionellen Einschränkungen der Gelenke. Sie verbrauchen zudem Unmengen an Energie, was die oft beklagte tiefe Erschöpfung, auch Fatigue genannt, erklären kann. Die Diagnose solcher Erkrankungen ist komplex und gehört ausschließlich in die Hände von Fachärztinnen und Fachärzen. Sie nutzen Blutuntersuchungen, bildgebende Verfahren und eine genaue körperliche Untersuchung, um die Ursache der Beschwerden zu finden. Die etablierte medizinische Therapie zielt darauf ab, die Entzündungsaktivität mit Medikamenten zu unterdrücken, Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion durch Physiotherapie und Bewegung zu erhalten. Die Ganzkörperkältetherapie stellt hierbei keine Alternative dar, sondern kann als ergänzende, unterstützende Maßnahme in ein solches Gesamtkonzept integriert werden. Wichtig ist: Jede Anwendung bei bestehenden Erkrankungen muss im Vorfeld ärztlich abgeklärt werden. Bei uns in Memmingen dient die Kältekammer primär der Regeneration und dem Wohlbefinden.
Dein Weg durch die Kälte: Der Ablauf einer Sitzung
Der Gedanke an minus 110 Grad Celsius mag zunächst Respekt einflößen. Doch die Realität in einer modernen Kältekammer ist weit weniger dramatisch, als es die Zahl vermuten lässt. Der gesamte Prozess ist darauf ausgelegt, sicher, kontrolliert und für Dich so angenehm wie möglich zu sein. Hier im Kältekammer Studio Memmingen begleiten wir Dich Schritt für Schritt.
1. Ankommen und Vorbereiten: Dein erster Besuch beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Wir erklären Dir den genauen Ablauf, klären Deine Fragen und gehen gemeinsam einen Fragebogen zu Deinem Gesundheitszustand durch. Dies dient dazu, mögliche Kontraindikationen, also Gründe, die gegen eine Anwendung sprechen, sicher auszuschließen.
2. Umkleiden für die Kälte: Anschließend gehst Du in eine separate Umkleidekabine. Für die Kältekammer-Sitzung selbst trägst Du nur trockene Badebekleidung oder Unterwäsche aus Baumwolle. Wichtig ist der Schutz der kälteempfindlichen Körperstellen. Du erhältst von uns:
- feste, geschlossene Schuhe und dicke Socken
- Handschuhe
- ein Stirnband oder eine Mütze zum Schutz der Ohren
- einen Mund-Nasen-Schutz
Schmuck, Piercings und Brillen müssen abgelegt werden. Die Haut muss komplett trocken sein, daher solltest Du kurz vor der Anwendung nicht duschen oder stark schwitzen.
3. Die Schleuse zur Kälte: Unsere Kältekammer in Memmingen besteht aus einem Voraum. Diesen betrittst Du zuerst. Hier herrschen bereits kühle Temperaturen von etwa minus 60 Grad Celsius. Du verweilst hier für rund 30 Sekunden. Dein Körper kann sich so an die Kälte gewöhnen, bevor es in die Hauptkammer geht. Dieser schrittweise Übergang macht das Erlebnis deutlich angenehmer.
4. Drei Minuten bei minus 110 Grad: Dann öffnet sich die Tür zur Hauptkammer. Du trittst ein in die trockene, klare Kälte von minus 110 Grad Celsius. Die Kühlung erfolgt bei uns über eine moderne Wirbelstromkühlung, die für eine gleichmäßige und stickstofffreie Kälteverteilung sorgt. Während der gesamten Anwendungsdauer von maximal drei Minuten bleibst Du in Bewegung. Du gehst langsam auf der Stelle oder drehst Dich im Kreis. Dies fördert eine gleichmäßige Abkühlung der Hautoberfläche. Du bist dabei niemals allein. Wir stehen außen am Fenster, halten Blickkontakt und sprechen über eine Gegensprechanlage mit Dir. Solltest Du Dich unwohl fühlen, kannst Du die Kammer jederzeit verlassen. Die Zeit vergeht meist schneller als gedacht.
5. Das Gefühl danach: Nach Ablauf der Zeit verlässt Du die Kammer wieder über den Voraum. Zurück in der normalen Raumtemperatur spürst Du sofort die Reaktion Deines Körpers. Ein intensives Kribbeln durchströmt Arme und Beine, eine wohlige Wärme breitet sich aus. Viele unserer Gäste berichten von einem Gefühl der Frische, der mentalen Klarheit und einer angenehmen Aktivierung. Gib Deinem Körper nun ein paar Minuten Zeit, sich wieder anzukleiden und in Ruhe nachzuspüren, bevor Du wieder in Deinen Alltag startest.
Was die Forschung zur Kältetherapie zeigt
Das Interesse der Wissenschaft an der Ganzkörperkältetherapie ist in den letzten Jahren gestiegen. Verschiedene Studien haben versucht, die Effekte auf den menschlichen Körper zu objektivieren. Es ist jedoch wichtig, die Ergebnisse mit der nötigen wissenschaftlichen Zurückhaltung zu betrachten und die Grenzen der bisherigen Forschung zu kennen.
Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass Kälteanwendungen bei entzündlichen Prozessen eine Rolle spielen könnten. Eine systematische Übersichtsarbeit, die bestehende Studien zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammenfasste, kam zu dem Schluss, dass es Hinweise auf schmerzlindernde Effekte gibt [2]. Die Autoren betonten jedoch auch, dass die Qualität der analysierten Studien sehr unterschiedlich war und weitere, methodisch hochwertigere Forschung notwendig ist, um klare Empfehlungen geben zu können. In eine ähnliche Richtung weisen Untersuchungen bei Sportlern, bei denen nach intensiven Belastungen Veränderungen von Entzündungsmarkern im Blut beobachtet wurden, wenn sie Kälteanwendungen nutzten [8].
Ein anderer Forschungszweig beschäftigt sich mit dem sogenannten oxidativen Stress. Dies ist ein Zustand, bei dem im Stoffwechsel zu viele aggressive Sauerstoffmoleküle (freie Radikale) entstehen, die Zellen schädigen können. Dieser Prozess wird mit Alterung und vielen chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Eine Studie untersuchte gesunde Männer, die eine Serie von zehn Ganzkörperkälte-Anwendungen erhielten. Die Messungen deuteten darauf hin, dass sich als Reaktion auf die Kältereize die körpereigenen antioxidativen Schutzsysteme verbessern könnten, was zu einer Reduzierung von Markern für oxidativen Stress führte [3]. Eine andere Arbeit mit einem ähnlichen Design beobachtete Veränderungen bei bestimmten Immunzellen und dem Entzündungsbotenstoff Interleukin-6 nach einer Serie von Kälteanwendungen bei gesunden Männern [4].
Speziell zum Thema Fatigue, der lähmenden Erschöpfung, gibt es eine interessante Untersuchung an Patienten mit Multipler Sklerose. Nach zehn Sitzungen in der Kältekammer berichtete die untersuchte Gruppe über eine signifikante Verringerung der empfundenen Müdigkeit und eine Verbesserung ihres funktionellen Status im Vergleich zu einer Kontrollgruppe [1].
Trotz dieser positiven Signale muss man die Grenzen der aktuellen Studienlage klar benennen [7]. Viele Studien wurden nur mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt, was die statistische Aussagekraft einschränkt. Oftmals fehlen Kontrollgruppen, die eine Scheinbehandlung erhalten, was es schwierig macht, Placebo-Effekte auszuschließen. Die Beobachtungszeiträume sind häufig kurz, sodass kaum Aussagen über langfristige Wirkungen möglich sind. Zudem wurden viele Effekte bei gesunden, jungen Männern oder Sportlern nachgewiesen [3, 4, 8]. Ob diese Ergebnisse direkt auf Menschen mit chronischen Erkrankungen übertragbar sind, muss in zukünftigen, größeren und methodisch robusteren Studien erst noch gezeigt werden. Die bisherige Forschung liefert also spannende Hypothesen und Erklärungsmodelle, aber noch keine endgültigen Beweise.
Wie die Kältetherapie den Körper beeinflusst
Was genau passiert während der kurzen, intensiven Kälteexposition im Körper? Der zentrale Mechanismus ist ein thermischer Schock auf der Haut. Die extreme Kälte bewirkt ein sehr schnelles Absinken der Hauttemperatur auf etwa 5 bis 15 Grad Celsius [5]. Der Körperkern bleibt davon unberührt. Dieser plötzliche Kältereiz löst eine Kaskade von Reaktionen im Nervensystem und Hormonsystem aus:
- Die Blutgefäße in der Haut und der Peripherie ziehen sich schlagartig zusammen. Das Blut wird ins Körperinnere zentralisiert, um die Kerntemperatur stabil zu halten.
- Nach Verlassen der Kammer weiten sich die Gefäße wieder extrem. Das nun mit Sauerstoff angereicherte Blut strömt zurück in die Peripherie, was das intensive Kribbeln und die Rötung der Haut erklärt. Diese verbesserte Durchblutung kann den Stoffwechsel im Gewebe anregen.
- Der Kältereiz auf die unzähligen Nervenrezeptoren der Haut kann die Weiterleitung von Schmerzsignalen zum Gehirn vorübergehend blockieren. Viele Anwender berichten daher von einer unmittelbaren Schmerzlinderung.
- Das Nervensystem reagiert auf den extremen Reiz mit der Ausschüttung von Botenstoffen wie Noradrenalin und Endorphinen. Endorphine sind als "Glückshormone" bekannt und können ebenfalls zur Schmerzlinderung und zu einer Verbesserung der Stimmung beitragen.
Diese physiologischen Reaktionen könnten erklären, warum viele unserer Gäste im Unterallgäu und darüber hinaus die Ganzkörperkältetherapie als wohltuend und aktivierend empfinden und sie als festen Bestandteil ihrer Gesundheitsroutine zur Unterstützung des Wohlbefindens nutzen.
Sicherheit geht vor: Für wen ist die Kältetherapie nicht geeignet?
Obwohl die Ganzkörperkältetherapie bei korrekter Anwendung ein sicheres Verfahren ist, gibt es bestimmte Gesundheitszustände, bei denen sie nicht angewendet werden darf. Deine Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Zu den absoluten Kontraindikationen gehören unter anderem:
- Schwangerschaft
- Instabile Angina Pectoris, Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten
- Schwere, unbehandelte Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck über 160/100 mmHg)
- Herzschrittmacher
- Schwere arterielle Durchblutungsstörungen
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwere Anämie
- Krebserkrankungen (sofern nicht ärztlich freigegeben)
Diese Liste ist nicht vollständig. Deshalb ist das Vorgespräch und die ehrliche Beantwortung des Gesundheitsfragebogens so entscheidend. Im Zweifel ist immer eine Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt erforderlich.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich die Kältetherapie anwenden?
Die Anwendungshäufigkeit hängt von Deinem individuellen Ziel ab. Zur allgemeinen Regeneration und für das Wohlbefinden kommen viele Gäste ein- bis zweimal pro Woche. Bei spezifischen Anliegen, etwa zur Unterstützung während einer intensiven Trainingsphase oder bei chronischen Beschwerden, kann zu Beginn eine Serie von 10 bis 20 Anwendungen in einem engeren Abstand sinnvoll sein, um einen nachhaltigeren Effekt zu erzielen.
Ist die extreme Kälte nicht schmerzhaft oder gefährlich?
Die Kälte ist sehr intensiv, wird aber aufgrund der extremen Trockenheit der Luft meist nicht als schmerzhaft empfunden. Es fühlt sich anders an als ein Sprung in eiskaltes Wasser. Die Anwendung ist bei Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen und dem Ausschluss von Kontraindikationen sehr sicher, da die Anwendungszeit streng auf maximal drei Minuten begrenzt ist und Du permanent betreut wirst.
Was spüre ich direkt nach der Anwendung?
Unmittelbar nach der Sitzung spürst Du ein starkes Kribbeln am ganzen Körper, gefolgt von einer tiefen, angenehmen Wärme. Viele berichten von einem sofortigen Gefühl der Wachheit, Energie und Leichtigkeit. Die Muskeln fühlen sich entspannter an und eventuelle Schmerzen können vorübergehend wie betäubt sein.
Kann ich nach der Anwendung direkt wieder Sport machen oder arbeiten?
Ja, absolut. Es gibt keine Ausfallzeit. Nach einer kurzen Phase des Nachspürens und Wiederaufwärmens bist Du sofort wieder voll alltags- und einsatzfähig. Viele Sportler nutzen die Kältekammer sogar direkt vor dem Training zur Aktivierung oder direkt danach zur schnelleren Regeneration.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Kältetherapie?
Die Ganzkörperkältetherapie ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen meist nicht übernommen. Einige private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen erstatten die Kosten unter bestimmten Umständen, dies solltest Du jedoch im Vorfeld individuell mit Deiner Versicherung klären.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Ablauf einer Kältekammer-Sitzung begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [3] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [4] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [5] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [6] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [7] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [8] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.