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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Wenn der eigene Körper fremd wird
Es beginnt oft schleichend. Ein Gefühl wie Ameisenlaufen in den Zehen, das langsam die Füße hochkriecht. Oder die Fingerspitzen fühlen sich an, als wären sie in Watte gepackt. Das Zuknöpfen eines Hemdes wird zur Geduldsprobe. Nachts brennen die Fußsohlen so stark, dass an Schlaf kaum zu denken ist. Vielleicht stolperst Du auch häufiger, weil Du den Boden unter den Füßen nicht mehr richtig spürst. Diese Empfindungen sind nicht nur unangenehm, sie verunsichern zutiefst. Sie können den Alltag massiv beeinträchtigen und die Lebensqualität spürbar senken. Viele Betroffene beschreiben ein Gefühl der Entfremdung vom eigenen Körper, weil die Signale, die er sendet, gestört und unzuverlässig geworden sind. Wenn Du solche oder ähnliche Symptome kennst, könnte eine Polyneuropathie dahinterstecken. Die Ganzkörperkältetherapie wird in diesem Zusammenhang als eine mögliche unterstützende Maßnahme untersucht, die auf verschiedene Aspekte des Beschwerdebilds einwirken könnte.
Polyneuropathie: Ein Blick auf die gestörten Leitungen
Um zu verstehen, was bei einer Polyneuropathie geschieht, hilft ein Bild aus der Technik. Stell Dir das periphere Nervensystem, also alle Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark, wie ein riesiges Netzwerk aus Datenkabeln vor. Diese Kabel leiten Befehle vom Gehirn an die Muskeln (motorische Nerven) und melden Empfindungen wie Berührung, Temperatur oder Schmerz von der Haut und den Organen zurück an das Gehirn (sensible Nerven). Bei einer Polyneuropathie sind genau diese "Kabel" geschädigt. Das Wort selbst verrät es: "Poly" steht für "viele", "Neuro" für "Nerv" und "Pathie" für "Erkrankung". Es handelt sich also um eine Erkrankung vieler Nerven gleichzeitig, meist beginnend an den am weitesten vom Körperstamm entfernten Stellen, also den Füßen und Händen.
Die Schädigung kann die Isolierschicht der Nervenfasern (Myelinscheide) oder die Nervenfaser selbst betreffen. In beiden Fällen ist die Signalübertragung gestört. Befehle kommen verlangsamt, verzerrt oder gar nicht mehr an. Empfindungen werden falsch oder übersteigert gemeldet. Daraus resultiert das breite Spektrum an Symptomen: von Taubheitsgefühlen und Kribbeln über brennende Schmerzen bis hin zu Muskelschwäche und Lähmungserscheinungen. Die Erkrankung kann sich über Jahre langsam entwickeln oder in manchen Fällen auch plötzlich auftreten.
Die vielfältigen Ursachen im Fokus der Medizin
Eine Polyneuropathie ist keine eigenständige Krankheit, sondern meist die Folge einer anderen Grunderkrankung. Die Suche nach der Ursache ist der entscheidende erste Schritt und gehört zwingend in die Hände einer Ärztin oder eines Arztes. Nur wenn die Wurzel des Problems bekannt ist, kann eine zielgerichtete Behandlung erfolgen.
Zu den häufigsten Auslösern gehören:
- Diabetes mellitus: Die diabetische Polyneuropathie ist die verbreitetste Form. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt die kleinen Blutgefäße, die die Nerven versorgen, und die Nervenfasern selbst.
- Übermäßiger Alkoholkonsum: Alkohol ist ein Nervengift, das die Nerven direkt schädigen kann. Oft kommt ein Mangel an wichtigen Vitaminen, insbesondere Vitamin B1, hinzu, was die Schädigung verstärkt.
- Chemotherapie: Bestimmte Medikamente, die in der Krebstherapie eingesetzt werden, können als Nebenwirkung die peripheren Nerven angreifen.
- Infektionskrankheiten: Viren oder Bakterien, wie sie bei Borreliose oder Gürtelrose vorkommen, können Nervenentzündungen und nachfolgend eine Polyneuropathie auslösen.
- Vitaminmangel: Ein Mangel an Vitaminen der B-Gruppe (insbesondere B12) kann die Funktion und Struktur der Nerven beeinträchtigen.
- Autoimmunerkrankungen: Bei Krankheiten wie dem Guillain-Barré-Syndrom oder chronisch-entzündlichen Polyneuropathien greift das eigene Immunsystem fälschlicherweise die Nerven an.
- Nierenerkrankungen oder Leberfunktionsstörungen: Wenn Giftstoffe nicht mehr ausreichend aus dem Körper gefiltert werden, können sie sich anreichern und die Nerven schädigen.
Die sorgfältige Diagnostik durch Fachärzte, meist Neurologen, ist unerlässlich. Sie umfasst ein ausführliches Gespräch, eine körperliche Untersuchung zur Prüfung von Reflexen und Gefühlsempfinden sowie oft auch eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (Elektroneurografie). Blutuntersuchungen helfen dabei, mögliche Grunderkrankungen wie Diabetes oder einen Vitaminmangel aufzudecken.
Konventionelle Therapieansätze als Fundament
Die etablierte medizinische Behandlung der Polyneuropathie ruht auf zwei Säulen. Erstens die Therapie der Grunderkrankung. Ist ein Diabetes die Ursache, steht die optimale Einstellung des Blutzuckers im Vordergrund. Bei einer alkoholbedingten Neuropathie ist der konsequente Verzicht auf Alkohol die wichtigste Maßnahme. Zweitens die Linderung der Symptome. Gegen die oft quälenden Nervenschmerzen werden spezielle Medikamente eingesetzt, die nicht zu den klassischen Schmerzmitteln gehören. Dazu zählen bestimmte Antidepressiva oder Antiepileptika, da sie die veränderte Schmerzwahrnehmung im Nervensystem beeinflussen können.
Ein weiterer zentraler Baustein ist die Physiotherapie. Sie zielt darauf ab, die Muskelkraft zu erhalten, das Gleichgewicht zu schulen und die Koordination zu verbessern. Das hilft, Stürzen vorzubeugen und die Mobilität so lange wie möglich zu bewahren. Ergotherapeutische Maßnahmen unterstützen Betroffene dabei, alltägliche Handgriffe trotz eingeschränkter Feinmotorik wieder zu erlernen und den Alltag selbstständiger zu gestalten.
Ganzkörperkältetherapie: Ein unterstützender Impuls?
Innerhalb dieses umfassenden Konzepts suchen viele Betroffene nach ergänzenden Wegen, um ihre Lebensqualität zu verbessern. Hier kann die Ganzkörperkältetherapie eine interessante Option sein. Es ist wichtig zu betonen: Eine Kälteanwendung bei uns im Studio in Memmingen ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung und kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Sie kann die etablierten Therapien jedoch möglicherweise sinnvoll begleiten.
Bei der Ganzkörperkältetherapie begibst Du Dich für etwa drei Minuten in unsere Kältekammer. Eine trockene Kälte von circa minus 110 Grad Celsius umgibt Deinen Körper. Dieser extreme, aber kurze Kältereiz löst im Körper eine Reihe von Reaktionen aus. Die Blutgefäße an der Hautoberfläche verengen sich schlagartig, um den Körperkern vor dem Auskühlen zu schützen. Nach Verlassen der Kammer weiten sich die Gefäße wieder stark, was die Durchblutung im gesamten Körper anregen kann.
Viele unserer Gäste, die mit Symptomen einer Polyneuropathie zu uns ins Unterallgäu kommen, berichten von subjektiven Verbesserungen. Einige schildern ein Nachlassen des Kribbelns oder der brennenden Missempfindungen. Andere fühlen sich nach einer Serie von Anwendungen wacher, energiegeladener und weniger von der chronischen Erschöpfung (Fatigue) geplagt, die oft mit neurologischen Erkrankungen einhergeht. Diese Erfahrungsberichte sind wertvoll, aber individuell. Die Ganzkörperkältetherapie kann als ein Reiz verstanden werden, der dem Körper hilft, seine Regulationsprozesse zu aktivieren.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Datenlage zur Ganzkörperkältetherapie speziell bei Polyneuropathie ist noch sehr begrenzt. Es gibt keine großen, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit eindeutig belegen würden. Dennoch existieren Forschungsarbeiten zu verwandten Themen, die interessante Anhaltspunkte liefern, warum eine Kälteanwendung positive Effekte haben könnte. Diese Ergebnisse müssen jedoch mit großer Vorsicht interpretiert werden.
Ein zentraler Wirkmechanismus, der für Kälteanwendungen diskutiert wird, ist die Beeinflussung von Entzündungsprozessen. Zwar ist nicht jede Polyneuropathie primär entzündlich, doch bei einigen Formen, etwa autoimmunen, spielen Entzündungen eine entscheidende Rolle. Eine systematische Übersichtsarbeit zur Kältetherapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen legt nahe, dass Kälte potenziell entzündungshemmende Effekte haben könnte, indem sie die Aktivität bestimmter Botenstoffe beeinflusst [1]. Ob sich diese Beobachtungen auf die Nervenentzündungen bei einer Polyneuropathie übertragen lassen, ist unklar und bedarf weiterer Forschung.
Eine andere Untersuchung an gesunden Männern zeigte, dass eine Serie von Kälteanwendungen die Konzentration von Interleukin-6 (IL-6), einem wichtigen Entzündungsmarker, beeinflussen kann [3]. Auch hier ist die Übertragbarkeit auf ein Krankheitsbild wie die Polyneuropathie fraglich, da die Studie mit gesunden Probanden durchgeführt wurde. Dennoch weist es auf einen möglichen biologischen Mechanismus hin.
Oxidativer Stress, ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien im Körper, wird ebenfalls als ein Faktor diskutiert, der zur Nervenschädigung beitragen kann. Eine Studie deutet darauf hin, dass Ganzkörperkältetherapie bei gesunden Männern Marker für oxidativen Stress reduzieren und die antioxidative Kapazität des Körpers verbessern könnte [2]. Dies ist ein spannender Hinweis, doch auch hier fehlt der direkte Beweis für einen Nutzen bei Polyneuropathie-Patienten.
Die vielleicht relevanteste Studie in diesem Kontext wurde mit Patienten durchgeführt, die an Multipler Sklerose (MS) leiden, einer anderen neurologischen Erkrankung. Hier konnte eine Serie von Kälteanwendungen das Gefühl der chronischen Erschöpfung (Fatigue) signifikant reduzieren und den funktionellen Status der Teilnehmer verbessern [4]. Da Fatigue auch für viele Menschen mit Polyneuropathie ein großes Problem darstellt, ist dieses Ergebnis ermutigend. Es ist jedoch entscheidend zu verstehen, dass MS und Polyneuropathie unterschiedliche Erkrankungen sind. Die Ergebnisse sind also nicht eins zu eins übertragbar.
Die Forschung liefert Hinweise auf Mechanismen wie Entzündungshemmung, Reduktion von oxidativem Stress und Minderung von Fatigue, die für Betroffene relevant sein könnten [1, 2, 4]. Die direkte Evidenz für die Polyneuropathie fehlt aber. Die Studien sind oft klein, auf kurze Zeiträume begrenzt und untersuchen teils andere Personengruppen.
Sicherheit und Ablauf der Ganzkörperkältetherapie
Wenn Du eine Kälteanwendung zur Unterstützung in Betracht ziehst, ist die Sicherheit das oberste Gebot. Vor Deinem ersten Besuch bei uns führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Es gibt bestimmte Zustände, bei denen von einer Ganzkörperkältetherapie abgeraten wird. Dazu gehören unter anderem:
- nicht eingestellter Bluthochdruck
- kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall
- schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Thromboseneigung
- akute fieberhafte Infekte
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Kälteallergie
Für die Anwendung selbst trägst Du Badebekleidung sowie Handschuhe, Socken, Schuhe, ein Stirnband und einen Mund-Nasen-Schutz, um die empfindlichen Körperstellen zu schützen. Deine Haut muss absolut trocken sein. Während der gesamten Zeit in der Kammer stehst Du unter ständiger Beobachtung unseres geschulten Personals und kannst jederzeit Kontakt aufnehmen. Die Kälte ist intensiv, wird von den meisten aber als trocken und gut erträglich beschrieben, ganz anders als ein Sprung ins Eiswasser. Nach den rund drei Minuten trittst Du wieder in den Vorraum und kleidest Dich in Ruhe an. Das Gefühl danach wird oft als erfrischend und belebend beschrieben. Ein leichtes Kribbeln auf der Haut ist normal und zeigt die reaktivierte Durchblutung an.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich die Ganzkörperkältetherapie bei Polyneuropathie anwenden?
Viele unserer Gäste beginnen mit einer initialen Serie von zehn bis zwanzig Anwendungen in einem relativ kurzen Zeitraum, zum Beispiel drei- bis fünfmal pro Woche. Anschließend wird oft auf eine Erhaltungsfrequenz von ein bis zwei Anwendungen pro Woche umgestellt. Sprich Deine individuellen Ziele und Möglichkeiten immer mit uns und Deinem behandelnden Arzt ab.
Kann die Kältetherapie meine Medikamente ersetzen?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine komplementäre, also ergänzende Anwendung. Sie ersetzt niemals eine von Deinem Arzt verordnete Medikation oder Therapie. Jegliche Änderung Deiner Behandlung musst Du zwingend mit Deinem Arzt besprechen.
Was ist der Unterschied zwischen der Kältekammer und einem kalten Bad?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Art der Kälte. Die minus 110 Grad Celsius in unserer Kammer sind eine trockene Kälte. Diese entzieht dem Körper die Wärme viel weniger aggressiv als nasskaltes Wasser, weshalb extrem tiefe Temperaturen überhaupt erst erträglich werden. Die physiologischen Reaktionen sind dadurch teils anders als beim Eisbaden.
Gibt es Nebenwirkungen bei der Anwendung?
Bei korrekter Anwendung und Beachtung der Kontraindikationen ist die Ganzkörperkältetherapie sehr nebenwirkungsarm. Es kann zu einer vorübergehenden Rötung der Haut kommen. Lokale Erfrierungen sind bei Einhaltung der Schutzmaßnahmen und der kurzen Anwendungsdauer extrem selten.
Ab wann kann ich mit einer Wirkung rechnen?
Das ist sehr individuell und lässt sich nicht pauschal beantworten. Einige Gäste berichten schon nach wenigen Anwendungen von einem Gefühl der Erleichterung oder mehr Energie. Bei anderen dauert es länger oder die Effekte sind subtiler. Wir geben keine Heil- oder Wirkversprechen, sondern bieten Dir die Möglichkeit, selbst zu erfahren, ob die Kälte Dir guttut.
Bezahlt die Krankenkasse die Kältetherapie?
In der Regel ist die Ganzkörperkältetherapie eine Selbstzahlerleistung, da sie im Bereich Wellness und Regeneration angesiedelt ist. In sehr seltenen Einzelfällen kann nach vorheriger Absprache eine Kostenübernahme durch private Kassen möglich sein, dies muss jedoch individuell geklärt werden.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Polyneuropathie begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [2] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [3] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [4] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [5] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [6] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.