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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Ein Händedruck wie ein Abschiedsgruß
Du sitzt am Schreibtisch, die Heizung im Büro läuft, die Kollegen beklagen sich fast über die Wärme. Doch deine Finger fühlen sich an wie kleine Eisstäbchen. Das Tippen auf der Tastatur ist mühsam, die Finger sind steif und gefühllos. Später, beim Treffen mit einem Kunden, zögerst du einen Moment, bevor du ihm die Hand reichst. Du entschuldigst dich schon im Voraus für die kalte Hand, ein Satz, der für dich zur Routine geworden ist. Abends auf dem Sofa, unter einer dicken Decke, brauchen deine Füße eine gefühlte Ewigkeit, um endlich warm zu werden. Oft schläfst du mit Socken ein, weil die Eiseskälte dich wach hält.
Diese Szenarien sind für viele Menschen Alltag. Ständig kalte Hände und Füße sind mehr als nur eine lästige Befindlichkeit. Sie können die Lebensqualität einschränken, zu sozialem Unbehagen führen und in manchen Fällen ein Hinweis auf tieferliegende gesundheitliche Themen sein. Während klassische Tipps wie warme Bäder oder dicke Socken kurzfristig helfen, suchen viele Betroffene nach einer grundlegenderen Unterstützung für ihren Körper. Eine Anwendung, die in diesem Kontext zunehmend Beachtung findet, ist die Ganzkörperkältetherapie. Sie könnte einen neuen Ansatz bieten, um die körpereigene Wärmeregulation zu trainieren.
Das Phänomen der kalten Peripherie
Wenn Hände und Füße kalt werden, steckt dahinter ein ausgeklügelter Schutzmechanismus deines Körpers. Die zentrale Aufgabe des Organismus ist es, die lebenswichtigen Organe im Rumpf und das Gehirn auf einer konstanten Betriebstemperatur von etwa 37 Grad Celsius zu halten. Sinkt die Außentemperatur oder nimmt der Körper aus anderen Gründen eine Kältegefahr wahr, reagiert er prompt: Er verengt die kleinen Blutgefäße (Arteriolen) in den am weitesten vom Körperstamm entfernten Zonen. Das sind vor allem Hände, Füße, aber auch Nase und Ohren.
Durch diese sogenannte Vasokonstriktion wird weniger warmes Blut in die Peripherie gepumpt. Das Blut verbleibt vermehrt im Körperkern, um dort die Temperatur zu stabilisieren. Das ist ein sinnvolles und überlebenswichtiges Programm. Bei manchen Menschen reagiert dieses System jedoch überempfindlich oder fehlreguliert. Es drosselt die Durchblutung schon bei geringen Kältereizen oder sogar bei emotionalem Stress.
Die Folge sind die typischen Beschwerden: Die Haut wird blass, fühlt sich kalt an und kann sogar eine bläuliche Färbung annehmen. Oft kommen Missempfindungen wie Kribbeln oder ein Gefühl der Taubheit hinzu. Kehrt das warme Blut zurück, wird die Haut oft leuchtend rot und kann schmerzen oder pochen. Mediziner sprechen hier vom Trikolore-Phänomen, das besonders beim Raynaud-Syndrom ausgeprägt ist. Man unterscheidet eine primäre Form, die für sich allein steht und meist harmlos ist, von einer sekundären Form, bei der die Durchblutungsstörung ein Symptom einer anderen Grunderkrankung ist.
Ursachen: Ein komplexes Zusammenspiel
Die Neigung zu kalten Händen und Füßen kann viele Gründe haben. Oft ist sie anlagebedingt und familiär gehäuft, besonders bei jungen, schlanken Frauen. Ein niedriger Blutdruck kann ebenfalls dazu beitragen, da der Druck oft nicht ausreicht, um das Blut kraftvoll bis in die feinsten Kapillaren der Extremitäten zu pumpen.
Weitere Faktoren, die die Gefäßregulation beeinflussen und zu kalten Gliedmaßen führen können, sind:
- Hormonelle Schwankungen: Veränderungen im weiblichen Zyklus, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren können die Gefäßreaktionen beeinflussen.
- Emotionaler Stress: Stresshormone wie Adrenalin führen zu einer reflexartigen Verengung der peripheren Blutgefäße. Der Körper schaltet in einen "Kampf oder Flucht" Modus, bei dem die Durchblutung der Muskeln und des Kerns Priorität hat.
- Rauchen: Nikotin ist ein starkes Gift für die Gefäße. Es verengt sie direkt und schädigt langfristig ihre Innenwände, was die Flexibilität und Regulierungsfähigkeit einschränkt.
- Bestimmte Medikamente: Einige Arzneimittel, zum Beispiel Betablocker gegen Bluthochdruck oder Migräne, können als Nebenwirkung die Durchblutung in Händen und Füßen herabsetzen.
In manchen Fällen sind kalte Hände und Füße jedoch mehr als eine funktionelle Störung. Sie können ein Warnsignal für ernsthafte Erkrankungen sein. Dazu gehören Autoimmunerkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis (z.B. Sklerodermie, Lupus), Schilddrüsenunterfunktionen oder auch Gefäßerkrankungen wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Genau aus diesem Grund ist es unerlässlich, bei anhaltenden oder sehr ausgeprägten Beschwerden nicht nur auf Hausmittel zu vertrauen, sondern eine ärztliche Abklärung in Anspruch zu nehmen.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld. Die meisten Studien konzentrieren sich auf die Anwendung im Sport, bei rheumatischen Erkrankungen oder zur Beeinflussung von Entzündungsmarkern. Direkte, großangelegte Studien speziell zur Wirkung auf primär kalte Hände und Füße fehlen bislang. Dennoch lassen sich aus der vorhandenen Forschung interessante Hypothesen ableiten, die den potenziellen Nutzen einer Kälteanwendung in diesem Bereich untermauern könnten.
Eine Schlüsselbeobachtung betrifft die direkte Reaktion der Hauttemperatur. Eine Untersuchung mit Thermografie konnte zeigen, wie der Körper auf die extreme Kälte reagiert. Während der kurzen Exposition kühlt die Hautoberfläche stark ab, was die erwartete massive Verengung der peripheren Blutgefäße widerspiegelt [5]. Entscheidend ist jedoch, was danach geschieht: Im Anschluss an die Kälteanwendung kommt es zu einer starken, reaktiven Erweiterung der Gefäße, die in den thermografischen Aufnahmen als deutliche und schnelle Wiedererwärmung der Haut sichtbar wird [5]. Dieser Rebound-Effekt ist im Grunde ein intensives Training für die Gefäßmuskulatur. Man könnte spekulieren, dass regelmäßige Wiederholungen dieses Trainings die Fähigkeit der Gefäße, sich adäquat zu weiten und zu verengen, verbessern und somit einer Fehlregulation entgegenwirken könnten.
Andere Forschungsarbeiten haben sich mit systemischen Effekten der Ganzkörperkältetherapie beschäftigt. So gibt es Hinweise darauf, dass serielle Anwendungen den oxidativen Stress im Körper reduzieren könnten [3]. Oxidativer Stress wird mit einer Schädigung der Gefäßinnenwände (Endothel) in Verbindung gebracht, was deren Funktion beeinträchtigen kann. Eine mögliche Reduktion dieses Stresses könnte theoretisch zur Erhaltung einer gesunden Gefäßfunktion beitragen. Ähnliche Beobachtungen wurden für bestimmte Entzündungsmarker gemacht. Studien deuten darauf hin, dass Kälteserien Biomarker wie Interleukin-6 beeinflussen können [4, 8]. Da chronische Entzündungsprozesse ebenfalls die Gefäßgesundheit negativ beeinflussen, könnte eine entzündungshemmende Wirkung der Ganzkörperkältetherapie auch hier einen indirekten, positiven Effekt haben [2].
Es ist jedoch wichtig, diese Ergebnisse mit der gebotenen Vorsicht zu interpretieren. Viele der Studien wurden mit kleinen Teilnehmergruppen, oft nur mit gesunden Männern oder Sportlern, durchgeführt [3, 4, 8]. Die Übertragbarkeit auf Menschen mit primären Durchblutungsstörungen der Hände und Füße ist daher nicht direkt gegeben. Zudem sind die Beobachtungszeiträume oft kurz, und Langzeiteffekte sind kaum untersucht [7]. Die genauen physiologischen Mechanismen sind noch Gegenstand der Forschung und nicht in allen Details geklärt [6, 7]. Die bisherigen Daten erlauben also keine Heilaussagen, liefern aber plausible Erklärungsmodelle, warum viele unserer Gäste im Studio in Memmingen von einer Verbesserung ihres Kälteempfindens berichten.
Ganzkörperkältetherapie: Ein Impuls für die Gefäßregulation?
Hier setzt die Idee der Ganzkörperkältetherapie als unterstützende Maßnahme an. Statt die Kälte zu meiden, setzt du deinen Körper für einen sehr kurzen, kontrollierten Zeitraum einem extremen Kältereiz von minus 110 Grad Celsius aus. In unserer Kältekammer in Memmingen dauert eine Sitzung nur rund drei Minuten. Die Kälte ist dabei eine trockene Wirbelstromkälte, die von den meisten Menschen als deutlich angenehmer empfunden wird als ein Bad in eiskaltem Wasser.
Was passiert in diesen drei Minuten? Der Körper aktiviert sein Notfallprogramm. Die peripheren Blutgefäße in Haut, Armen und Beinen ziehen sich maximal zusammen, um das warme Blut im Kern zu halten. Dieser intensive Reiz zwingt das vegetative Nervensystem, das die Gefäßweite steuert, zu einer maximalen Reaktion.
Der entscheidende Moment ist jedoch die Zeit direkt nach der Anwendung. Sobald du die Kammer verlässt und in die normale Raumtemperatur trittst, löst der Körper die Blockade. Die Gefäße weiten sich schlagartig (reaktive Vasodilatation), um die unterversorgten Bereiche wieder mit warmem, sauerstoffreichem Blut zu fluten. Viele Anwender beschreiben dieses Gefühl als ein angenehmes Kribbeln und eine intensive, von innen kommende Welle der Wärme, die bis in die Fingerspitzen und Zehen strömt.
Die Hypothese ist, dass diese wiederholten, starken Reize eine Art Trainingseffekt für die Gefäße und ihre nervliche Steuerung darstellen. Das System lernt, flexibler und angemessener auf Temperaturreize zu reagieren. Die übertriebene Reaktion auf leichte Kühle könnte sich normalisieren. Es ist ein Ansatz, der nicht das Symptom unterdrückt, sondern die körpereigene Regulation anregt und unterstützen kann. Die Ganzkörperkältetherapie ist dabei als komplementäre Maßnahme zu verstehen, die einen gesunden Lebensstil nicht ersetzt, aber sinnvoll ergänzen kann.
Ablauf, Sicherheit und wichtige Hinweise zur Ganzkörperkältetherapie
Wenn du dich für eine Kälteanwendung interessierst, ist es wichtig, den Ablauf und die Sicherheitsaspekte zu kennen. Die Anwendung bei uns im Studio ist ein einfacher und sicherer Prozess, der stets von geschultem Personal begleitet wird. Vor der ersten Sitzung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch, um sicherzustellen, dass keine Kontraindikationen vorliegen.
Zu diesen Ausschlussgründen gehören insbesondere:
- Schwere, unbehandelte Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, dekompensierte Herzinsuffizienz)
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schwere Anämie
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
- Schwangerschaft
Deshalb ist die vorherige Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt grundsätzlich zu empfehlen, um gesundheitliche Risiken auszuschließen. Unsere Anwendung dient der Regeneration und dem Wohlbefinden, sie ist keine medizinische Behandlung und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie.
Für die Anwendung selbst trägst du Badebekleidung oder Unterwäsche, Socken, Handschuhe, ein Stirnband und einen Mundschutz. Diese schützen die besonders empfindlichen Körperstellen. Alle Metallgegenstände und Schmuck musst du ablegen. Die Haut muss absolut trocken sein. Dann betrittst du für wenige Sekunden eine Vorkammer mit etwa minus 60 Grad Celsius, bevor es für die eigentliche Anwendungszeit von circa drei Minuten in die Hauptkammer mit minus 110 Grad Celsius geht. Du bist dabei nie allein, sondern stehst über ein Fenster und eine Sprechanlage in ständigem Kontakt mit unserem Personal. Nach der kurzen Sitzung spürst du oft sofort die anregende Wirkung auf deinen Kreislauf. Viele Menschen im Unterallgäu und darüber hinaus nutzen diese Methode, um ihrem Körper einen neuen Impuls zu geben.
Häufige Fragen
Kann die Ganzkörperkältetherapie meine kalten Hände heilen?
Nein, die Ganzkörperkältetherapie ist keine Heilmethode und kann keine Grunderkrankungen beseitigen. Sie ist eine unterstützende Wellness-Anwendung, die darauf abzielt, die körpereigene Gefäßregulation zu trainieren und anzuregen. Viele Anwender berichten von einer Linderung ihrer Beschwerden bei regelmäßiger Nutzung.
Wie oft sollte ich zur Kälteanwendung kommen?
Für einen spürbaren Trainingseffekt wird oft eine initiale Serie von mehreren Anwendungen in kürzeren Abständen empfohlen, zum Beispiel zwei bis drei Mal pro Woche. Anschließend können die Abstände je nach individuellem Empfinden vergrößert werden. Eine einzelne Anwendung kann zwar belebend wirken, für einen nachhaltigen Effekt auf die Regulation ist jedoch Regelmäßigkeit entscheidend.
Ist die extreme Kälte nicht schmerzhaft oder gefährlich?
Die Kälte von minus 110 Grad Celsius ist extrem trocken. Dadurch wird sie anders wahrgenommen als feuchte Kälte und ist nicht schmerzhaft, sondern eher prickelnd und intensiv. Da die Anwendung nur wenige Minuten dauert und unter ständiger Aufsicht stattfindet, ist sie bei Ausschluss von Kontraindikationen ein sehr sicheres Verfahren.
Was ist der Unterschied zu einem Eisbad oder Kneipp-Anwendungen?
Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Temperatur und der Art der Kälte. Die trockene Kälte in der Kältekammer ermöglicht deutlich tiefere Temperaturen, ohne die Haut zu schädigen. Der Reiz auf das Nervensystem ist dadurch stärker und die Reaktionszeit des Körpers kürzer. Die Anwendung ist zudem weniger aufwändig als ein längeres Eisbad.
Was muss ich vor meiner ersten Ganzkörperkältetherapie beachten?
Am wichtigsten ist die ärztliche Abklärung, ob gesundheitliche Gründe gegen die Anwendung sprechen. Am Tag der Anwendung solltest du mit trockener Haut und trockenen Haaren erscheinen und kurz vorher nicht exzessiv Sport getrieben oder eine heiße Dusche genommen haben. Den Rest, inklusive Schutzkleidung für Hände, Füße und Ohren, erhältst du von uns.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei kalte Hände und Füße begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [3] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [4] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [5] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [6] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [7] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [8] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.