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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Podologin (37 Jahre Praxis), sektorale Heilpraktikerin für Podologie
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Der Griff zur Tasse als erste Hürde des Tages
Der Wecker hat längst geklingelt. Doch das Aufstehen ist ein Prozess, der Zeit und Überwindung kostet. Die Gelenke fühlen sich an wie festgerostet, besonders in den Händen und Füßen. Die Finger gehorchen nicht. Sie sind steif, geschwollen und schmerzen bei der kleinsten Bewegung. Der einfache Wunsch, eine Tasse Kaffee zu halten, wird zur schmerzhaften Herausforderung. Dieses Gefühl der Morgensteifigkeit, das länger als eine halbe Stunde andauern kann, ist für viele Menschen mit rheumatoider Arthritis ein ständiger Begleiter. Es ist mehr als nur ein „schlechter Tag“. Es ist der Beginn eines weiteren Tages im Kampf gegen den eigenen Körper, gegen die Schmerzen und die lähmende Erschöpfung. Wenn Du diese oder ähnliche Erfahrungen kennst, weißt Du, wie sehr die Erkrankung den Alltag bestimmt. Neben der unverzichtbaren ärztlichen Behandlung suchen viele Betroffene nach Wegen, ihre Lebensqualität zu verbessern und die Symptome zu lindern. Eine dieser unterstützenden Maßnahmen kann die Ganzkörperkältetherapie sein.
Das unsichtbare Feuer im Körper verstehen
Um zu verstehen, wie eine Kälteanwendung wirken kann, müssen wir zuerst die rheumatoide Arthritis selbst betrachten. Anders als bei einer Arthrose, die durch Verschleiß der Gelenke entsteht, handelt es sich hier um eine Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, Dein Immunsystem, das eigentlich Krankheitserreger abwehren sollte, richtet sich irrtümlicherweise gegen körpereigene Strukturen. Im Fall der rheumatoiden Arthritis greift es vor allem die Innenhaut der Gelenke an.
Stell Dir ein kleines, unkontrolliertes Feuer vor, das in Deinen Gelenken schwelt. Diese Entzündung führt zu den typischen Symptomen:
- Schmerzen, oft in Ruhe und nachts
- Schwellungen und Überwärmung der Gelenke, häufig symmetrisch auf beiden Körperseiten
- Ausgeprägte Morgensteifigkeit
- Eine tiefe, alles durchdringende Erschöpfung, auch Fatigue genannt
- Im fortgeschrittenen Stadium kann die Entzündung den Knorpel und Knochen zerstören und zu Fehlstellungen führen.
Die rheumatoide Arthritis ist eine systemische Erkrankung. Das Feuer kann also auch auf andere Bereiche des Körpers übergreifen und Organe wie die Lunge, das Herz oder die Augen betreffen. Die genauen Ursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt. Eine genetische Veranlagung spielt eine Rolle, aber auch Umweltfaktoren wie Rauchen oder Infektionen scheinen an der Auslösung beteiligt zu sein.
Der Weg zur Diagnose: Ein Fall für Spezialisten
Die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis ist komplex und gehört ausschließlich in die Hände einer Fachärztin oder eines Facharztes für Rheumatologie. Wenn Du bei Dir die beschriebenen Symptome beobachtest, ist der erste Weg immer die ärztliche Abklärung. Eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn sind entscheidend, um langfristige Gelenkschäden zu verhindern.
Die Diagnostik stützt sich auf mehrere Säulen. Zuerst erfolgt eine gründliche körperliche Untersuchung, bei der die Ärztin oder der Arzt die Gelenke auf Schwellungen, Druckschmerz und Bewegungseinschränkungen prüft. Blutuntersuchungen geben weitere wichtige Hinweise. Dabei wird nach bestimmten Antikörpern wie dem Rheumafaktor und den Anti-CCP-Antikörpern gesucht. Auch Entzündungswerte wie die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) oder das C-reaktive Protein (CRP) sind erhöht. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Röntgenaufnahmen können Gelenkentzündungen und beginnende Schäden am Knochen sichtbar machen. Erst aus der Kombination all dieser Befunde stellt der Rheumatologe die gesicherte Diagnose und leitet die passende Behandlung ein.
Klassische Therapie: Die Säulen der Behandlung
Die moderne Rheumatologie verfügt über wirksame Medikamente, um das unsichtbare Feuer einzudämmen. Die Basistherapie bilden sogenannte krankheitsmodifizierende Antirheumatika, kurz DMARDs. Sie greifen direkt in das fehlgeleitete Immunsystem ein und können den Krankheitsverlauf verlangsamen oder sogar zum Stillstand bringen. Reicht dies nicht aus, kommen oft biotechnologisch hergestellte Medikamente zum Einsatz, die sogenannten Biologika oder JAK-Inhibitoren, die sehr gezielt bestimmte entzündungsfördernde Botenstoffe blockieren.
Ergänzend werden oft entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) eingesetzt, um akute Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Unverzichtbar sind zudem nichtmedikamentöse Therapien. Physiotherapie hilft, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und die Muskulatur zu kräftigen. Ergotherapie zeigt Betroffenen, wie sie ihren Alltag gelenkschonend gestalten und Hilfsmittel sinnvoll einsetzen können. Psychologische Unterstützung kann helfen, mit der chronischen Erkrankung und den damit verbundenen Belastungen besser umzugehen.
Ganzkörperkältetherapie: Ein Puzzleteil im Gesamtkonzept
Innerhalb dieses umfassenden Behandlungsplans kann die Ganzkörperkältetherapie eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie ist keine Alternative zur ärztlichen Therapie, sondern eine begleitende Maßnahme, die darauf abzielt, Symptome wie Schmerz und Entzündungsaktivität positiv zu beeinflussen. Bei uns im Studio in Memmingen betrittst Du für rund drei Minuten eine Kammer, in der eine trockene Kälte von circa -110 °C herrscht. Diese wird durch eine innovative Wirbelstromkühlung erzeugt, die für eine besonders gleichmäßige und als angenehm empfundene Kälteverteilung sorgt.
Der grundlegende Gedanke hinter dieser Anwendung ist, den Körper einem kurzen, extremen Kältereiz auszusetzen. Dieser Reiz löst eine Reihe von Reaktionen im Körper aus. Die Blutgefäße in der Haut und der Peripherie ziehen sich schlagartig zusammen, um den Körperkern vor dem Auskühlen zu schützen. Nach Verlassen der Kältekammer weiten sie sich wieder, was zu einer stark gesteigerten Durchblutung führt. Man nimmt an, dass diese Prozesse die Schmerzwahrnehmung verändern und entzündliche Prozesse beeinflussen können [1]. Viele unserer Gäste berichten von einer spürbaren Linderung ihrer Gelenkschmerzen und einer verringerten Steifigkeit direkt nach der Anwendung. Dieser Effekt kann einige Stunden anhalten und sich bei regelmäßiger Anwendung möglicherweise stabilisieren.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Ganzkörperkältetherapie, insbesondere bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, ist ein aktives Feld. Die verfügbaren Studien liefern interessante Anhaltspunkte, zeigen aber auch klare Grenzen auf, die eine seriöse Betrachtung erfordern.
Eine systematische Übersichtsarbeit, die bestehende Studien zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammenfasste, deutet darauf hin, dass Ganzkörperkälte potenziell schmerzlindernd wirken und die Krankheitsaktivität vorübergehend senken kann [1]. Die Autoren dieser Übersicht weisen jedoch explizit darauf hin, dass die Qualität der untersuchten Studien oft nicht optimal war. Häufig handelte es sich um Untersuchungen mit kleinen Teilnehmerzahlen oder kurzen Beobachtungszeiträumen.
Untersuchungen, die sich mit den physiologischen Reaktionen des Körpers beschäftigen, geben Hinweise auf mögliche Wirkmechanismen. So wurde in Studien mit Sportlern beobachtet, dass Kältereize die Ausschüttung von entzündungsfördernden Botenstoffen (Zytokinen) beeinflussen und die Konzentration von entzündungshemmenden Markern erhöhen könnten [7]. Auch wenn diese Ergebnisse nicht direkt auf Menschen mit rheumatoider Arthritis übertragbar sind, liefern sie doch plausible Erklärungsmodelle, warum ein intensiver Kältereiz eine positive Wirkung auf ein entzündliches Geschehen haben könnte. Die Forschung untersucht, ob der Kältereiz das Nervensystem so beeinflusst, dass die Schmerzleitung gehemmt wird und ob die veränderte Durchblutung dazu beiträgt, entzündliche Substanzen aus dem Gelenkbereich abzutransportieren.
Kritische Einordnungen der gesamten Datenlage betonen, dass viele Fragen noch offen sind [6]. Ein zentrales Problem ist die Schwierigkeit, Placebo-kontrollierte Studien durchzuführen. Man kann eine Kälteerfahrung nicht „blind“ machen, der Teilnehmer spürt immer, ob er einer Kälte ausgesetzt ist oder nicht. Dies erschwert den Nachweis, dass die beobachteten Effekte allein auf die Kälte und nicht auch auf psychologische Faktoren zurückzuführen sind. Zudem ist die Reaktion auf Kälte individuell sehr verschieden und kann von Faktoren wie dem Körperbau oder dem Geschlecht beeinflusst werden [3]. Thermografische Studien zeigen, wie stark und schnell die Hautoberfläche abkühlt, was die Intensität des Reizes verdeutlicht [4].
Zusammenfassend lässt sich aus der Forschung ableiten: Es gibt ermutigende Hinweise, dass die Ganzkörperkältetherapie Schmerzen und Entzündungsaktivität bei rheumatoider Arthritis positiv beeinflussen kann [1]. Die wissenschaftliche Beweislage ist jedoch noch nicht abgeschlossen und die Mechanismen werden weiter erforscht. Die Anwendung sollte daher immer als das verstanden werden, was sie ist: eine unterstützende, komplementäre Maßnahme im Rahmen eines ärztlich betreuten Gesamtkonzepts.
Dein Besuch bei uns in Memmingen: Ablauf und Erfahrung
Wenn Du Dich für eine Kälteanwendung interessierst, ist es uns wichtig, dass Du Dich sicher und gut aufgehoben fühlst. Der erste Schritt ist immer ein ausführliches Gespräch. Wir klären Dich über den genauen Ablauf, die Wirkweise und mögliche Kontraindikationen auf. Wichtig ist, dass Du die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache beginnst.
Für die Sitzung selbst benötigst Du nur wenig. Du betrittst die Kammer in Badekleidung oder Unterwäsche. Zum Schutz der empfindlichen Körperstellen erhältst Du von uns Handschuhe, Socken, Schuhe und einen Mund-Nasen-Schutz. Während der gesamten Anwendungsdauer von etwa drei Minuten bleibst Du in Bewegung, gehst langsam auf der Stelle. Du bist dabei nie allein. Eine geschulte Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter betreut Dich durchgehend über ein Sichtfenster und eine Sprechanlage.
Die Kälte bei -110 °C ist intensiv, aber trocken und wird von den meisten Menschen als gut erträglich empfunden, anders als die feuchte Kälte eines Eisbades. Du spürst ein Kribbeln auf der Haut. Nach den drei Minuten verlässt Du die Kammer. Das Gefühl danach ist für viele das eigentliche Highlight. Eine Welle der Wärme durchströmt den Körper, die Haut rötet sich und prickelt angenehm. Viele Gäste aus Memmingen und dem gesamten Unterallgäu berichten von einem unmittelbaren Gefühl der Erleichterung, einer reduzierten Schmerzintensität und einer verbesserten Beweglichkeit, die oft mehrere Stunden anhält.
Wichtige Sicherheitshinweise und Kontraindikationen
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sichere Anwendung, wenn sie korrekt durchgeführt wird und bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Sie ist jedoch nicht für jeden geeignet. Eine ärztliche Abklärung vor der ersten Anwendung ist unerlässlich, um gesundheitliche Risiken auszuschließen. Unsere Anwendung ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung und stellt keine medizinische Behandlung dar.
Absolute Kontraindikationen sind unter anderem:
- Nicht oder schlecht eingestellter Bluthochdruck
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie ein kürzlicher Herzinfarkt oder instabile Angina Pectoris
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Raynaud-Syndrom, eine Gefäßerkrankung, die bei Kälte zu schmerzhaften Durchblutungsstörungen in Fingern und Zehen führt und bei rheumatoider Arthritis gehäuft auftritt
- Bestimmte Formen von Kälteallergien oder Kälteempfindlichkeiten (Kryoglobulinämie)
- Akute fieberhafte Infekte
- Thrombosen
- Schwangerschaft
Vor jeder Anwendung solltest Du sicherstellen, dass Deine Haut trocken ist und keine Cremes oder Lotionen aufgetragen wurden. Auch Piercings und Schmuck sind vor dem Betreten der Kammer abzulegen.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich die Kältetherapie bei rheumatoider Arthritis anwenden?
Die Anwendungshäufigkeit ist sehr individuell und sollte auf Deine Bedürfnisse und die Empfehlungen Deines Arztes abgestimmt sein. Viele Betroffene beginnen mit einer initialen Serie von zehn bis zwanzig Anwendungen in kurzen Abständen, um einen Effekt aufzubauen. Danach können regelmäßige einzelne Sitzungen helfen, den Zustand zu stabilisieren.
Ersetzt die Ganzkörperkältetherapie meine Medikamente?
Nein, auf keinen Fall. Die Kälteanwendung ist eine rein komplementäre Maßnahme zur Linderung von Symptomen wie Schmerz und Steifigkeit. Deine von der Rheumatologin oder dem Rheumatologen verordnete medikamentöse Therapie ist die Grundlage der Behandlung und darf niemals ohne ärztliche Anweisung verändert oder abgesetzt werden.
Ist die extreme Kälte nicht schmerzhaft oder gefährlich?
Die Kälte ist sehr intensiv, aber da sie extrem trocken ist, wird sie in der Regel nicht als schmerzhaft empfunden. Während der kurzen Anwendungsdauer und unter ständiger Aufsicht ist das Risiko für Erfrierungen bei korrekter Durchführung minimal. Wichtig ist, die schützende Kleidung an Händen, Füßen und im Gesicht zu tragen.
Was spüre ich direkt nach einer Sitzung in der Kältekammer?
Die meisten Menschen empfinden direkt nach der Kälte ein starkes Wärmegefühl und ein angenehmes Kribbeln auf der Haut. Viele berichten von einer unmittelbaren Schmerzlinderung und einer verbesserten Beweglichkeit der Gelenke. Auch ein Gefühl von gesteigerter Energie und Wachheit ist eine häufige Reaktion.
Muss ich wirklich vorher zum Arzt, auch wenn ich mich fit fühle?
Ja, unbedingt. Insbesondere bei einer chronischen Erkrankung wie der rheumatoiden Arthritis und den oft damit verbundenen Begleiterkrankungen oder Medikamenten ist eine ärztliche Freigabe entscheidend. Nur so können wir sicherstellen, dass die Anwendung für Dich sicher ist und keine unentdeckten Risiken bestehen.
Kann die Kältetherapie den Krankheitsverlauf beeinflussen?
Die Forschung deutet an, dass regelmäßige Kälteanwendungen die Entzündungsaktivität beeinflussen könnten [1, 7]. Es gibt jedoch keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass die Kältetherapie den langfristigen Verlauf der rheumatoiden Arthritis heilen oder aufhalten kann. Ihr Wert liegt in der unterstützenden Linderung von Symptomen und der potenziellen Verbesserung der Lebensqualität.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei rheumatoide Arthritis begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [2] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome
Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.
- [3] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [4] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [5] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [6] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [7] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [8] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.