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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Es ist drei Uhr nachts. Wieder einmal liegst du wach. Eben noch hast du tief geschlafen, doch dann überrollte dich eine Hitzewelle, die dich schweißgebadet aus den Träumen riss. An Schlaf ist jetzt nicht mehr zu denken. Dein Herz pocht, die Gedanken kreisen. Am nächsten Tag fühlst du dich wie zerschlagen. Die Konzentration im Job fällt schwer, die Stimmung ist im Keller und deine Gelenke fühlen sich steif an. Solche Nächte und Tage kennen unzählige Frauen in der Lebensmitte. Sie sind ein typisches Zeichen dafür, dass der Körper sich in einer großen Umstellungsphase befindet: den Wechseljahren. Diese Zeit ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher biologischer Prozess. Dennoch können die damit verbundenen Beschwerden die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Neben etablierten medizinischen Wegen suchen viele Frauen nach ergänzenden, alltagstauglichen Methoden, um ihr Wohlbefinden zu steigern. Eine davon ist die Ganzkörperkältetherapie, die als unterstützende Maßnahme in ein ganzheitliches Konzept integriert werden kann.
Die Wechseljahre: Mehr als nur Hitzewallungen
Die Wechseljahre, medizinisch auch Klimakterium genannt, beschreiben die Jahre des Übergangs vor und nach der letzten Monatsblutung (Menopause). Diese Phase beginnt bei den meisten Frauen Mitte 40 und kann sich über ein Jahrzehnt erstrecken. Die Ursache für die vielfältigen Veränderungen liegt in den Eierstöcken. Ihre Funktion lässt allmählich nach, was zu einem sinkenden Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron führt.
Dieser hormonelle Wandel wirkt sich auf den gesamten Organismus aus und kann eine breite Palette an Symptomen auslösen. Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche sind die bekanntesten Begleiter. Doch das Beschwerdebild ist weitaus komplexer und individuell sehr unterschiedlich. Viele Frauen berichten über:
- Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen, oft bedingt durch nächtliches Schwitzen.
- Stimmungsschwankungen: Erhöhte Reizbarkeit, Ängstlichkeit, depressive Verstimmungen oder das Gefühl, nicht mehr so belastbar zu sein wie früher.
- Gelenk- und Muskelschmerzen: Ein Gefühl von Steifigkeit am Morgen oder Schmerzen in den Gelenken, die vorher nicht bekannt waren.
- Veränderungen der Haut und Haare: Die Haut wird trockener und verliert an Elastizität, die Haare können dünner werden.
- Gewichtszunahme: Viele Frauen bemerken, dass sich Fett vor allem am Bauch ansammelt, obwohl sie ihre Essgewohnheiten nicht geändert haben. Der Stoffwechsel verlangsamt sich.
- Kognitive Veränderungen: Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit oder ein Gefühl von "Nebel im Gehirn" (Brain Fog).
- Herzrasen und Schwindel: Unregelmäßiger Herzschlag, der oft im Zusammenhang mit Hitzewallungen auftritt.
Diese Symptome sind keine Einbildung. Sie sind die direkte Folge der hormonellen Umstellung und der damit verbundenen Reaktionen des vegetativen Nervensystems und des Stoffwechsels.
Der Weg zur Diagnose: Wenn der Körper sich verändert
Wenn du solche Veränderungen bei dir feststellst, ist der erste und wichtigste Schritt der Gang zu deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen. Eine ärztliche Abklärung ist unerlässlich, um sicherzugehen, dass die Symptome tatsächlich auf die Wechseljahre zurückzuführen sind und nicht andere medizinische Ursachen haben.
Die Diagnose erfolgt in der Regel durch ein ausführliches Gespräch über deine Beschwerden, deine Zyklusunregelmäßigkeiten und deine allgemeine gesundheitliche Verfassung. Ein Symptomtagebuch, in dem du über einige Wochen deine Beobachtungen notierst, kann dabei sehr hilfreich sein. Eine körperliche Untersuchung gehört ebenfalls zur Basisdiagnostik. Eine Blutuntersuchung zur Bestimmung der Hormonspiegel (wie FSH, LH und Östradiol) kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein, ist aber nicht immer zwingend notwendig, da die Hormonwerte in dieser Phase stark schwanken können. Deine Ärztin oder dein Arzt wird mit dir besprechen, welche Untersuchungen für dich persönlich am besten geeignet sind. Diese professionelle Begleitung ist die Grundlage für alle weiteren Schritte.
Etablierte Wege: Was die Medizin empfiehlt
Für die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden gibt es verschiedene etablierte Ansätze. Welche davon für dich infrage kommen, ist eine sehr individuelle Entscheidung, die du gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt treffen solltest.
Der bekannteste Weg ist die Hormonersatztherapie (HRT). Dabei werden die fehlenden Hormone in niedriger Dosierung zugeführt, um die Symptome zu lindern. Moderne Präparate sind sehr vielseitig und können als Gel, Pflaster, Spray oder Tablette angewendet werden. Eine HRT ist eine wirksame medizinische Behandlung, die aber wie jedes Medikament eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken erfordert.
Es gibt auch nicht-hormonelle Behandlungsoptionen. Dazu gehören pflanzliche Präparate (Phytoöstrogene) aus Soja, Rotklee oder Traubensilberkerze. Auch bestimmte Antidepressiva können in niedriger Dosierung gegen Hitzewallungen und depressive Verstimmungen wirksam sein.
Unabhängig von einer medikamentösen Therapie spielen Lebensstilfaktoren eine zentrale Rolle. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und gezielte Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation sind fundamental, um das Wohlbefinden zu verbessern und den Körper in dieser anspruchsvollen Phase zu unterstützen. In dieses ganzheitliche Konzept aus ärztlicher Begleitung und bewusster Lebensführung kann sich die Ganzkörperkältetherapie als ergänzender Baustein einfügen.
Kältetherapie in den Wechseljahren: Ein unterstützender Ansatz
Eine Kältekammer ist kein Wundermittel gegen die Wechseljahre. Aber die Anwendung kann den Körper auf verschiedene Weisen anregen und so dazu beitragen, einige der unangenehmen Begleiterscheinungen zu mildern. Bei uns in Memmingen betrittst du für rund drei Minuten eine Kammer mit trockener Kälte von -110 °C. Dieser intensive, aber sehr kurze Reiz löst im Organismus eine Reihe von Reaktionen aus, die für Frauen in den Wechseljahren interessant sein können.
Viele unserer Gäste berichten, dass sie sich nach einer Serie von Kälteanwendungen energiegeladener und mental klarer fühlen. Die Kälte kann die Ausschüttung von Endorphinen anregen, was sich positiv auf die Stimmung auswirken kann. Gerade wenn du dich oft niedergeschlagen oder reizbar fühlst, kann dieser Effekt ein willkommener Impuls sein.
Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft den Schlaf. Der Kältereiz wirkt intensiv auf das vegetative Nervensystem, das unter anderem für den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung zuständig ist. Eine Anwendung am späten Nachmittag oder frühen Abend kann dazu beitragen, den Körper "herunterzufahren" und eine tiefere, erholsamere Nachtruhe zu fördern. Viele Frauen erleben, dass sie nach einer Kältetherapie besser einschlafen und die Nächte ruhiger werden.
Auch bei Gelenk- und Muskelschmerzen, die in den Wechseljahren häufig auftreten, kann die Ganzkörperkältetherapie unterstützend wirken. Kälte ist seit jeher ein bewährtes Mittel, um entzündliche Prozesse im Körper zu dämpfen und die Schmerzwahrnehmung zu reduzieren [4]. Der Kältereiz führt zu einer kurzfristigen Verengung der Blutgefäße, gefolgt von einer reaktiven Weitung. Dieser Prozess kann die Durchblutung im Gewebe anregen und den Abtransport von entzündungsfördernden Substanzen unterstützen.
Schließlich kann der Stoffwechsel, der sich in den Wechseljahren verlangsamt, durch den Kältereiz stimuliert werden [2]. Der Körper muss Energie aufwenden, um seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dieser thermogenetische Effekt kann als zusätzlicher kleiner Baustein im Rahmen eines aktiven Lebensstils zur Gewichtskontrolle beitragen.
Was die Forschung zeigt
Es ist wichtig, die wissenschaftliche Datenlage realistisch einzuordnen. Es gibt bislang keine großen, spezifischen Studien, die die Wirkung der Ganzkörperkältetherapie direkt auf Wechseljahresbeschwerden untersucht haben. Die wissenschaftliche Forschung konzentriert sich bisher vor allem auf die Anwendung im Sport, bei rheumatischen Erkrankungen und zur allgemeinen Regeneration. Dennoch lassen sich aus bestehenden Untersuchungen vorsichtige Ableitungen für mögliche unterstützende Effekte in den Wechseljahren treffen. Wir müssen uns ansehen, welche grundlegenden Mechanismen im Körper durch Kälte beeinflusst werden und wie diese mit den Prozessen im Klimakterium zusammenhängen könnten.
Mehrere Studien haben sich beispielsweise mit dem Einfluss von Kälteserien auf Entzündungsmarker und oxidativen Stress befasst. Oxidativer Stress ist ein Zustand, bei dem im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Dieser Prozess wird mit Alterung und vielen chronischen Beschwerden in Verbindung gebracht. Eine Untersuchung an gesunden Männern deutete darauf hin, dass eine Serie von Kälteanwendungen den antioxidativen Status des Körpers verbessern und Marker für oxidativen Stress reduzieren könnte [1, 5]. Da die hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren den Körper ebenfalls belasten und entzündliche Prozesse fördern können, könnte eine Reduktion von oxidativem Stress prinzipiell ein positiver Effekt sein.
Andere Forschungsarbeiten haben die Auswirkungen auf Stoffwechsel- und Kreislaufparameter in den Blick genommen [2]. Hier wurde beobachtet, dass Kälteanwendungen den Stoffwechsel anregen können. Da viele Frauen in den Wechseljahren mit einer Verlangsamung des Stoffwechsels und einer Tendenz zur Gewichtszunahme konfrontiert sind, könnte ein solcher metabolischer Stimulus als unterstützender Faktor im Rahmen eines gesunden Lebensstils betrachtet werden.
Eine Übersichtsarbeit, die sich mit der Anwendung bei Athleten beschäftigt, hebt die Effekte auf Entzündungs- und Muskelmarker hervor [4]. Die dort beschriebenen potenziell entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkmechanismen sind möglicherweise auf die Gelenk- und Muskelschmerzen übertragbar, über die viele Frauen in den Wechseljahren klagen.
Die Grenzen dieser Studien müssen jedoch klar benannt werden. Die Teilnehmer waren oft junge, gesunde Männer oder Sportler, nicht Frauen in der Menopause. Die Stichproben waren meist klein und die Beobachtungszeiträume kurz. Es ist daher wissenschaftlich nicht belegt, dass die beobachteten Effekte eins zu eins auf Frauen im Klimakterium übertragbar sind. Die Ergebnisse deuten aber auf interessante physiologische Reaktionen hin, die die positiven Erfahrungsberichte vieler Anwenderinnen plausibel erscheinen lassen. Sie liefern eine Hypothese, warum die Kälte als wohltuend empfunden wird.
Ganzkörperkältetherapie: Ablauf und wichtige Hinweise
Eine Kälteanwendung bei uns im Studio in Memmingen ist ein unkomplizierter und schneller Prozess. Du solltest aber einige Dinge wissen. Die Anwendung selbst dauert nur etwa drei Minuten. Du betrittst die Kammer in Badekleidung oder Unterwäsche. Wichtig ist, dass deine Haut komplett trocken ist und du keinen Schmuck trägst. Zum Schutz der empfindlichen Körperstellen erhältst du von uns Handschuhe, Socken, Schuhe sowie einen Mund- und Ohrenschutz.
Während der Anwendung stehst du ruhig in der Kammer und atmest langsam und normal. Die trockene Kälte fühlt sich ganz anders an als feuchte Winterkälte und wird von den meisten Menschen als gut tolerierbar empfunden. Du wirst die gesamte Zeit von geschultem Personal betreut. Nach den drei Minuten verlässt du die Kammer und spürst oft ein angenehmes Kribbeln am ganzen Körper, wenn das warme Blut zurück in die oberflächlichen Hautschichten strömt.
Wichtig: Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung und nicht für jeden geeignet. Es gibt klare Kontraindikationen, die vor der ersten Anwendung abgeklärt werden müssen. Dazu gehören insbesondere:
- Schwere, unbehandelte Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Herzinfarkt in der Vorgeschichte)
- Akute Thrombosen
- Schwere Durchblutungsstörungen (z.B. Raynaud-Syndrom)
- Kälteallergie
- Bestimmte Nervenerkrankungen (Polyneuropathien)
- Schwangerschaft
Vor deiner ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit dir. Bei jeglichen Vorerkrankungen oder Unsicherheiten ist die Rücksprache mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem Arzt zwingend erforderlich. Deine Gesundheit und Sicherheit stehen für uns, dein Team aus dem Unterallgäu, an erster Stelle.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich die Ganzkörperkältetherapie in den Wechseljahren nutzen?
Das ist sehr individuell. Viele unserer Gäste beginnen mit einer initialen Serie von zehn bis zwölf Anwendungen innerhalb von zwei bis vier Wochen, um einen ersten Impuls zu setzen. Danach entscheiden sie je nach Wohlbefinden, ob sie mit ein bis zwei Anwendungen pro Woche fortfahren.
Hilft Kältetherapie direkt bei Hitzewallungen?
Dafür gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Einige Frauen berichten jedoch, dass sie durch die regelmäßige Anwendung das Gefühl haben, ihre Körpertemperatur besser regulieren zu können. Der Fokus liegt aber eher auf der Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens, des Schlafs und der Stimmung.
Ist die Kälte bei -110 °C nicht gefährlich?
Die Anwendung ist bei korrekter Durchführung und unter Beachtung der Kontraindikationen sicher. Die Kälte ist extrem trocken und die Anwendungszeit mit rund drei Minuten sehr kurz. Unser geschultes Personal überwacht dich während der gesamten Zeit, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Was muss ich vor meiner ersten Kälteanwendung beachten?
Du solltest mindestens zwei Stunden vorher nicht duschen oder dich eincremen, damit deine Haut ganz trocken ist. Iss eine Kleinigkeit, aber komme nicht mit vollem Magen. Und ganz wichtig: Kläre eventuelle gesundheitliche Bedenken vorab mit deinem Arzt.
Ersetzt die Kältetherapie eine ärztliche Behandlung?
Auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine komplementäre Wellness-Anwendung, die ein ärztlich begleitetes Konzept unterstützen, aber niemals ersetzen kann. Sie dient der Steigerung des Wohlbefindens und der Regeneration.
Spüre ich sofort eine Wirkung?
Die Reaktionen sind unterschiedlich. Viele fühlen sich direkt nach der ersten Anwendung wacher, erfrischter und energiegeladener. Andere Effekte, wie ein verbesserter Schlaf oder eine Stimmungsaufhellung, stellen sich bei vielen erst nach mehreren Anwendungen ein.
Ist das für jede Frau in den Wechseljahren geeignet?
Nein. Frauen mit bestimmten Vorerkrankungen, insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems, dürfen die Kältekammer nicht nutzen. Eine ärztliche Abklärung möglicher Risiken ist daher vor der ersten Anwendung essenziell.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Wechseljahre begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [2] Related Actions of Whole-Body Cryostimulation on Body Composition, Metabolic and Cardiovascular Parameters
Legrand F, Dugue B, Costello J, et al. (2021), Frontiers in Physiology. Beobachtungen zu Körperzusammensetzung sowie Stoffwechsel- und Kreislaufparametern.
- [3] Influence of the ten sessions of the whole body cryostimulation on aerobic and anaerobic capacity
Klimek AT, Lubkowska A, Szygula Z, Chudecka M, Fraczek B (2010), International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. Serie von zehn Kälteanwendungen und deren Effekt auf die Leistungsfähigkeit.
- [4] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [5] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [6] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [7] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [8] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.