Stoffwechsel & Hormone

Stoffwechsel ankurbeln: Dein Ratgeber für mehr Energie

Ein träger Stoffwechsel kann den Alltag belasten. Dieser Ratgeber erklärt die Hintergründe und zeigt, wie Du Deinen Körper auf natürliche Weise unterstützen kannst.

KI-generiertStoffwechsel ankurbeln: Dein Ratgeber für mehr Energie – KI-generiertes Symbolbild
Stoffwechsel ankurbeln: Dein Ratgeber für mehr Energie. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Wenn die Energie fehlt und nichts mehr vorwärtsgeht

Der Wecker klingelt, doch Du fühlst Dich, als hättest Du kaum geschlafen. Tagsüber schleicht sich eine hartnäckige Müdigkeit ein, die Konzentration lässt nach und obwohl Du auf Deine Ernährung achtest und Dich bewegst, scheinen sich die Zahlen auf der Waage kaum zu verändern oder sogar langsam nach oben zu schleichen. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl der inneren Bremse. Es ist, als würde Dein Körper im Energiesparmodus laufen, egal, was Du versuchst. Dieses weit verbreitete Empfinden ist oft das erste, sehr persönliche Anzeichen dafür, dass Dein Stoffwechsel nicht auf Touren kommt. Viele Menschen in unserer Praxis in Memmingen berichten von genau diesem frustrierenden Zustand, bevor sie nach unterstützenden Maßnahmen suchen. Eine dieser Maßnahmen, die in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die Ganzkörperkältetherapie bei extrem tiefen Temperaturen. Doch um ihre mögliche Rolle zu verstehen, müssen wir zunächst einen Schritt zurücktreten und den Motor unseres Körpers genauer betrachten.

Der Stoffwechsel: Mehr als nur Kalorien verbrennen

Wenn wir umgangssprachlich vom Stoffwechsel oder Metabolismus sprechen, meinen wir oft nur die Fähigkeit des Körpers, Kalorien zu verbrennen. Doch das ist nur ein Teil eines viel größeren und faszinierenden Systems. Der Stoffwechsel umfasst die Gesamtheit aller biochemischen Prozesse, die in unseren Zellen ablaufen. Er ist die Grundlage allen Lebens. Man kann ihn in zwei Hauptbereiche unterteilen.

Da ist zum einen der katabole Stoffwechsel, der abbauende Teil. Hier werden komplexe Moleküle aus der Nahrung, wie Kohlenhydrate, Fette und Proteine, in kleinere Einheiten zerlegt, um Energie freizusetzen. Diese Energie benötigen wir für alles: für die Bewegung, für die Aufrechterhaltung unserer Körpertemperatur, für die Funktion unserer Organe und sogar für das Denken.

Zum anderen gibt es den anabolen Stoffwechsel, den aufbauenden Teil. Er nutzt die Energie und die Bausteine aus dem katabolen Prozess, um neue Zellen, Gewebe wie Muskeln und Knochen sowie andere lebenswichtige körpereigene Substanzen zu synthetisieren.

Ein entscheidender Faktor ist der Grundumsatz. Das ist die Energiemenge, die Dein Körper in absolutem Ruhezustand verbraucht, nur um seine lebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Er macht den größten Teil Deines täglichen Energieverbrauchs aus. Ein "schneller" Stoffwechsel bedeutet in der Regel einen höheren Grundumsatz. Das heißt, der Körper verbrennt bereits in Ruhe mehr Energie. Ein "langsamer" Stoffwechsel bedeutet einen niedrigeren Grundumsatz.

Wenn der Motor stottert: Ursachen für einen trägen Stoffwechsel

Die Geschwindigkeit Deines Stoffwechsels ist keine reine Willenssache. Sie wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, von denen einige veränderbar sind und andere nicht.

  • Genetik und Alter: Die genetische Veranlagung spielt eine wesentliche Rolle. Manche Menschen haben von Natur aus einen höheren Grundumsatz als andere. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel zudem tendenziell, was oft mit einem natürlichen Verlust an Muskelmasse zusammenhängt.
  • Muskelmasse: Muskeln sind metabolisch sehr aktive Gewebe. Sie verbrauchen auch in Ruhe deutlich mehr Energie als Fettgewebe. Ein geringerer Muskelanteil führt daher direkt zu einem niedrigeren Grundumsatz.
  • Hormonelle Dysbalancen: Das Hormonsystem ist der Dirigent des Stoffwechsels. Insbesondere die Schilddrüsenhormone sind hier von zentraler Bedeutung. Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine häufige medizinische Ursache für einen verlangsamten Stoffwechsel, Gewichtszunahme, Müdigkeit und Kälteempfindlichkeit. Auch andere hormonelle Veränderungen, etwa in den Wechseljahren, können den Metabolismus beeinflussen.
  • Ernährung und Lebensstil: Radikale Diäten und eine zu geringe Kalorienzufuhr über längere Zeit können den Körper in einen "Hungermodus" versetzen. Er drosselt den Grundumsatz, um Energie zu sparen. Eine einseitige, nährstoffarme Ernährung, zu wenig Bewegung, chronischer Stress und Schlafmangel tragen ebenfalls dazu bei, den Stoffwechselmotor ins Stottern zu bringen.

Solltest Du über längere Zeit unter Symptomen wie unerklärlicher Gewichtszunahme, ständiger Müdigkeit, Haarausfall oder starkem Frieren leiden, ist eine ärztliche Abklärung unerlässlich. Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann durch eine genaue Anamnese und Laboruntersuchungen organische Ursachen wie eine Schilddrüsenerkrankung feststellen oder ausschließen. Die von uns angebotenen Anwendungen sind kosmetischer beziehungsweise regenerativer Natur und ersetzen keine medizinische Diagnose oder Therapie.

Dein Weg zu mehr Stoffwechsel-Aktivität: Die etablierten Säulen

Bevor wir auf ergänzende Methoden wie die Ganzkörperkältetherapie blicken, ist es wichtig, die wissenschaftlich fundierten Grundlagen zu schaffen. Ein aktiver Stoffwechsel ruht auf mehreren Säulen, die Du selbst in Deinen Alltag integrieren kannst.

1. Krafttraining: Der Aufbau von Muskelmasse ist der wirksamste Hebel, um Deinen Grundumsatz langfristig zu erhöhen. Regelmäßiges Krafttraining, das auf den Aufbau von Muskulatur abzielt, ist daher keine Option, sondern eine Notwendigkeit. 2. Ausdauertraining: Aktivitäten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen verbrennen während der Ausübung viele Kalorien und verbessern die Herz-Kreislauf-Gesundheit. In Kombination mit Krafttraining bilden sie ein unschlagbares Duo. 3. Proteinreiche Ernährung: Die Verdauung von Proteinen verbraucht mehr Energie als die von Fetten oder Kohlenhydraten. Dieser Effekt wird als nahrungsinduzierte Thermogenese bezeichnet. Zudem sind Proteine essenziell für den Muskelaufbau. 4. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Wasser ist an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt. Eine gute Hydration ist die Basis für das reibungslose Funktionieren Deines Körpers. 5. Guter Schlaf und Stressmanagement: Schlafmangel und chronischer Stress können die Hormone, die Appetit und Stoffwechsel regulieren (z.B. Cortisol, Ghrelin, Leptin), empfindlich stören. Ausreichend Schlaf und Techniken zur Stressbewältigung sind daher direkt stoffwechselrelevant.

Diese fünf Säulen bilden das Fundament. Erst wenn diese Basis solide ist, macht es Sinn, über unterstützende Maßnahmen nachzudenken.

Die Rolle der Ganzkörperkältetherapie im Gesamtkonzept

Hier kommt die Kältekammer ins Spiel. Die Idee hinter der Anwendung von extremer Kälte zur Unterstützung des Stoffwechsels ist tief in der Physiologie des Körpers verwurzelt. Wenn Du unsere Kältekammer in Memmingen betrittst, wird Dein Körper für etwa drei Minuten einer Temperatur von -110 °C ausgesetzt. Dies geschieht in einer trockenen Kälte, die durch eine innovative Wirbelstromkühlung erzeugt wird und als gut erträglich empfunden wird.

Der Körper reagiert auf diesen intensiven Kältereiz mit einer starken Gegenreaktion: Er muss seine Kerntemperatur von rund 37 °C um jeden Preis stabil halten. Um dies zu erreichen, fährt er verschiedene Mechanismen hoch. Einer davon ist die sogenannte Thermogenese, die Wärmeproduktion. Der Körper beginnt, zusätzlich Energie zu verbrauchen, um Wärme zu erzeugen. Dies geschieht unter anderem durch unwillkürliche Muskelkontraktionen (Zittern, obwohl dies bei der kurzen Anwendungsdauer selten stark ausgeprägt ist) und durch Stoffwechselprozesse auf zellulärer Ebene. Man geht davon aus, dass dieser kurzfristige, aber intensive Energieverbrauch den Stoffwechsel anregt.

Viele unserer Gäste aus dem Allgäu und darüber hinaus berichten nach einer Serie von Kälteanwendungen von einem Gefühl der Aktivierung und Frische. Sie beschreiben oft eine gesteigerte Vitalität und ein Gefühl, als wäre ihr innerer Motor "neu gestartet". Die Ganzkörperkältetherapie sollte jedoch nicht als alleinige Maßnahme zur Gewichtsreduktion oder Stoffwechselsteigerung betrachtet werden. Sie ist vielmehr als ein potenziell unterstützender Baustein in einem ganzheitlichen Konzept zu sehen, das auf den oben genannten Säulen aus Bewegung, Ernährung und Lebensstil basiert.

Was die Forschung zur Kältetherapie zeigt

Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld, und die Ergebnisse müssen mit Bedacht interpretiert werden. Die Forschung konzentriert sich oft auf spezifische Gruppen wie Sportler oder gesunde Probanden, und die Übertragbarkeit auf Menschen mit einem primär verlangsamten Stoffwechsel ist nicht immer direkt gegeben. Dennoch gibt es interessante Beobachtungen, die als vorsichtige Hinweise dienen können.

Mehrere Studien haben sich mit den physiologischen Reaktionen auf Kältestimulation befasst. Eine Übersichtsarbeit, die sich mit der Anwendung bei Athleten beschäftigt, deutet darauf hin, dass Kälteanwendungen diverse Marker im Körper beeinflussen könnten, die mit dem Stoffwechsel und Entzündungsreaktionen in Verbindung stehen [1]. In einer anderen Untersuchung wurden bei gesunden Männern nach einer Serie von Kälteanwendungen Veränderungen bei Markern des sogenannten oxidativen Stresses beobachtet [2]. Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht, was zelluläre Prozesse beeinträchtigen kann. Die Studie legt nahe, dass der Körper durch die wiederholte Kältestimulation seine antioxidativen Abwehrmechanismen anpassen könnte [2, 6].

Eine weitere Arbeit beobachtete die Auswirkungen einer Serie von Kälteanwendungen auf die Körperzusammensetzung sowie auf Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Parameter [3]. Die Autoren stellten Veränderungen bei bestimmten gemessenen Werten fest, betonen aber, dass es sich um Beobachtungen handelt, die weitere, kontrollierte Forschung erfordern. Solche Studien können keine direkten Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge belegen, sondern lediglich Korrelationen aufzeigen.

Es ist entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu verstehen. Viele Studien arbeiten mit kleinen Teilnehmerzahlen, was die statistische Aussagekraft begrenzt. Oft fehlen Kontrollgruppen, die keine Kälteanwendung erhalten, was den Vergleich erschwert. Die Beobachtungszeiträume sind meist kurz und lassen keine Schlüsse über langfristige Effekte zu. Zudem ist die Reaktion auf Kälte individuell und kann von Faktoren wie Körperbau, Geschlecht und dem Anteil an Körperfett beeinflusst werden [7]. Die Forschung liefert also spannende Hypothesen und erste Anhaltspunkte, aber keine endgültigen Beweise. Die Ganzkörperkältetherapie bleibt ein komplementärer Ansatz, dessen Wirkmechanismen weiterhin erforscht werden.

Wichtige Hinweise und Kontraindikationen zur Kältetherapie

Sicherheit steht bei uns an oberster Stelle. Obwohl die Ganzkörperkältetherapie für die meisten gesunden Menschen unbedenklich ist, gibt es klare Ausschlusskriterien. Personen mit folgenden Erkrankungen oder Zuständen dürfen die Kältekammer nicht nutzen:

  • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, dekompensierte Herzinsuffizienz)
  • Unbehandelter oder schwer einstellbarer Bluthochdruck
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) höheren Grades
  • Raynaud-Syndrom oder andere schwere Durchblutungsstörungen
  • Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
  • Kälteallergie oder Kälteagglutininerkrankung
  • Unbehandelte Krebserkrankungen
  • Akute fieberhafte Infekte
  • Schwangerschaft

Vor Deiner ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch und füllen gemeinsam einen Gesundheitsfragebogen aus. Im Zweifelsfall ist immer die Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt erforderlich.

So läuft eine Kälteanwendung bei uns in Memmingen ab

Wenn Du Dich für eine Kälteanwendung entscheidest, möchten wir, dass Du Dich sicher und gut aufgehoben fühlst. Der Ablauf ist einfach und standardisiert. Nach dem Vorgespräch ziehst Du Dich bis auf die Unterwäsche aus. Wir stellen Dir Handschuhe, Socken, feste Schuhe, einen Mund-Nasen-Schutz und ein Stirnband oder eine Mütze zur Verfügung, um die empfindlichen Körperstellen zu schützen.

Anschließend betrittst Du die elektrische Kältekammer. Du bist während der gesamten Anwendung, die nur rund drei Minuten dauert, über ein Fenster und eine Sprechanlage mit unserem geschulten Personal in Kontakt. Du kannst Dich langsam im Kreis bewegen oder auf der Stelle gehen. Die trockene Kälte fühlt sich an wie ein intensiver Wintertag in den Bergen, ist aber durch die extrem geringe Luftfeuchtigkeit gut auszuhalten.

Direkt nach der Anwendung spüren viele ein starkes Kribbeln auf der Haut, wenn das warme Blut zurück in die Peripherie strömt. Dieses Gefühl wird oft als sehr belebend und erfrischend beschrieben. Es folgt ein Gefühl tiefer Entspannung und gleichzeitig einer angenehmen Aktivierung. Viele unserer Gäste im Unterallgäu nutzen die Anwendung gezielt, um erfrischt und mit neuer Energie in den Tag oder in ihr Training zu starten.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ich die Ganzkörperkältetherapie nutzen, um meinen Stoffwechsel zu unterstützen?

Viele unserer Gäste berichten von positiven Effekten bei einer initialen Serie von etwa zehn Anwendungen, die in einem relativ kurzen Zeitraum von zwei bis drei Wochen stattfinden. Danach können regelmäßige Auffrischungen, zum Beispiel ein- bis zweimal pro Woche, sinnvoll sein, um den Effekt zu erhalten.

Kann ich allein durch die Kältekammer abnehmen?

Nein. Die Ganzkörperkältetherapie ist kein Wundermittel zur Gewichtsreduktion. Der zusätzliche Energieverbrauch pro Sitzung ist moderat. Sie kann aber ein wertvoller, unterstützender Teil eines Gesamtkonzepts aus Ernährungsumstellung, regelmäßigem Sport und einem gesunden Lebensstil sein.

Was genau spüre ich während der drei Minuten in der Kälte?

Du spürst eine intensive, trockene Kälte auf der Haut. Deine Atmung wird vielleicht etwas flacher, was normal ist. Es ist wichtig, ruhig weiterzuatmen. Ein leichtes Kribbeln oder Pieksen auf der Haut ist eine normale Reaktion. Die meisten Menschen sind überrascht, wie gut die drei Minuten auszuhalten sind.

Ist die Kältetherapie schmerzhaft?

Nein, die Anwendung sollte nicht schmerzhaft sein. Die Kälte ist intensiv, aber durch die extreme Trockenheit der Luft anders als feuchte Kälte. Solltest Du Dich unwohl fühlen, kannst Du die Kammer jederzeit verlassen. Unser Personal betreut Dich während der gesamten Zeit.

Muss ich vor der Anwendung etwas Besonderes beachten?

Ja. Deine Haut muss komplett trocken sein. Du solltest kurz vorher nicht duschen oder Sport getrieben haben. Jeglicher Schmuck und Piercings aus Metall müssen abgelegt werden. Wir weisen Dich vor Deiner ersten Sitzung ausführlich in alle Sicherheitsmaßnahmen ein.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Stoffwechsel ankurbeln begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature

    Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.

  2. [2] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  3. [3] Related Actions of Whole-Body Cryostimulation on Body Composition, Metabolic and Cardiovascular Parameters

    Legrand F, Dugue B, Costello J, et al. (2021), Frontiers in Physiology. Beobachtungen zu Körperzusammensetzung sowie Stoffwechsel- und Kreislaufparametern.

  4. [4] Influence of the ten sessions of the whole body cryostimulation on aerobic and anaerobic capacity

    Klimek AT, Lubkowska A, Szygula Z, Chudecka M, Fraczek B (2010), International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. Serie von zehn Kälteanwendungen und deren Effekt auf die Leistungsfähigkeit.

  5. [5] Whole-body cryotherapy in athletes

    Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.

  6. [6] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  7. [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy

    Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.

  8. [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy

    Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.