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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Du kennst dieses Gefühl vielleicht: Der Morgen beginnt nicht mit frischer Energie, sondern mit einer zähen Steifigkeit in den Gelenken. Jeder Schritt, jede Bewegung fühlt sich an, als müsstest Du gegen einen unsichtbaren Widerstand anarbeiten. Oder Du kommst vom Sport, hast alles gegeben, doch die Muskeln schmerzen tagelang und die erhoffte Erholung bleibt aus. Dieser Zustand, in dem der eigene Körper nicht mehr so mitspielt, wie Du es gewohnt bist, kann zermürbend sein. Er wirft die Frage auf, welche unterstützenden Maßnahmen es abseits der etablierten Wege gibt, um das eigene Wohlbefinden wieder in die Hand zu nehmen. Eine dieser Maßnahmen, die zunehmend Beachtung findet, ist die Ganzkörperkältetherapie.
Wenn der Körper im Daueralarm ist
Chronische Beschwerden, sei es durch entzündliche Prozesse oder Überlastung, haben oft eine gemeinsame Wurzel: Der Körper befindet sich in einem Zustand der permanenten Alarmbereitschaft. Stell Dir Dein Immunsystem wie eine sehr effiziente Feuerwehr vor. Bei einer akuten Verletzung oder Infektion rückt es aus, bekämpft die Ursache und zieht sich dann wieder zurück. Bei chronischen Entzündungen jedoch bleibt die Feuerwehr im Dauereinsatz. Sie schüttet unablässig Botenstoffe aus, sogenannte Zytokine, die die Entzündung am Laufen halten. Dies kann Gelenke, Muskeln und sogar Organe belasten.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist der oxidative Stress. Während des normalen Stoffwechsels entstehen freie Radikale. Das sind aggressive Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Auf der Suche nach diesem Elektron greifen sie Zellstrukturen an. Gesunde Körper halten diese Radikale mit einem System aus Antioxidantien in Schach. Bei chronischem Stress, Entzündungen oder intensiver körperlicher Belastung gerät dieses Gleichgewicht jedoch ins Wanken. Es entsteht ein Überschuss an freien Radikalen, der die Zellen schädigen und Alterungsprozesse sowie Krankheitsverläufe beschleunigen kann. Das Beschwerdebild ist vielfältig. Es reicht von Schwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bei rheumatischen Erkrankungen über die tiefgreifende Erschöpfung bei Fatigue-Syndromen bis hin zu langanhaltendem Muskelkater nach dem Sport.
Der erste Schritt: Die ärztliche Diagnose
Bevor Du irgendeine unterstützende Anwendung in Erwägung ziehst, ist der Gang zur Ärztin oder zum Arzt unerlässlich. Anhaltende Schmerzen, Schwellungen oder eine unklare Leistungsminderung müssen medizinisch abgeklärt werden. Nur eine Fachperson kann eine verlässliche Diagnose stellen. Dazu gehören in der Regel ein ausführliches Gespräch über Deine Krankengeschichte, eine körperliche Untersuchung sowie weiterführende Verfahren. Blutuntersuchungen können Entzündungswerte oder spezifische Antikörper aufzeigen. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen oder MRT machen Veränderungen an Gelenken und Gewebe sichtbar.
Auf Basis der Diagnose wird ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser kann Medikamente umfassen, die Entzündungen hemmen oder das Immunsystem regulieren. Physiotherapie und Ergotherapie sind oft zentrale Säulen, um die Beweglichkeit zu erhalten und die Muskulatur zu kräftigen. Auch eine angepasste Ernährung und gezielte Bewegungsprogramme spielen eine wichtige Rolle. Die Ganzkörperkältetherapie ist keine dieser etablierten Erstlinientherapien. Sie ersetzt keine ärztliche Behandlung. Vielmehr kann sie, nach ärztlicher Rücksprache und bei Ausschluss von Gegenanzeigen, als komplementäre Maßnahme in ein Gesamtkonzept integriert werden. Bei uns im Studio in Memmingen verstehen wir unsere Anwendung als eine Maßnahme zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Regeneration.
Die Rolle der Kälte: Ein kurzer, starker Reiz
Die Idee, Kälte zur Linderung von Beschwerden zu nutzen, ist nicht neu. Doch die Ganzkörperkältetherapie bei -110 °C geht einen Schritt weiter als das kalte Bad oder der Eisbeutel. Während der rund dreiminütigen Anwendung in unserer elektrischen Kältekammer wird der Körper einem extremen, aber trockenen Kältereiz ausgesetzt. Die Oberflächentemperatur der Haut sinkt rapide ab, während die Kerntemperatur des Körpers stabil bleibt.
Dieser intensive Reiz löst eine Kaskade von Reaktionen im Körper aus. Das Nervensystem schaltet in einen Alarmmodus. Die Blutgefäße in der Peripherie, also in Armen und Beinen, verengen sich schlagartig, um das warme Blut im Körperkern zu zentralisieren und die lebenswichtigen Organe zu schützen. Nach Verlassen der Kältekammer geschieht das Gegenteil: Die Gefäße weiten sich wieder, das sauerstoff- und nährstoffreiche Blut strömt zurück in das Gewebe. Anwender berichten oft von einem Gefühl der Frische und Belebung. Physiologisch wird untersucht, ob dieser Prozess dazu beitragen kann, Entzündungsmediatoren zu beeinflussen und die Schmerzwahrnehmung zu dämpfen. Der Kältereiz könnte die Leitungsgeschwindigkeit von schmerzleitenden Nervenfasern vorübergehend verringern und so zu einer subjektiv empfundenen Schmerzlinderung führen.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein dynamisches Feld, dessen Ergebnisse mit Bedacht interpretiert werden müssen. Viele Studien liefern interessante Hinweise, haben aber oft methodische Grenzen, die eine allgemeingültige Aussage erschweren.
Ein Fokus der Forschung liegt auf den Auswirkungen von Kälte auf Entzündungsprozesse und das Immunsystem. Eine Untersuchung an gesunden Männern deutet darauf hin, dass eine Serie von Kälteanwendungen die Konzentration bestimmter Botenstoffe wie Interleukin-6 (IL-6), die bei Entzündungen eine Rolle spielen, beeinflussen könnte [1]. Systematische Übersichtsarbeiten, die mehrere Studien zusammenfassen, kommen zu dem Schluss, dass Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen potenziell schmerzlindernd wirken und die Krankheitsaktivität vorübergehend reduzieren könnten [3]. Die Autoren betonen jedoch, dass die Qualität der untersuchten Studien oft nicht ausreicht, um endgültige Empfehlungen abzuleiten.
Ein weiterer vielversprechender Ansatzpunkt ist der Einfluss auf oxidativen Stress. Forschende haben bei gesunden Männern nach einer Serie von zehn Kälteanwendungen eine mögliche Verbesserung des antioxidativen Status beobachtet [4]. Dies legt die Vermutung nahe, dass der Körper durch die wiederholten Kältereize seine Fähigkeit trainieren könnte, besser mit freien Radikalen umzugehen. Auch im Sportkontext gibt es zahlreiche Untersuchungen, die auf mögliche positive Effekte auf Entzündungs- und Muskelkatermarker nach intensiver Belastung hindeuten [7].
Im neurologischen Bereich wurde die Ganzkörperkältetherapie beispielsweise bei Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose untersucht. Eine Studie fand Hinweise darauf, dass eine Serie von zehn Anwendungen den funktionellen Status verbessern und das chronische Erschöpfungsgefühl, die sogenannte Fatigue, reduzieren könnte [2].
Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu verstehen. Viele Studien arbeiten mit kleinen Teilnehmerzahlen. Die Beobachtungszeiträume sind oft kurz, sodass sich kaum Aussagen über Langzeiteffekte treffen lassen. Ein großes methodisches Problem ist die fehlende Verblindung: Die Teilnehmenden wissen, dass sie eine Kälteanwendung erhalten. Ein Placebo-Effekt, also eine Verbesserung allein durch die Erwartungshaltung, lässt sich daher nur schwer ausschließen. Zudem sind die angewendeten Protokolle, also die Anzahl, Dauer und Frequenz der Sitzungen, sehr unterschiedlich, was die Vergleichbarkeit der Ergebnisse erschwert [5, 6]. Die bisherigen Daten erlauben also keine Heilversprechen, sondern liefern Hypothesen, die in größeren und methodisch besseren Studien weiter überprüft werden müssen.
Wie oft in die Kältekammer? Ein individueller Rhythmus
Die zentrale Frage "Wie oft?" lässt sich nicht pauschal beantworten. Die optimale Frequenz hängt stark von Deinem individuellen Ziel, Deiner Konstitution und Deiner Reaktion auf die Kälte ab. Aus der Anwendungspraxis und den in der Forschung verwendeten Protokollen [5, 7] haben sich jedoch einige Richtwerte etabliert, die als Orientierung dienen können. Wichtig ist: Finde Deinen eigenen Rhythmus und höre auf die Signale Deines Körpers.
- Die Initialphase (Kur-Anwendung): Wenn Du die Ganzkörperkältetherapie zum ersten Mal zur Unterstützung bei chronischen Beschwerden oder zur allgemeinen Revitalisierung nutzt, kann eine initiale "Kur" sinnvoll sein. Hierbei werden die Anwendungen in einer höheren Frequenz durchgeführt. Ein typisches Schema sind 10 bis 20 Sitzungen innerhalb von zwei bis vier Wochen. Dies bedeutet, dass Du fast täglich oder jeden zweiten Tag in die Kältekammer kommst. Ziel dieser Phase ist es, einen deutlichen initialen Reiz zu setzen und dem Körper die Möglichkeit zu geben, seine Regulationsprozesse anzupassen. Viele unserer Gäste in Memmingen berichten, dass sie nach einer solchen Serie die Effekte am deutlichsten spüren.
- Die Erhaltungsphase: Nach der intensiven Anfangsphase geht es darum, den erreichten Zustand zu stabilisieren. Die Frequenz kann nun deutlich reduziert werden. Für viele Anwender hat sich ein Rhythmus von ein bis drei Anwendungen pro Woche bewährt. Manche kommen zur Aufrechterhaltung ihres Wohlbefindens auch nur noch ein- bis zweimal im Monat. Diese Phase ist sehr individuell. Beobachte genau, wie Du Dich fühlst und wann Dein Körper das Signal gibt, dass eine erneute Anwendung guttun würde.
- Die bedarfsorientierte Anwendung im Sport: Sportler, die im Allgäu und Unterallgäu aktiv sind, nutzen die Kältekammer oft gezielt zur Regeneration. Hier ist die Frequenz ereignisgesteuert. Nach einer besonders harten Trainingseinheit oder einem Wettkampf kann eine Anwendung innerhalb weniger Stunden helfen, die Erholungszeit zu verkürzen und Muskelkater zu reduzieren. Manche Athleten nutzen die Kälte auch zur Aktivierung vor einem Wettkampf, um wacher und fokussierter zu sein. Hier kann eine einzelne Anwendung bereits den gewünschten Effekt haben.
So läuft eine Anwendung in der Ganzkörperkältetherapie ab
Der Ablauf einer Sitzung bei uns ist einfach und sicher. Vor Deiner ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch und prüfen eventuelle Kontraindikationen. Du betrittst die Kältekammer in trockener Badebekleidung. Hände, Füße, Ohren und Mund werden mit Handschuhen, festen Schuhen, einem Stirnband und einem Mundschutz geschützt, da diese Bereiche besonders kälteempfindlich sind.
Unsere Kammer in Memmingen arbeitet mit einer elektrischen Wirbelstromkühlung. Das bedeutet, es wird kein flüssiger Stickstoff verwendet. Die Kälte ist trocken und wird als weniger schneidend empfunden als feuchte Kälte. Während der gesamten Anwendungsdauer von rund drei Minuten bleibst Du in Bewegung, gehst langsam auf der Stelle. Wir sind über ein Fenster und eine Sprechanlage permanent mit Dir in Kontakt. Du kannst die Kammer jederzeit selbstständig verlassen. Nach den drei Minuten trittst Du wieder in den normal temperierten Vorraum. Das Kribbeln auf der Haut und das wohlige Wärmegefühl, das sich danach ausbreitet, wird von den meisten als sehr angenehm beschrieben.
Sicherheit und Kontraindikationen bei der Ganzkörperkältetherapie
Die Anwendung ist sicher, solange bestimmte gesundheitliche Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt klare Kontraindikationen, bei denen eine Ganzkörperkältetherapie nicht durchgeführt werden darf. Dazu gehören insbesondere:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt in der jüngeren Vergangenheit, instabile Angina Pectoris, schwere Herzrhythmusstörungen, unbehandelter Bluthochdruck)
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schwere arterielle Durchblutungsstörungen
- Kälteallergie oder Raynaud-Syndrom
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwangerschaft
- Bestimmte schwere Nieren- oder Blasenerkrankungen
Diese Liste ist nicht vollständig. Deshalb ist die ärztliche Abklärung vor der ersten Anwendung so wichtig. Nur Dein Arzt oder Deine Ärztin kann beurteilen, ob die Anwendung für Dich unbedenklich ist. Auch offene Wunden oder nässende Hauterkrankungen sind ein Hinderungsgrund. Die Anwendung muss immer auf trockener Haut erfolgen.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich die Ganzkörperkältetherapie bei chronischen Schmerzen nutzen?
Für chronische Beschwerden wird oft ein Kur-Ansatz empfohlen: eine initiale Serie von 10 bis 20 Anwendungen in kurzen Abständen (z. B. täglich oder jeden zweiten Tag). Anschließend kann eine Erhaltungsphase mit ein bis zwei Sitzungen pro Woche folgen, um das Wohlbefinden zu stabilisieren.
Muss ich vor jeder Anwendung zum Arzt?
Nein. Die grundsätzliche Freigabe durch eine Ärztin oder einen Arzt sollte vor der allerersten Anwendung erfolgen. Solange sich Dein Gesundheitszustand nicht grundlegend ändert, ist keine erneute ärztliche Konsultation für jede einzelne Sitzung notwendig.
Was ist der Unterschied zwischen einer Kur und einer Einzelsitzung?
Eine Kur zielt darauf ab, durch wiederholte Reize eine längerfristige Anpassung im Körper anzustoßen und wird bei chronischen Themen empfohlen. Eine Einzelsitzung eignet sich eher zur schnellen Regeneration nach dem Sport, zur Aktivierung oder einfach zum Kennenlernen der Anwendung.
Spüre ich schon nach der ersten Anwendung einen Effekt?
Das ist sehr individuell. Viele berichten direkt nach der ersten Sitzung von einem Gefühl der Frische, Wachheit und einer vorübergehenden Schmerzlinderung. Nachhaltigere Effekte, insbesondere bei chronischen Zuständen, stellen sich oft erst nach mehreren wiederholten Anwendungen ein.
Wie lange hält die Wirkung einer Anwendung an?
Die direkten Effekte wie Schmerzlinderung oder das Gefühl der Belebung können einige Stunden anhalten. Das Ziel von wiederholten Anwendungen ist es jedoch, die körpereigenen Regulationssysteme so zu trainieren, dass sich das allgemeine Wohlbefinden langfristig und nachhaltig verbessert.
Kann ich die Frequenz der Kältetherapie selbst anpassen?
Ja, absolut. Nach der initialen Phase ist es sogar erwünscht, dass Du auf Deinen Körper hörst und den für Dich passenden Rhythmus findest. Manche benötigen wöchentliche Anwendungen, anderen reicht eine Sitzung alle paar Wochen.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Kältekammer?
Die Ganzkörperkältetherapie in privaten Studios gilt in der Regel als Wellness- oder Regenerationsanwendung und wird von den gesetzlichen Krankenkassen meist nicht erstattet. Einige private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten unter bestimmten Umständen. Eine Nachfrage bei Deiner Kasse kann sich lohnen.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kältekammer Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei wie oft in die Kältekammer begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [2] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [3] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [4] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [5] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [6] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [7] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [8] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.