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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Wenn die Beine nicht zur Ruhe kommen
Der Tag war lang, die Arbeit fordernd. Endlich sitzt du auf dem Sofa, vielleicht mit einem Buch oder vor dem Fernseher. Du möchtest entspannen, den Abend genießen. Doch dann beginnt es. Ein kaum greifbares Gefühl in den Waden. Kein Schmerz, eher ein tiefes, inneres Ziehen, ein Kribbeln, eine unerklärliche Unruhe. Du versuchst, die Empfindung zu ignorieren, doch sie wird stärker. Ein unbezwingbarer Drang baut sich auf, die Beine bewegen zu müssen. Du streckst sie, winkelst sie an, stehst auf und gehst ein paar Schritte durch den Raum. Für einen kurzen Moment ist es besser. Doch sobald du dich wieder hinsetzt, kehrt die Qual zurück. Diese Situation kennen Millionen Menschen in Deutschland. Sie leiden am Restless Legs Syndrom, kurz RLS. Eine neurologische Störung, die vor allem die Lebensqualität und den so wichtigen Nachtschlaf massiv beeinträchtigt. Auf der Suche nach Linderung rücken neben etablierten medizinischen Wegen auch komplementäre Ansätze wie die Ganzkörperkältetherapie in den Fokus.
Der unsichtbare Zwang: Was steckt hinter Restless Legs?
Das Restless Legs Syndrom ist keine Einbildung und auch kein einfaches "Zappelbein". Es ist eine anerkannte neurologische Erkrankung. Das Beschwerdebild ist für Betroffene sehr charakteristisch und folgt meist einem klaren Muster, das Ärztinnen und Ärzte zur Diagnose heranziehen.
Die vier Kernsymptome sind:
- Ein starker Bewegungsdrang der Beine, seltener auch der Arme, der meist mit unangenehmen Missempfindungen einhergeht. Betroffene beschreiben dies als Kribbeln, Ziehen, Reißen, Stechen oder sogar als Gefühl von "sprudelndem Wasser" unter der Haut.
- Der Bewegungsdrang und die Missempfindungen beginnen oder verschlimmern sich in Ruhephasen, also typischerweise beim Sitzen oder Liegen.
- Eine teilweise oder vollständige Besserung der Symptome tritt bei Bewegung ein. Umhergehen, Dehnen oder Radfahren auf der Stelle verschaffen vorübergehend Linderung.
- Die Symptome zeigen einen zirkadianen Rhythmus. Das bedeutet, sie sind abends und nachts am stärksten ausgeprägt und tagsüber oft gar nicht vorhanden.
Dieser Rhythmus ist besonders tückisch. Die Beschwerden treten genau dann auf, wenn der Körper zur Ruhe kommen und sich erholen soll. Das Einschlafen wird zur Tortur, das Durchschlafen oft unmöglich. Die Folge sind chronischer Schlafmangel, Tagesmüdigkeit, Erschöpfung und eine erhebliche Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit und des allgemeinen Wohlbefindens.
Die Suche nach den Ursachen: Zwischen Genen und Eisenmangel
Die genauen Ursachen des Restless Legs Syndroms sind bis heute nicht vollständig geklärt. Man unterscheidet zwei Hauptformen. Die primäre, oder idiopathische Form, tritt ohne erkennbare andere Grunderkrankung auf. Hier geht die Forschung von einer Störung im Gehirnstoffwechsel aus. Im Zentrum der Vermutungen steht das Botenstoffsystem des Dopamins, das unter anderem für die Steuerung von Bewegungen zuständig ist. Auch eine genetische Veranlagung spielt eine große Rolle, denn RLS tritt familiär gehäuft auf.
Die sekundäre Form des RLS entsteht als Folge einer anderen Erkrankung oder eines bestimmten Zustandes. Die häufigste Ursache ist ein Eisenmangel, insbesondere ein Mangel am Eisenspeicherprotein Ferritin im Gehirn. Eisen wird für die Produktion von Dopamin benötigt, was den Zusammenhang erklärt. Weitere mögliche Auslöser sind fortgeschrittene Nierenerkrankungen, Schwangerschaft (oft verschwinden die Symptome nach der Geburt wieder), Nervenschädigungen (Polyneuropathien) oder die Einnahme bestimmter Medikamente, zum Beispiel einiger Antidepressiva.
Eine gründliche ärztliche Abklärung ist daher unerlässlich. Nur so kann eine sekundäre Ursache gefunden und gezielt behandelt werden. Bevor du also Anwendungen wie die Ganzkörperkältetherapie in Betracht ziehst, muss dein Weg dich immer zuerst in eine ärztliche Praxis führen, um eine fundierte Diagnose zu erhalten. Die Anwendung bei uns im Studio in Memmingen ist eine Wellness- und Regenerationsmaßnahme und ersetzt keine medizinische Behandlung.
Ganzkörperkältetherapie: Eine unterstützende Perspektive bei Restless Legs
Nachdem die ärztliche Diagnostik abgeschlossen ist und eine Behandlungsstrategie feststeht, suchen viele Betroffene nach ergänzenden Methoden, um ihre Symptome weiter zu lindern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Hier kann die Ganzkörperkältetherapie eine interessante, unterstützende Rolle spielen. Bei dieser Anwendung setzt du dich für rund drei Minuten einer extrem trockenen Kälte von bis zu minus 110 Grad Celsius aus. Dieser starke, aber kurze Reiz löst im Körper eine Reihe von Reaktionen aus, die für RLS-Betroffene potenziell vorteilhaft sein könnten.
Der intensive Kältereiz auf der Hautoberfläche kann die Weiterleitung von Nervensignalen beeinflussen. Denkbar ist, dass die gestörte Signalverarbeitung, die den Missempfindungen und dem Bewegungsdrang zugrunde liegt, durch diesen massiven thermischen Reiz kurzzeitig "überschrieben" oder moduliert wird. Viele unserer Gäste berichten von einer veränderten Körperwahrnehmung und einem Gefühl der Beruhigung in den Beinen nach einer Anwendung.
Zudem wird die Durchblutung stark angeregt. Während der Kälteexposition ziehen sich die oberflächlichen Blutgefäße zusammen. Nach Verlassen der Kältekammer weiten sie sich stark, um den Körper wieder aufzuwärmen. Dieser Prozess kann den Stoffwechsel im Gewebe anregen und möglicherweise zum Abtransport von Substanzen beitragen, die an der Symptomentstehung beteiligt sind.
Ein weiterer möglicher Wirkmechanismus betrifft entzündliche Prozesse und oxidativen Stress. Obwohl RLS keine klassische Entzündungskrankheit ist, deuten einige Forschungsansätze auf die Beteiligung von Mikroentzündungen und oxidativem Stress im Nervensystem hin. Kälteanwendungen werden seit langem für ihre potenziell entzündungshemmenden Eigenschaften untersucht [4, 6] und könnten auch den antioxidativen Status des Körpers positiv beeinflussen [1, 2].
Was die Forschung zeigt
Es ist wichtig, die wissenschaftliche Datenlage zur Ganzkörperkältetherapie bei Restless Legs ehrlich und präzise einzuordnen. Aktuell gibt es keine spezifischen klinischen Studien, die die Wirkung der Kältekammer direkt bei RLS-Patienten untersucht haben. Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat sich diesem speziellen Thema noch nicht gewidmet. Wir können uns daher nur auf Erkenntnisse aus verwandten Forschungsgebieten stützen und daraus sehr vorsichtige Hypothesen ableiten.
Eine interessante Perspektive bietet die Forschung bei anderen neurologischen Erkrankungen. Eine Untersuchung an Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zeigte, dass eine Serie von Ganzkörperkälteanwendungen das Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue) reduzieren und den funktionellen Status der Betroffenen verbessern konnte [3]. Da Fatigue auch ein massives Problem für Menschen mit RLS ist, das aus dem chronischen Schlafmangel resultiert, ist dieser Befund bemerkenswert. Er deutet darauf hin, dass die Kälteeinwirkung positive Effekte auf das zentrale Nervensystem haben könnte. Die Übertragbarkeit von MS auf RLS ist jedoch begrenzt, da es sich um unterschiedliche Krankheitsbilder handelt.
Ein weiterer Anhaltspunkt liegt in der Untersuchung von Entzündungsprozessen und oxidativem Stress. Systematische Übersichtsarbeiten legen nahe, dass Ganzkörperkältetherapie Entzündungsmarker im Körper reduzieren kann, was vor allem bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und im Sport zur Regeneration genutzt wird [4, 6]. Da auch beim RLS eine Beteiligung von Mikroentzündungen und oxidativem Stress im Nervensystem diskutiert wird, könnte hier ein potenzieller Wirkmechanismus liegen. Studien an gesunden Männern haben gezeigt, dass Kälteserien die Marker für oxidativen Stress beeinflussen und die antioxidative Kapazität des Körpers verändern können [1, 2].
Diese Forschungsergebnisse liefern plausible Erklärungsmodelle, warum eine Ganzkörperkältetherapie unterstützend wirken könnte. Gleichzeitig müssen die Grenzen dieser Studien klar benannt werden. Oft handelt es sich um Untersuchungen mit kleinen Teilnehmerzahlen und kurzen Beobachtungszeiträumen. Viele Studien wurden an gesunden, jungen Athleten durchgeführt und nicht an Patienten mit chronischen Erkrankungen. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse ist daher nicht selbstverständlich. Die Forschung liefert also spannende Hinweise, aber keine endgültigen Beweise für die Wirksamkeit bei Restless Legs. Die Anwendung bleibt ein individueller Versuch im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes.
Der Ablauf einer Anwendung in unserer Kältekammer in Memmingen
Vielleicht fragst du dich, wie eine solche Anwendung konkret abläuft. Der Prozess bei uns im Studio ist einfach, sicher und dauert nur wenige Minuten. Wenn du zu uns kommst, egal ob aus Memmingen selbst oder dem weiteren Unterallgäu, nehmen wir uns zuerst Zeit für ein kurzes Gespräch. Wir klären eventuelle Fragen und stellen sicher, dass keine gesundheitlichen Gründe gegen die Anwendung sprechen.
Danach ziehst du dich in einer Kabine bis auf trockene Badebekleidung um. Zum Schutz der kälteempfindlichen Körperstellen erhältst du von uns Handschuhe, Socken, feste Schuhe, einen Mund-Nasen-Schutz und ein Stirnband oder eine Mütze. Deine Haut muss komplett trocken sein, und du solltest kurz vorher keine Cremes oder Lotionen aufgetragen haben.
Dann betrittst du die Kältekammer. Unsere Anlage arbeitet mit einem elektrischen Wirbelstromverfahren, ist also frei von Stickstoff. Du bist die ganze Zeit über ein Fenster in Sichtkontakt mit uns und kannst dich mit uns unterhalten. Du bleibst in der Kammer nicht still stehen, sondern bewegst dich langsam im Kreis. Die Kälte bei minus 110 °C ist intensiv, aber durch die extreme Trockenheit der Luft gut auszuhalten. Sie fühlt sich eher wie ein starker, prickelnder Reiz auf der Haut an und nicht wie feuchte Winterkälte. Nach etwa drei Minuten ist die Anwendung beendet und du verlässt die Kammer. Danach spürst du oft ein angenehmes Kribbeln am ganzen Körper und eine wohlige Wärme, die sich von innen heraus ausbreitet. Viele fühlen sich erfrischt, klar und energetisiert.
Für wen eignet sich die Ganzkörperkältetherapie und was ist zu beachten?
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sehr sichere Anwendung, wenn bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Es gibt klare Kontraindikationen, also Zustände, bei denen von einer Anwendung abzuraten ist. Dazu gehören:
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie ein kürzlicher Herzinfarkt oder instabile Angina Pectoris
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Herzschrittmacher
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Kälteallergie
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwangerschaft
Diese Liste ist nicht vollständig. Deshalb ist das Vorgespräch so wichtig, in dem wir deine persönliche gesundheitliche Situation besprechen. Die Entscheidung für eine Kälteanwendung solltest du immer in Kenntnis deines Arztes oder deiner Ärztin treffen, besonders wenn du an einer chronischen Erkrankung wie dem Restless Legs Syndrom leidest. Die Ganzkörperkältetherapie ist kein Ersatz für eine ärztlich verordnete Therapie, sondern eine Ergänzung, die dein Wohlbefinden im Alltag unterstützen kann.
Häufige Fragen
Tut die extreme Kälte nicht weh?
Die Kälte von minus 110 °C ist zwar intensiv, aber weil die Luft extrem trocken ist, wird sie in der Regel nicht als schmerzhaft empfunden. Die meisten beschreiben es als ein starkes Prickeln auf der Haut. Die kurze Dauer von nur drei Minuten macht die Anwendung sehr gut tolerierbar.
Wie oft sollte ich zur Kältetherapie kommen, um eine Wirkung bei Restless Legs zu spüren?
Das ist sehr individuell. Viele unserer Gäste mit RLS-Symptomatik berichten von positiven Effekten, wenn sie mit einer initialen Serie von etwa zehn Anwendungen innerhalb von zwei bis drei Wochen beginnen. Danach kann ein Rhythmus von ein bis zwei Anwendungen pro Woche ausreichen, um den Zustand zu erhalten.
Ersetzt die Ganzkörperkältetherapie meine Medikamente gegen Restless Legs?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine komplementäre, also ergänzende Maßnahme. Du darfst niemals eigenmächtig ärztlich verordnete Medikamente absetzen oder deren Dosis verändern. Jede Änderung der Therapie muss mit deinem behandelnden Arzt oder deiner Ärztin besprochen werden.
Was muss ich direkt vor und nach der Kältetherapie beachten?
Deine Haut muss vor der Anwendung komplett trocken sein. Verwende keine Bodylotion oder Cremes. Trage Schmuck und Piercings ab. Nach der Anwendung solltest du dich für einige Minuten ruhig bewegen, um den Kreislauf zu unterstützen, und ausreichend trinken.
Spüre ich sofort eine Veränderung meiner RLS-Symptome?
Die Reaktionen sind unterschiedlich. Einige Gäste berichten von einer sofortigen Erleichterung und einem Gefühl der Ruhe in den Beinen noch am selben Abend. Bei anderen stellt sich ein Effekt erst nach mehreren Anwendungen ein. Geduld und Regelmäßigkeit sind hier oft der Schlüssel.
Ist die Ganzkörperkältetherapie bei Restless Legs generell sicher?
Ja, sofern die bekannten Kontraindikationen ausgeschlossen wurden, gilt die Anwendung als sehr sicher. Eine vorherige ärztliche Abklärung deiner Symptome und deines allgemeinen Gesundheitszustandes ist jedoch die wichtigste Voraussetzung für eine sichere und sinnvolle Nutzung.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Restless Legs begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [2] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [3] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [4] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [5] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [6] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [7] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [8] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.