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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Das träge Gefühl nach dem Essen und der Wunsch nach mehr Schwung
Du kennst das vielleicht: Nach einem reichhaltigen Mittagessen stellt sich eine wohlige, aber auch schwere Müdigkeit ein. Der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt, der Antrieb für den Rest des Tages scheint auf ein Minimum reduziert. Vielleicht beobachtest Du auch seit Längerem, dass Dein Stoffwechsel nicht mehr so agil ist wie früher. Trotz bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung halten sich hartnäckige Fettpölsterchen, und das Abnehmen fällt schwerer als in jungen Jahren. Es ist ein frustrierendes Gefühl, wenn die Waage stagniert und die Energie fehlt. In solchen Momenten entsteht oft der Wunsch nach einem Impuls, einem gezielten Reiz, der dem Körper hilft, wieder auf Touren zu kommen und seinen inneren Motor anzukurbeln. Viele Menschen suchen nach Wegen, ihren Grundumsatz, also den Kalorienverbrauch in Ruhe, positiv zu beeinflussen. Eine Methode, die in diesem Zusammenhang immer wieder diskutiert wird, ist der gezielte Einsatz von Kälte, wie er in einer professionellen Ganzkörperkältetherapie angewendet wird.
Der Körper als Heizkraftwerk: Wie wir Wärme produzieren
Um zu verstehen, wie Kälte den Kalorienverbrauch beeinflussen kann, müssen wir uns die grundlegende Funktionsweise unseres Körpers ansehen. Der Mensch ist ein homöothermes, also gleichwarmes Lebewesen. Das bedeutet, unser Organismus ist ständig bestrebt, eine Kerntemperatur von rund 37 Grad Celsius aufrechtzuerhalten. Jede Abweichung, sei es durch Fieber oder Unterkühlung, ist ein Alarmsignal. Um diese konstante Temperatur zu gewährleisten, betreibt der Körper eine Art inneres Heizkraftwerk. Dieser Prozess, die Thermogenese, verbraucht kontinuierlich Energie, also Kalorien. Selbst wenn Du völlig entspannt auf dem Sofa liegst, verbrennt Dein Körper Kalorien, um die Organfunktionen und die Körpertemperatur zu sichern. Diesen Energieverbrauch in absolutem Ruhezustand nennt man den Grundumsatz.
Sinkt die Umgebungstemperatur, muss unser Körper mehr "heizen", um den Wärmeverlust auszugleichen. Dafür hat er zwei grundlegende Strategien:
- Zitterthermogenese: Dies ist die Notfallreaktion des Körpers auf starke Kälte. Durch unwillkürliche, schnelle Muskelkontraktionen, das bekannte Zittern, wird Wärme erzeugt. Dieser Prozess ist sehr energieintensiv, aber auch unangenehm und nicht für eine dauerhafte Wärmeproduktion gedacht.
- Zitterfreie Thermogenese: Dies ist ein viel subtilerer und effizienterer Mechanismus. Der Körper kann Wärme auch ohne Muskelzittern produzieren. Hierbei spielen bestimmte Stoffwechselprozesse eine zentrale Rolle, insbesondere die Aktivierung eines speziellen Gewebetyps, des sogenannten braunen Fettgewebes.
Wenn wir über die Unterstützung des Kalorienverbrauchs durch Kälte sprechen, konzentriert sich das Interesse vor allem auf diese zitterfreie Thermogenese. Es geht nicht darum, Dich stundenlangem, zermürbendem Frieren auszusetzen, sondern darum, gezielte, kurze Reize zu setzen, die diese internen Heizprozesse anregen könnten.
Braunes Fett: Der verborgene Stoffwechsel-Booster
Lange Zeit dachte die Wissenschaft, dass braunes Fettgewebe, oft auch als "gutes Fett" bezeichnet, nur bei Säuglingen in nennenswertem Umfang vorhanden ist, um sie nach der Geburt vor dem Auskühlen zu schützen. Neuere bildgebende Verfahren haben jedoch gezeigt, dass auch Erwachsene noch aktive Depots dieses speziellen Gewebes besitzen, vor allem im Bereich des Nackens, des Schlüsselbeins und entlang der Wirbelsäule.
Im Gegensatz zum weißen Fettgewebe, das primär als Energiespeicher dient und dessen übermäßige Ansammlung zu Übergewicht führt, ist die Hauptfunktion des braunen Fetts die Wärmeproduktion. Seine Zellen sind vollgepackt mit Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle. Diese Mitochondrien verleihen dem Gewebe seine bräunliche Farbe. Das Besondere daran ist: In braunen Fettzellen wird die Energie aus Fett und Zucker nicht primär in Bewegungsenergie (ATP) umgewandelt, sondern direkt in Wärme. Sie verbrennen also Kalorien, um zu heizen.
Die Aktivität dieses braunen Fettgewebes wird maßgeblich durch das sympathische Nervensystem und durch Kältereize gesteuert. Setzt Du Deinen Körper Kälte aus, wird das braune Fett aktiviert und beginnt, Kalorien zu verbrennen, um die Körpertemperatur zu stabilisieren. Die Forschung untersucht intensiv, ob eine regelmäßige Aktivierung durch Kälte nicht nur die Aktivität des vorhandenen braunen Fetts steigern, sondern möglicherweise sogar die Umwandlung von Vorläuferzellen in braune Fettzellen fördern kann. Die Idee ist, den Körper quasi darauf zu trainieren, effizienter und häufiger auf diesen internen Heizmechanismus zurückzugreifen und so den gesamten Energieumsatz zu erhöhen.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld, und die Ergebnisse müssen mit Bedacht interpretiert werden. Die vorliegenden Studien geben erste Hinweise, werfen aber auch viele Fragen auf und zeigen die Grenzen des aktuellen Wissensstandes auf.
Ein zentraler Punkt des Interesses ist der Einfluss der Kälte auf Stoffwechselparameter. Eine Beobachtungsstudie untersuchte beispielsweise gezielt Veränderungen der Körperzusammensetzung sowie von Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Parametern nach einer Serie von Kälteanwendungen [4]. Die Forscher beobachteten bei den Teilnehmern nach mehreren Sitzungen gewisse Anpassungen, die als Grundlage für die Hypothese dienen, dass solche wiederholten Reize langfristig den Stoffwechsel beeinflussen könnten. Solche Ergebnisse sind interessant, müssen aber als vorläufig betrachtet werden. Eine andere Übersichtsarbeit, die sich primär mit der Anwendung bei Athleten beschäftigt, fasst zusammen, dass Kälteanwendungen eine Reihe von Stoffwechselmarkern beeinflussen können [2]. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Körper auf den extremen, aber kurzen Kältereiz mit einer komplexen Kaskade von Reaktionen antwortet, die über die reine Temperaturregulation hinausgeht.
Allerdings ist es entscheidend, die Limitationen dieser Forschungsarbeiten zu verstehen. Viele Studien werden mit sehr kleinen Teilnehmergruppen durchgeführt, was die statistische Aussagekraft einschränkt [4]. Oft sind die Beobachtungszeiträume kurz, sodass langfristige Effekte auf das Körpergewicht oder den Stoffwechsel nicht abgebildet werden können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zusammensetzung der untersuchten Gruppen. Ein großer Teil der Forschung konzentriert sich auf junge, gesunde und oft sportlich aktive Männer [2, 5]. Die Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf andere Bevölkerungsgruppen übertragen, etwa auf Frauen, ältere Menschen oder Personen mit Übergewicht und einem verlangsamten Stoffwechsel. Die Reaktion des Körpers auf die Kälte hängt zudem von individuellen Faktoren wie dem Körperbau ab; so kühlt die Haut je nach Geschlecht und Körperfettanteil unterschiedlich schnell ab [6].
Die Forschung liefert erste, interessante Anhaltspunkte dafür, dass eine Ganzkörperkältetherapie Stoffwechselprozesse anstoßen kann. Die Vorstellung, dass die Aktivierung des braunen Fettgewebes durch Kälte den Grundumsatz steigern könnte, ist wissenschaftlich plausibel. Ob und in welchem Ausmaß dies aber tatsächlich zu einer relevanten und nachhaltigen Gewichtsreduktion beiträgt, ist Gegenstand laufender Untersuchungen. Die Studienlage ist aktuell nicht ausreichend, um die Ganzkörperkältetherapie als etablierte Methode zur Gewichtsreduktion zu bezeichnen. Sie kann jedoch als ein Baustein in einem umfassenden Konzept betrachtet werden.
Die Ganzkörperkältetherapie als kontrollierter Impuls
Hier kommt die moderne Kältekammer ins Spiel. Bei uns im Studio in Memmingen erlebst Du eine Ganzkörperkältetherapie bei trockenen -110 °C. Eine Sitzung dauert nur rund drei Minuten. Das klingt extrem, doch die Anwendung unterscheidet sich fundamental von einem Eisbad oder einer kalten Dusche. Die Kälte in unserer Kammer, die durch eine innovative Wirbelstromkühlung erzeugt wird, ist extrem trocken. Dadurch wird die Kälte auf der Haut als weniger unangenehm empfunden als feuchte Kälte bei deutlich höheren Temperaturen.
Während der kurzen Anwendung sinkt die Temperatur Deiner Hautoberfläche rapide ab, wie thermografische Studien zeigen [7]. Dies ist das entscheidende Signal für den Körper. Die Kälterezeptoren in der Haut melden dem Gehirn eine massive Kälteeinwirkung. Der Organismus reagiert sofort mit seinen Schutzmechanismen: Er zentralisiert den Blutkreislauf, um die lebenswichtigen Organe warm zu halten, und er fährt die zitterfreie Thermogenese hoch, um dem Wärmeverlust entgegenzuwirken. Dieser intensive, aber sehr kurze Reiz ist darauf ausgelegt, die körpereigenen Regulationssysteme zu aktivieren und zu trainieren, ohne den Körper einer echten Gefahr der Unterkühlung auszusetzen. Die Idee ist, einen maximalen Reiz mit minimaler Belastungsdauer zu kombinieren [8]. Die Anwendung ist somit ein gezielter, kontrollierter Impuls, der den Stoffwechsel anregen soll.
Ein Baustein, kein Wundermittel: Kältetherapie im Gesamtkonzept
Es ist uns wichtig, realistische Erwartungen zu vermitteln. Eine Kältekammer ist keine magische Maschine, die über Nacht Fettpölsterchen wegschmilzt. Die Ganzkörperkältetherapie kann ein unterstützendes Element in einem ganzheitlichen Ansatz zur Gewichtsregulierung und für ein besseres Körpergefühl sein. Der nachhaltige Erfolg basiert immer auf den drei klassischen Säulen:
1. Ernährung: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung, die auf Deine individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist, bildet die Grundlage. 2. Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität, eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining, erhöht den Kalorienverbrauch, baut Muskulatur auf und stärkt das Herz-Kreislauf-System. 3. Lebensstil: Ausreichend Schlaf, ein gutes Stressmanagement und der Verzicht auf schädliche Gewohnheiten sind ebenso entscheidend für einen funktionierenden Stoffwechsel.
Die Ganzkörperkältetherapie kann dieses Fundament ergänzen. Viele unserer Gäste berichten, dass sie sich nach einer Serie von Anwendungen energetischer und vitaler fühlen. Dieses Gefühl kann die Motivation für mehr Bewegung im Alltag steigern. Stell Dir vor, Du kommst für eine Anwendung zu uns nach Memmingen und nutzt die gewonnene Energie anschließend für einen Spaziergang oder eine Radtour durch das schöne Unterallgäu. Die Kälteanwendung kann so zum Startschuss für einen aktiveren Lebensstil werden. Sie ist ein Werkzeug, das Deinem Körper helfen kann, seine eigenen Potenziale zu reaktivieren.
Sicherheit an erster Stelle: Wann ist Vorsicht geboten?
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine intensive Anwendung und nicht für jeden geeignet. Deine Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität. Vor Deiner ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Es gibt bestimmte gesundheitliche Zustände, bei denen von einer Kälteanwendung abzuraten ist. Dazu gehören unter anderem:
- Schwere, unbehandelte Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris)
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schwere Durchblutungsstörungen, wie das fortgeschrittene Raynaud-Syndrom
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
- Schwangerschaft
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Schwere Anämie
Diese Liste ist nicht vollständig. Wir betonen ausdrücklich, dass die Anwendung bei uns im Studio eine Wellness- und Regenerationsmaßnahme ist und keine medizinische Behandlung darstellt. Wenn Du unter Vorerkrankungen leidest oder Dir unsicher bist, besprich Dein Vorhaben bitte unbedingt vorab mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt. Nur sie können eine fundierte medizinische Einschätzung abgeben, ob die Anwendung für Dich sicher ist.
Häufige Fragen
Wie viele Kalorien verbrenne ich direkt in der Kältekammer?
Der direkte Kalorienverbrauch während der drei Minuten in der Kammer ist eher gering. Der angestrebte Effekt ist die mögliche Aktivierung des Stoffwechsels und die Anregung der körpereigenen Wärmeproduktion, die auch nach der Anwendung noch anhalten und so den Grundumsatz potenziell erhöhen kann.
Kann die Ganzkörperkältetherapie eine Diät oder Sport ersetzen?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist als unterstützende Maßnahme zu verstehen, die ein gesundes Lebensstilkonzept aus ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung sinnvoll ergänzen, aber niemals ersetzen kann.
Wie oft sollte ich zur Kältetherapie kommen, um meinen Stoffwechsel zu unterstützen?
Das ist sehr individuell. Viele Konzepte basieren auf einer initialen Serie von etwa zehn Anwendungen in einem relativ kurzen Zeitraum, um einen deutlichen Reiz zu setzen. Anschließend können regelmäßige einzelne Sitzungen helfen, den Effekt aufrechtzuerhalten. Wir beraten Dich hierzu gerne persönlich.
Ist die extreme Kälte nicht schmerzhaft oder gefährlich?
Die Kälte von -110 °C ist intensiv, wird aber durch die extreme Trockenheit der Luft von den meisten Menschen als gut erträglich und nicht schmerzhaft empfunden. Der Schutz von empfindlichen Körperstellen wie Händen, Füßen und Ohren sowie die kurze Anwendungsdauer von wenigen Minuten gewährleisten die Sicherheit.
Brauche ich eine ärztliche Überweisung für die Anwendung?
Nein, eine Überweisung ist nicht erforderlich, da es sich um eine Wellness-Anwendung handelt. Wir bestehen jedoch darauf, dass Du bei bestehenden gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten vorab ärztlichen Rat einholst, um alle Risiken auszuschließen.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Kalorienverbrauch durch Kälte begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Influence of the ten sessions of the whole body cryostimulation on aerobic and anaerobic capacity
Klimek AT, Lubkowska A, Szygula Z, Chudecka M, Fraczek B (2010), International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. Serie von zehn Kälteanwendungen und deren Effekt auf die Leistungsfähigkeit.
- [2] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [3] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [4] Related Actions of Whole-Body Cryostimulation on Body Composition, Metabolic and Cardiovascular Parameters
Legrand F, Dugue B, Costello J, et al. (2021), Frontiers in Physiology. Beobachtungen zu Körperzusammensetzung sowie Stoffwechsel- und Kreislaufparametern.
- [5] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [6] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [7] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [8] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.