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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Der Ring am Finger, der abends nicht mehr abgeht. Die Lieblingsjeans, die am Knöchel plötzlich spannt. Oder das ständige, diffuse Gefühl von Schwere in einem Arm oder Bein, das einfach nicht verschwinden will. Es sind diese kleinen, alltäglichen Beobachtungen, die oft am Anfang stehen. Sie sind die ersten Boten einer Veränderung im Körper, die für Betroffene zu einem lebenslangen Begleiter werden kann: dem Lymphödem. Wenn Du mit dieser Diagnose lebst, kennst Du die täglichen Herausforderungen und die Suche nach Wegen, die etablierte medizinische Behandlung zu ergänzen und Dein Wohlbefinden zu steigern. Eine dieser Möglichkeiten, die zunehmend Beachtung findet, ist die unterstützende Anwendung der Ganzkörperkältetherapie.
Das Lymphsystem: Dein unsichtbarer Helfer
Um zu verstehen, was bei einem Lymphödem passiert, müssen wir einen Blick auf ein oft übersehenes, aber lebenswichtiges System Deines Körpers werfen. Stell Dir das Lymphsystem wie ein feingliedriges, parallel zum Blutkreislauf verlaufendes Netzwerk vor. Seine Hauptaufgabe ist der Abtransport von Gewebsflüssigkeit, der sogenannten Lymphe. Diese Flüssigkeit enthält Wasser, Eiweiße, Stoffwechselprodukte und Zellen des Immunsystems. Tagtäglich filtern die Blutkapillaren Flüssigkeit in das umliegende Gewebe. Ein Großteil davon wird wieder von den Venen aufgenommen. Den Rest sammelt das Lymphsystem ein, filtert ihn in den Lymphknoten und führt ihn gereinigt wieder dem Blutkreislauf zu. Es ist also eine Art Entsorgungs- und Recyclingsystem, das gleichzeitig eine zentrale Rolle in Deiner Immunabwehr spielt. Funktioniert dieses System reibungslos, bemerkst Du davon nichts. Gerät es jedoch ins Stocken, werden die Folgen spürbar.
Wenn die Lymphe staut: Das Lymphödem verstehen
Ein Lymphödem ist eine chronische Erkrankung, die durch eine Störung des Lymphabflusses entsteht. Die eiweißreiche Flüssigkeit kann nicht mehr ausreichend aus dem Gewebe abtransportiert werden. Sie sammelt sich an, was zu einer sicht- und tastbaren Schwellung führt. Mediziner unterscheiden zwei Hauptformen. Das primäre Lymphödem ist selten und beruht auf einer angeborenen Fehlentwicklung des Lymphsystems. Viel häufiger ist das sekundäre Lymphödem. Es entsteht als Folge einer anderen Erkrankung oder Behandlung, die das Lymphsystem schädigt. Die häufigste Ursache in der westlichen Welt sind Operationen und Strahlentherapien im Rahmen einer Krebsbehandlung, insbesondere bei Brust- oder Prostatakrebs, bei denen Lymphknoten entfernt oder bestrahlt werden. Auch schwere Verletzungen, Infektionen oder Entzündungen können ein sekundäres Lymphödem auslösen.
Das Beschwerdebild entwickelt sich schleichend und wird in verschiedene Stadien eingeteilt:
- Stadium 0: Das Lymphsystem ist bereits geschädigt, aber es ist noch keine Schwellung sichtbar. Betroffene spüren aber manchmal schon ein Spannungsgefühl.
- Stadium 1: Die Schwellung ist weich und bildet sich durch Hochlagern der betroffenen Extremität zurück. Drückt man mit dem Finger hinein, bleibt eine Delle.
- Stadium 2: Die Schwellung ist hart und bildet sich durch Hochlagern allein nicht mehr zurück. Das Gewebe beginnt sich zu verändern, es kommt zu einer Vermehrung von Bindegewebe (Fibrose).
- Stadium 3: Die Schwellung ist extrem ausgeprägt und verhärtet. Es kommt zu massiven Hautveränderungen, die an die Haut eines Elefanten erinnern können (Elephantiasis). Das Risiko für Wundrosen (Erysipel), eine schwere bakterielle Hautinfektion, ist in allen Stadien erhöht.
Das Leben mit einem Lymphödem bedeutet mehr als nur eine Schwellung. Es ist das Gefühl der Spannung, die eingeschränkte Beweglichkeit, die Schwierigkeit, passende Kleidung und Schuhe zu finden, und die ständige Sorge vor Hautverletzungen und Infektionen.
Diagnose und klassische Therapie: Der ärztliche Weg
Wenn Du eine unerklärliche Schwellung an Deinem Körper bemerkst, ist der erste und wichtigste Schritt der Gang zu Deiner Ärztin oder Deinem Arzt. Nur medizinisches Fachpersonal kann eine gesicherte Diagnose stellen und andere Ursachen für die Schwellung, wie eine Herz- oder Nierenerkrankung, ausschließen. Die Diagnose erfolgt meist durch die körperliche Untersuchung und das Gespräch über Deine Krankengeschichte. Bildgebende Verfahren können in unklaren Fällen helfen, das Lymphsystem darzustellen.
Ein Lymphödem ist nicht heilbar, aber sehr gut behandelbar. Die anerkannte Standardtherapie ist die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist die Grundlage jeder Behandlung und besteht aus zwei Phasen, der Entstauungs- und der Erhaltungsphase. Die KPE ruht auf vier Säulen:
- Manuelle Lymphdrainage (MLD): Eine spezielle Massagetechnik, die von geschulten Physiotherapeuten durchgeführt wird, um den Abtransport der Lymphe anzuregen.
- Kompressionstherapie: Nach der MLD wird die betroffene Extremität bandagiert oder mit einem nach Maß angefertigten Kompressionsstrumpf versorgt, um den Rückfluss von Flüssigkeit ins Gewebe zu verhindern.
- Hautpflege: Die Haut ist bei einem Lymphödem besonders anfällig für Trockenheit und Infektionen. Eine sorgfältige, tägliche Pflege ist unerlässlich.
- Entstauungsübungen: Spezielle Bewegungsübungen, die meist in Kompression durchgeführt werden, aktivieren die Muskelpumpe und unterstützen so den Lymphabfluss.
Diese Therapie erfordert viel Disziplin und wird zu einem festen Bestandteil Deines Alltags. Viele Betroffene suchen daher nach zusätzlichen Wegen, um die Symptome zu lindern und ihre Lebensqualität weiter zu verbessern.
Ganzkörperkältetherapie als unterstützender Baustein
Hier kommt die Ganzkörperkältetherapie ins Spiel. Es ist entscheidend zu verstehen, dass eine Kälteanwendung niemals die ärztlich verordnete KPE ersetzen kann oder soll. Sie kann jedoch eine wertvolle, unterstützende Maßnahme im Rahmen Deines individuellen Gesamtkonzepts sein. Bei uns im Studio Kältekammer Memmingen erlebst Du für rund drei Minuten eine trockene Kälte von -110 °C. Dieser intensive, aber kurze Kältereiz löst im Körper eine Reihe von Reaktionen aus, die für Menschen mit Lymphödem interessant sein könnten.
Der primäre Effekt der Kälte ist eine starke Verengung der oberflächlichen Blutgefäße (Vasokonstriktion). Dieser Vorgang wird durch thermografische Beobachtungen der Haut nach einer Kälteanwendung deutlich [8]. Man kann sich vorstellen, dass dadurch der Austritt von Flüssigkeit aus den Blutkapillaren in das Gewebe kurzfristig reduziert wird. Das könnte theoretisch die Menge an Flüssigkeit verringern, die das bereits überlastete Lymphsystem bewältigen muss. Viele unserer Gäste berichten von einem Gefühl der Leichtigkeit und einer gefühlten Reduzierung der Spannung in den betroffenen Gliedmaßen direkt nach der Anwendung.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die chronische Entzündungskomponente, die bei einem fortschreitenden Lymphödem eine Rolle spielt. Die gestaute eiweißreiche Flüssigkeit kann im Gewebe eine Art unterschwellige, permanente Entzündungsreaktion hervorrufen, die wiederum die Gewebeverhärtung fördert. Die Forschung untersucht intensiv die potenziell entzündungshemmenden Effekte der Ganzkörperkältetherapie.
Zusätzlich kann der starke Kältereiz schmerzlindernd wirken (analgetischer Effekt). Die Kälte verlangsamt die Leitungsgeschwindigkeit der Nerven, was das oft als unangenehm oder schmerzhaft empfundene Spannungsgefühl temporär dämpfen kann. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden. Eine chronische Erkrankung kann seelisch und körperlich sehr ermüdend sein. Einige Studien deuten darauf hin, dass Kälteanwendungen bei bestimmten Patientengruppen das Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung positiv beeinflussen könnten [4].
Was die Forschung zur Ganzkörperkältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Datenlage zur Ganzkörperkältetherapie ist in vielen Bereichen noch im Aufbau. Es ist wichtig, die Ergebnisse mit der gebotenen Vorsicht zu interpretieren. Direkte, groß angelegte Studien zur Wirksamkeit von Kälteanwendungen speziell bei Lymphödemen gibt es bislang nicht. Die Überlegungen zu einem möglichen Nutzen leiten sich daher aus der Grundlagenforschung und aus Studien zu anderen Krankheitsbildern ab, die ähnliche Mechanismen wie Entzündung oder Schmerz aufweisen.
Ein zentraler Ansatzpunkt ist die mögliche Beeinflussung von Entzündungsprozessen. Eine systematische Übersichtsarbeit, die den Einsatz von Kälte bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen analysierte, legt nahe, dass Kälte hier eine Rolle spielen könnte [1]. Zwar ist ein Lymphödem keine rheumatische Erkrankung, aber die chronische, unterschwellige Entzündung im gestauten Gewebe ist ein gemeinsamer Nenner. Die Forschung in diesem Bereich gibt Anlass zur Hoffnung, dass Kälteanwendungen systemische Entzündungsreaktionen modulieren könnten. So wurde beispielsweise in einer Untersuchung mit gesunden Männern festgestellt, dass Serien von Kälteanwendungen Einfluss auf den Spiegel von Interleukin-6 (IL-6) haben können, einem wichtigen Botenstoff bei Entzündungen [3].
Ein weiterer Bereich von Interesse ist der oxidative Stress. Darunter versteht man ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien im Körper. Chronische Erkrankungen gehen oft mit erhöhtem oxidativem Stress einher. Eine Studie an gesunden Männern zeigte, dass eine Serie von Ganzkörperkälteanwendungen die Marker für oxidativen Stress reduzieren und die antioxidative Kapazität des Körpers verbessern kann [2]. Ob dieser Effekt auch bei Menschen mit Lymphödem eintritt und klinisch relevant ist, ist unklar, stellt aber einen interessanten Forschungsansatz dar.
Die Grenzen dieser Studien sind offensichtlich. Die Untersuchungen wurden oft an kleinen Gruppen von gesunden Probanden oder Athleten durchgeführt [2, 3, 5]. Die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf das komplexe Geschehen eines Lymphödems ist jedoch nicht direkt gegeben und muss mit großer Vorsicht betrachtet werden. Die Beobachtungszeiträume sind oft kurz und Langzeiteffekte sind kaum untersucht. Dennoch liefern diese Arbeiten plausible Erklärungsmodelle dafür, warum viele Anwenderinnen und Anwender von positiven Effekten berichten. Sie bilden die wissenschaftliche Grundlage für die Hypothese, dass Ganzkörperkältetherapie das Potenzial hat, die etablierte Lymphödemtherapie sinnvoll zu ergänzen, indem sie möglicherweise auf Entzündungsprozesse, das subjektive Schmerz- und Spannungsgefühl sowie das allgemeine Wohlbefinden einwirkt.
Wichtige Hinweise und Grenzen der Anwendung
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sichere Anwendung, wenn sie korrekt und unter Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt wird. Als Anbieter einer Wellness- und Regenerationsanwendung ist es unsere oberste Priorität, Deine Sicherheit zu gewährleisten. Bevor Du bei uns in Memmingen zum ersten Mal die Kältekammer nutzt, führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch.
Besonders bei einer Vorerkrankung wie dem Lymphödem ist es zwingend notwendig, dass Du die Anwendung vorab mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt besprichst. Es gibt absolute Kontraindikationen, bei denen eine Kälteanwendung nicht durchgeführt werden darf. Dazu gehören unter anderem:
- Akute Herz- und Kreislauferkrankungen
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Schwere Durchblutungsstörungen (z. B. fortgeschrittene pAVK, Raynaud-Syndrom)
- Akute fieberhafte Infekte
- Akute Hautinfektionen wie eine Wundrose (Erysipel)
- Tiefe Venenthrombosen
- Kälteallergie
Gerade das Erysipel ist eine gefürchtete Komplikation des Lymphödems. Bei Anzeichen einer solchen Infektion (scharf begrenzte, schmerzhafte Rötung, Fieber) musst Du sofort ärztliche Hilfe suchen und darfst keinesfalls eine Kälteanwendung durchführen. Auch offene Wunden oder stark geschädigte Hautareale im Bereich des Ödems sind ein Ausschlussgrund. Die Kälte ist ein starker Reiz. Dein Körper muss in der Lage sein, darauf adäquat zu reagieren. Die ärztliche Freigabe gibt Dir und uns die nötige Sicherheit.
Häufige Fragen
Kann die Kältetherapie meine manuelle Lymphdrainage ersetzen?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine rein unterstützende Maßnahme zur Steigerung des Wohlbefindens. Die von Deinem Arzt verordnete Komplexe Physikalische Entstauungstherapie, insbesondere die Lymphdrainage und Kompression, bleibt die unverzichtbare Grundlage Deiner Behandlung.
Wie oft sollte ich die Kältekammer bei einem Lymphödem nutzen?
Das ist sehr individuell und sollte in Absprache mit Deinem Arzt und unseren geschulten Mitarbeitern erfolgen. Viele unserer Gäste aus Memmingen und dem Unterallgäu beginnen mit einer initialen Serie von zehn Anwendungen in zwei bis drei Wochen, um eine Reaktion des Körpers anzustoßen. Danach finden sie oft einen Rhythmus von ein bis zwei Anwendungen pro Woche, um den erreichten Zustand zu erhalten.
Ist die Kältetherapie bei einem Lymphödem sicher?
Wenn Du die Anwendung vorab ärztlich abklären lässt und keine Kontraindikationen vorliegen, ist die Anwendung sicher. Wichtig ist, auf die Signale Deines Körpers zu hören und bei akuten Problemen, wie einer Hautinfektion, auf die Kältekammer zu verzichten.
Was ziehe ich in der Kältekammer an und was ist mit meinem Kompressionsstrumpf?
Du betrittst die Kammer in Badekleidung. Zum Schutz der empfindlichen Körperenden trägst Du Handschuhe, Socken, feste Schuhe, einen Mund-Nasen-Schutz und ein Stirnband. Deinen Kompressionsstrumpf oder die Bandagierung legst Du für die Dauer der Anwendung ab und kannst sie direkt danach wieder anlegen.
Was spüre ich direkt nach der Ganzkörperkältetherapie?
Die meisten Menschen fühlen sich direkt nach der Anwendung erfrischt und energetisiert. Die Haut kribbelt und ist für einige Zeit gerötet, da sich die Gefäße wieder weiten und die Durchblutung stark angeregt wird. Viele Betroffene mit Lymphödem beschreiben ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und reduzierter Spannung in der betroffenen Region.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Lymphödem begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [2] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [3] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [4] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [5] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [6] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.