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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Endlich. Nach den langen, grauen Wintermonaten im Allgäu spürst du die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Du sitzt auf dem Balkon, schließt die Augen und genießt den Moment. Doch wenige Stunden später oder am nächsten Morgen ist die Freude verflogen. An den Armen, am Dekolleté oder an den Beinen bilden sich rote, stark juckende Pusteln und Knötchen. Die Haut brennt und spannt. Was wie ein harmloser Ausschlag beginnt, kann die Lebensqualität über den gesamten Sommer massiv einschränken. Dieses Phänomen, umgangssprachlich als Sonnenallergie bekannt, ist für viele Menschen eine jährlich wiederkehrende Belastung. Neben etablierten medizinischen Wegen suchen Betroffene nach ergänzenden Möglichkeiten, um die Symptome zu lindern und ihre Haut zu beruhigen. Eine dieser Möglichkeiten, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Ganzkörperkältetherapie, wie wir sie hier in Memmingen anbieten.
Wenn die Sonne zur Belastung wird: Das Gesicht der Sonnenallergie
Was du erlebst, ist keine Allergie im klassischen Sinne, bei der das Immunsystem auf ein fremdes Allergen reagiert. Mediziner sprechen meist von einer polymorphen Lichtdermatose (PLD), der häufigsten Form der sogenannten Fotodermatosen. "Polymorph" bedeutet "vielgestaltig", und genau das beschreibt das Beschwerdebild treffend. Die Hautreaktionen können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich aussehen.
Typisch sind:
- Stark juckende, teils brennende Rötungen
- Kleine, erhabene Knötchen (Papeln)
- Mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen (Vesikel)
- Größere, flächige und schuppende Hautveränderungen (Plaques)
Die Symptome treten typischerweise an den Hautstellen auf, die nach langer Zeit wieder intensiv der Sonne ausgesetzt sind. Das sind vor allem das Dekolleté, die Schultern, die Außenseiten der Arme und die Fußrücken. Das Gesicht ist oft weniger stark betroffen, da es ganzjährig einer gewissen UV-Strahlung ausgesetzt ist und einen natürlichen Gewöhnungseffekt entwickelt. Der quälende Juckreiz ist oft das dominanteste Symptom und verleitet zum Kratzen, was die Haut weiter schädigt und das Risiko für sekundäre Infektionen erhöht. Für viele bedeutet das, die Sonne meiden zu müssen, sich in langer Kleidung zu verstecken und auf unbeschwerte Tage im Freien zu verzichten.
Was steckt wirklich dahinter? Ursachen und medizinische Einordnung
Die genauen Mechanismen der polymorphen Lichtdermatose sind wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Die Hauptrolle spielt jedoch die UV-A-Strahlung des Sonnenlichts. Anders als die UV-B-Strahlung, die primär für den Sonnenbrand verantwortlich ist, dringt UV-A-Strahlung tiefer in die Haut ein. Man geht davon aus, dass diese Strahlung in den Hautzellen körpereigene Substanzen so verändert, dass das Immunsystem sie fälschlicherweise als fremd und gefährlich einstuft.
Es kommt zu einer überschießenden, verzögerten Immunreaktion. Zellen des Immunsystems wandern in die Haut ein und setzen Botenstoffe frei, die eine Entzündung auslösen. Diese Entzündung ist es, die du als Rötung, Schwellung und Juckreiz wahrnimmst. Genetische Veranlagung scheint ebenfalls eine Rolle zu spielen, da die Neigung zur Sonnenallergie in manchen Familien gehäuft auftritt. Frauen sind zudem deutlich häufiger betroffen als Männer.
Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen lichtbedingten Hautreaktionen. Es gibt auch die "Mallorca-Akne" (Acne aestivalis), bei der UV-Licht in Kombination mit fetthaltigen Sonnenschutzmitteln oder körpereigenem Talg zu akneähnlichen Pusteln führt. Seltener sind photoallergische Reaktionen, bei denen eine Substanz, zum Beispiel aus einem Medikament oder einer Creme, erst durch Sonnenlicht zum Allergen wird. Eine exakte Diagnose ist entscheidend für die richtige Strategie. Deshalb ist der erste und wichtigste Schritt immer der Gang zu einer Hautärztin oder einem Hautarzt. Nur sie können eine gesicherte Diagnose stellen und andere ernsthafte Erkrankungen ausschließen.
Der Weg zur Diagnose und bewährte Behandlungsstrategien
Eine Ärztin oder ein Arzt wird dich zunächst ausführlich zu deinen Symptomen befragen: Wann treten sie auf? Wie sehen sie aus? Welche Produkte verwendest du? Diese Anamnese ist oft schon sehr aufschlussreich. Um die Diagnose zu sichern, kann eine sogenannte Lichttreppe (Phototestung) durchgeführt werden. Dabei werden kleine Hautareale am Rücken mit definierten Dosen von UV-A- und UV-B-Licht bestrahlt, um die Reaktion gezielt auszulösen und zu beurteilen.
Die etablierte Behandlung der polymorphen Lichtdermatose fußt auf mehreren Säulen:
1. Meidung der Auslöser: Der konsequente Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung, besonders in der Mittagszeit, ist die Basis. Das Tragen von lichtdichter Kleidung und einer Kopfbedeckung ist essenziell. 2. Lichtschutz: Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor und einem wirksamen UV-A-Filter ist unerlässlich. Produkte sollten frei von potenziell reizenden Duft- und Konservierungsstoffen sein. 3. Lichtgewöhnung (Hardening): Im Frühjahr kann eine kontrollierte, langsame Gewöhnung der Haut an UV-Licht unter ärztlicher Aufsicht (Phototherapie) die Toleranzschwelle erhöhen. 4. Medikamentöse Therapie: Bei akuten Schüben können Antihistaminika den Juckreiz lindern. In schweren Fällen werden kurzzeitig kortisonhaltige Cremes eingesetzt, um die Entzündung der Haut schnell einzudämmen.
Diese Maßnahmen bilden das Fundament. Viele Betroffene suchen jedoch nach Wegen, die Regeneration der Haut zu unterstützen und das Wohlbefinden im akuten Schub zu verbessern. Hier kann die Ganzkörperkältetherapie eine sinnvolle Ergänzung im Gesamtkonzept sein.
Ganzkörperkältetherapie als ergänzender Baustein: So funktioniert es
Stell dir vor, du betrittst für etwa drei Minuten eine Kammer, in der eine trockene Kälte von minus 110 Grad Celsius herrscht. Bei uns im Studio in Memmingen nutzen wir dafür eine moderne elektrische Kältekammer mit Wirbelstromkühlung, die ohne den Einsatz von Stickstoff auskommt. Du trägst Badebekleidung, Handschuhe, Socken, Schuhe sowie einen Mund-Nasen- und Ohrenschutz. Während der kurzen Anwendungsdauer bewegst du dich langsam. Die extreme Kälte entzieht der Hautoberfläche sehr schnell Wärme.
Dieser intensive thermische Reiz löst im Körper eine Kaskade von Reaktionen aus. Die Blutgefäße in der Haut und der Peripherie ziehen sich schlagartig zusammen (Vasokonstriktion). Das Blut wird ins Körperinnere zentralisiert, um die Kerntemperatur zu schützen. Nach Verlassen der Kältekammer weiten sich die Gefäße wieder stark (Vasodilatation), und das frische, sauerstoffreiche Blut durchströmt das Gewebe.
Für deine von der Sonne gereizte Haut könnten zwei Effekte der Ganzkörperkältetherapie besonders interessant sein. Erstens wirkt die Kälte direkt auf die Nervenendigungen in der Haut. Sie kann die Leitungsgeschwindigkeit der Nervenfasern, die den Juckreiz an das Gehirn melden, vorübergehend verlangsamen. Viele unserer Gäste berichten von einer unmittelbaren Linderung des quälenden Juckreizes nach der Anwendung. Zweitens wird der Kälte eine entzündungsmodulierende Wirkung zugeschrieben. Durch die komplexen neuroendokrinen und immunologischen Reaktionen könnte die Kälteanwendung dazu beitragen, die überschießende Entzündungsreaktion in der Haut zu regulieren. Dies ist keine Heilung, sondern ein unterstützender Impuls, der dem Körper helfen kann, schneller wieder in sein Gleichgewicht zu finden.
Was die Forschung zeigt
Die direkte Erforschung der Ganzkörperkältetherapie bei polymorpher Lichtdermatose steht noch am Anfang. Es gibt keine spezifischen Studien, die sich ausschließlich mit diesem Krankheitsbild befassen. Wir können uns jedoch Erkenntnisse aus anderen Forschungsbereichen annähern und vorsichtige Hypothesen ableiten, warum eine Anwendung unterstützend wirken könnte.
Der grundlegendste Effekt ist die massive Abkühlung der Hautoberfläche. Untersuchungen mittels Thermografie konnten zeigen, dass die Hauttemperatur während einer drei-minütigen Anwendung signifikant sinkt [2]. Dieser Temperatursturz ist die Grundlage für die nachfolgenden physiologischen Reaktionen. Die Stärke dieser Abkühlung ist dabei individuell und kann unter anderem von Körperbau und Geschlecht beeinflusst werden [1]. Dieser direkte Kühleffekt allein kann bereits als wohltuend empfunden werden und zur Reduzierung von Schwellungen und Juckreiz beitragen, ähnlich wie eine kalte Kompresse, nur eben am ganzen Körper.
Spannender sind die systemischen Effekte. Forschung im Bereich Sport und Regeneration hat sich intensiv mit den Auswirkungen von Kältetherapie auf Entzündungsprozesse und oxidativen Stress beschäftigt. Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßige Kälteanwendungen die Konzentration bestimmter entzündungsfördernder Botenstoffe wie Interleukin-6 (IL-6) im Blut beeinflussen können [5, 8]. Da die Sonnenallergie eine entzündliche Reaktion der Haut ist, könnte eine systemische Modulation dieser Prozesse theoretisch dazu beitragen, die Heftigkeit der Reaktion zu dämpfen. Eine weitere interessante Beobachtung ist der Einfluss auf den oxidativen Stress. UV-Strahlung erzeugt in der Haut freie Radikale, die zu Zellschäden führen. Studien an gesunden Männern haben gezeigt, dass eine Serie von Kälteanwendungen die antioxidative Kapazität des Körpers verbessern und Marker für oxidativen Stress senken kann [7]. Ein gestärktes antioxidatives System könnte die Haut widerstandsfähiger gegenüber den schädlichen Effekten der UV-Strahlung machen.
Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu verstehen. Die zitierten Studien wurden oft mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt, meist an gesunden, jungen Männern oder Athleten [7, 8]. Die Ergebnisse lassen sich nicht eins zu eins auf Personen mit einer polymorphen Lichtdermatose übertragen. Beobachtungszeiträume sind oft kurz, und es fehlen verblindete Kontrollgruppen, was die Aussagekraft einschränkt. Die vorliegenden Daten liefern also keine Beweise, sondern vielversprechende Hinweise und Erklärungsmodelle. Sie untermauern die Erfahrungsberichte vieler Anwender und legen nahe, dass die Ganzkörperkältetherapie mehr ist als nur ein Placeboeffekt. Sie ist ein Puzzlestück in einem komplexen Geschehen.
Sicherheit und Anwendung: Was Du vor der Kältetherapie wissen solltest
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sichere Anwendung, wenn sie korrekt und unter Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt wird. Sie ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Hier bei uns in Memmingen führen wir vor der ersten Anwendung stets ein ausführliches Aufklärungsgespräch.
Es gibt klare Kontraindikationen, bei denen von einer Anwendung abzuraten ist. Dazu gehören:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. unbehandelter Bluthochdruck, Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten)
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Schwangerschaft
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwere Anämie
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
Speziell im Kontext der Sonnenallergie ist es wichtig, die Kältekammer nicht auf akut entzündeter, offener oder nässender Haut anzuwenden. Die Anwendung eignet sich vor allem zur Linderung des Juckreizes in der Abklingphase oder präventiv, um die Haut zu beruhigen und die Regeneration zu unterstützen. Beginne idealerweise nicht auf dem Höhepunkt eines akuten Schubes, sondern wenn die erste heftige Reaktion etwas abgeklungen ist. Eine Anwendung im Frühjahr, noch bevor die intensive Sonnenexposition beginnt, wird von einigen unserer Gäste im Unterallgäu als vorbereitende Maßnahme geschätzt, um die Haut "abzuhärten" und die Reaktionsbereitschaft des Immunsystems zu modulieren.
Häufige Fragen
Wie fühlt sich eine Kältekammer-Sitzung an?
Die Kälte ist intensiv, aber durch die extreme Trockenheit der Luft gut auszuhalten. Die meisten beschreiben es als ein Prickeln auf der Haut. Nach einer kurzen Eingewöhnung vergehen die drei Minuten sehr schnell und das Gefühl danach, wenn die Wärme in den Körper zurückkehrt, wird als sehr angenehm und belebend empfunden.
Kann die Kältetherapie meine Sonnenallergie heilen?
Nein, die Ganzkörperkältetherapie ist keine Heilmethode für die polymorphe Lichtdermatose. Sie ist eine unterstützende, komplementäre Anwendung, die dazu beitragen kann, Symptome wie Juckreiz und Entzündungen zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.
Wie oft sollte ich zur Ganzkörperkältetherapie kommen?
Dies ist sehr individuell. Manche nutzen die Kältekammer bei einem akuten Schub an zwei bis drei aufeinanderfolgenden Tagen, um den Juckreiz zu durchbrechen. Andere kommen präventiv im Frühjahr ein- bis zweimal pro Woche über mehrere Wochen. Wir beraten dich gerne persönlich, um einen für dich passenden Rhythmus zu finden.
Gibt es Nebenwirkungen bei der Kältetherapie?
Bei korrekter Anwendung und Ausschluss der Kontraindikationen sind ernsthafte Nebenwirkungen extrem selten. Es kann zu leichten, vorübergehenden Hautrötungen durch die starke Durchblutung nach der Anwendung kommen. Wichtig ist, dass Schmuck abgelegt und die Haut trocken ist.
Muss ich vor der Anwendung etwas Besonderes beachten?
Du solltest etwa eine Stunde vor der Anwendung nicht duschen oder eincremen, damit deine Haut komplett trocken ist. Trinke ausreichend Wasser vor und nach der Sitzung. Ansonsten kommst du einfach, wie du bist, wir stellen dir alles Nötige zur Verfügung.
Ersetzt die Kälteanwendung den Sonnenschutz?
Auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Ergänzung, aber niemals ein Ersatz für einen konsequenten und hochwertigen Sonnenschutz. Das Meiden der Mittagssonne und die Verwendung von Sonnencreme mit hohem UV-A- und UV-B-Schutz bleiben die wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Sonnenallergie begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [2] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [3] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [4] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [5] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [6] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [7] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [8] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.